Mittwoch, 25.04.2018
 
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Aktuelle Themen

Neuwahlen in der TürkeiEin Mann für alle Fälle

Vor den vorgezogenen Neuwahlen in der Türkei ist die Opposition zersplittert, zwischen Kurden und Kemalisten, Konservativen und Liberalen. Ein Mann aber könnte die gesamte Opposition hinter sich versammeln: der ehemalige Präsident Abdullah Gül. Die Frage ist: Wird er es wagen?

Initiativen gegen Antisemitismus"Die Anteilnahme auf politischer Ebene ist überschaubar"

INTERVIEW Die Jüdische Gemeinde in Berlin ruft für heute Abend zu einer Solidaritäts-Kundgebung unter dem Motto "Berlin trägt Kippa" auf. Für die Journalistin Ferda Ataman ist ein Eintreten gegen Antisemitismus allerdings nicht nur eine zivilgesellschaftliche Aufgabe. Es fehlten politische Konzepte, sagte sie im Dlf.

NSU-Morde"Die V-Leute waren dicht dran"

INTERVIEW Der Publizist Stefan Aust hält die Beweise der Mittäterschaft von Beate Zschäpe an den NSU-Morden für nicht sehr überzeugend. Es gebe aber Anhaltspunkte dafür, dass das Duo Böhnhardt und Mundlos nicht allein operiert habe, sagte Aust im Dlf. Dazu gehöre auch der Kontakt zu Informanten des Verfassungsschutzes.

Streit um Iran-Atomabkommen"Trump hat seine Rhetorik etwas gemäßigt"

INTERVIEW Nach Ansicht von Friedrich Merz, Vorsitzender der Organisation Atlantik-Brücke, hat der Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Weißen Haus Bewegung in den Streit um das Atomabkommen mit dem Iran gebracht. Die Chance, das Abkommen nachzuverhandeln, sollte genutzt werden, sagte Merz im Dlf.

Gipfeltreffen der beiden KoreasHoffnung auf Entspannung

Am Freitag wollen sich Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un im Grenzort Panmunjom treffen. Und geht es nach dem südkoreanischen Präsidenten, sollen weitere hochrangige Gespräche folgen. Er kann sich sogar einen Dreiergipfel mit US-Präsident Donald Trump vorstellen.

Streit um Paragraf 219a"Wir wollen keine Werbung für Abtreibungskliniken"

INTERVIEW In der Debatte um ein Werbe-Verbot für Abtreibungen hat die CDU-Politikerin Elisabeth Winkelmeier-Becker den Paragrafen 219a als wichtig und richtig bezeichnet. Eine Abschaffung würde Werbeanzeigen ermöglichen und Abtreibungen kommerzialisieren, sagte sie im Dlf. Sinnvoller sei es, die Beratung zu stärken.

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