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StartseiteNachrichten vom 12.01.2017Scholz (SPD) will notfalls in Nachbarländer abschieben lassen

Abgelehnte Asylbewerber Scholz (SPD) will notfalls in Nachbarländer abschieben lassen

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, SPD, im Rathaus der Stadt (dpa/picture alliance)"Thema auf Platz 1 der Prioritätenliste setzen": Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, SPD. (dpa/picture alliance)

Hamburgs Erster Bürgermeister Scholz plädiert für eine härtere Gangart bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.

Die Bundesregierung müsse das Thema "auf Platz 1 ihrer Prioritätenliste" setzen, sagte der Sozialdemokrat der Wochenzeitung "Die Zeit". Auch müsse die Behörde zur Beschaffung fehlender Papiere in Potsdam mehrere hundert statt nur zwei Dutzend Mitarbeiter erhalten. Daneben sollten Deutschland und Europa Rücknahmeabkommen mit Herkunftsländern schließen, erklärte Scholz weiter. Könne man abgelehnte Asylbewerber nicht in ihr Heimatland abschieben, sollten sie notfalls in ein Nachbarland gebracht werden. Dies sei vertretbar, wenn es dort sicher sei.

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