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StartseiteLebenszeitAbschied vom Auto?18.11.2011

Abschied vom Auto?

Der Wandel der Mobilität

Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Wir wollen und müssen uns fortbewegen. Wir fahren zur Arbeit, zum Einkauf oder in den Urlaub, wir sind ein Leben lang in Bewegung und betrachten Mobilität als einen Teil unserer Lebensqualität, als Sinnbild für Status, Erlebnis und grenzenloser Freiheit.

Eine Sendung von Michael Roehl (Moderation) und Matthias Sommer

Staus, Abgase und steigende Energiekosten zeigen die Grenzen des Individualverkehrs auf.  (AP)
Staus, Abgase und steigende Energiekosten zeigen die Grenzen des Individualverkehrs auf. (AP)

Wird das zukünftig noch problemlos möglich sein? Das Automobil ist längst nicht mehr Inbegriff von Freiheit und Beweglichkeit, es stößt wegen der zunehmenden Verkehrsprobleme an seine Grenzen. Staus, Abgase und steigende Energiekosten zeigen die Grenzen auf.

Immer mehr junge Menschen haben das längst für sich erkannt. Sie wünschen sich eine Mobilität, die unabhängig vom eigenen Auto mehr Freiheit bietet. Nutzen statt besitzen wird eines der Leitmotive sein, das den Verkehr von Morgen prägen könnte. Car-Sharing, Leih-Fahrräder oder Mitfahr-Börsen sind nicht nur umweltverträglicher, sondern auch bequemer und praktischer, gerade in Ballungsräumen.

Heute suchen daher zahlreiche Experten nach Antworten auf die dringende Frage: Wie erreichen wir eine Mobilität, die nachhaltig ist und zugleich den Anforderungen einer modernen, globalisierten Gesellschaft und den unterschiedlichen Bedürfnissen des Einzelnen genügt?

Wir wollen wissen:

- Wie bewegen wir uns in Zukunft?

- Was verstehen wir unter Mobilität im 21. Jahrhundert und wie wird sie unser alltägliches Leben verändern?

- Welche Trends erwarten wir in diesen Bereichen und wie wirken sich diese auf unsere Mobilität in zwanzig Jahren aus?

Was meinen Sie? Rufen Sie uns an. Unsere kostenfreie Telefonnummer: 00800 4464 4464
Oder schreiben Sie uns: lebenszeit@dradio.de

Unsere Gesprächspartner:

- Christian Rauch, Trend- und Zukunftsforscher am Zukunfts Institut, Kelkheim, Autor der Studie "Die Zukunft der Mobilität 2030"

- Andreas Kottmann, Geschäftsführer DriveNow GmbH von BMW

- Dr. Frank Wolter, Verkehrsexperte am Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH
Projektkoordination "BeMobility" der Deutschen Bahn

- Fabian Arianzen-Chang, 22-jähriger Studierender aus Köln, ohne Führerschein

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