Sonntag, 12.07.2020
 
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Themen

CSU-Politiker Alexander Dobrindt​„Wettbewerb um den billigsten Preis ist nicht mehr zu halten“

INTERVIEW Die Coronakrise habe deutlich gezeigt, wie abhängig Deutschland von anderen Regionen auf der Welt sei, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt im Dlf. Bei der Versorgung mit Schutzkleidung und Medikamenten etwa sei man verletzlich geworden. Dobrindt fordert deshalb eine Souveränitätsoffensive für Europa.

Zweite Coronawelle​Lucha (Grüne): „Wir sind gewappnet“

INTERVIEW Weltweit steigen derzeit wieder die Corona-Neuinfektionen. Deutschland habe seit der Situation im März dazugelernt und Schutzvorkehrungen aufgebaut, sagte der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) im Dlf. Zu einem Lockdown wie damals werde es nicht kommen, man müsse aber wachsam bleiben.

Bedford-Strohm (EKD)​"Kriminalisierung der zivilen Seenotretter muss aufhören"

INTERVIEW Mit dem Kauf der "Sea-Watch 4" habe man ein klares politisches Zeichen gesetzt, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm im Dlf. Die evangelische Kirche wolle die zivilen Seenotretter unterstützen. Deren Arbeit sei nicht illegal. Die Maßstäbe dürften sich nicht verschieben.

Autobauer in der Coronakrise​Daimler will noch mehr Personal abbauen

Der Automobilkonzern Daimler muss in der Coronakrise noch stärker sparen als geplant. Personalvorstand Wilfried Porth räumte ein, dass damit auch der Verlust von weiteren Arbeitsplätzen verbunden sei. Weit mehr als die anvisierten 15.000 Stellen müssten abgebaut werden.

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