Sport am Wochenende / Archiv /

 

"Afrika. Meine Liebe heißt Afrika“

Warum wollte FIFA-Präsident Blatter mit der Fußball-WM ausgerechnet nach Südafrika?

Von Jens Weinreich

FIFA-Präsident Joseph Blatter bei der Bekanntgabe des Votums für Südafrika. (AP)
FIFA-Präsident Joseph Blatter bei der Bekanntgabe des Votums für Südafrika. (AP)

Die Fußball-Weltmeisterschaft wird das erste Turnier dieser Art in Afrika sein. Es ist, mehr als alle bisherigen in der langen Laufbahn, auch die Weltmeisterschaft des Joseph Blatter. Die Entwicklung des afrikanischen Fußballs in den vergangenen vier Jahrzehnten, bis hin zu dieser Weltmeisterschaft, ist eng mit der Karriere des FIFA-Präsidenten verbunden.

Hinweis: Den Beitrag können Sie bis mindestens 31. November 2010 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sport aktuell

DopingAnpfiff für Aufklärung im Profifußball

Eine Trillerpfeife liegt auf mehreren 500-Euro-Scheinen. (picture alliance / dpa / Stephan Persch)

Die Evaluierungskommission Sportmedizin Freiburg hat mit ihren Dopingvorwürfen für Aufsehen gesorgt. Durch die Untersuchung soll erstmals systematisches Anabolikadoping im deutschen Profifußball belegt sein.

Der EinzelgängerZum Tod von Basketballer Christian Welp

Der Berliner Basketballer Chris Welp bei einem Spiel im Jahr 1998 (picture alliance / dpa / Marco Kohlmeyer)

Er war als NBA-Profi und Mitglied der Europameister-Mannschaft von 1993 einer der herausragenden Figuren des deutschen Basketballs. Doch privat schirmte sich Christian Welp ab und zog sich nach seiner Karriere in die Gegend von Seattle zurück.

Dopingvergangenheit Uni FreiburgAbschlussbericht noch in diesem Jahr

Ein Doping Kontrolleur steht am 07.02.105 Spielfeldrand während des Spiels Dynamo Dresden - Rot-Weiß Erfurt im Dynamo Stadion in Dresden (Sachsen). (dpa / picture-alliance / Arno Burgi)

Die Aufklärung der Dopingvergangenheit an der Universität Freiburg ist womöglich einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Die Hochschule und die unabhängige Evaluierungskommission "Freiburger Sportmedizin" wollen wieder zusammenarbeiten. Bis Dezember soll nun der lange erwartete Abschlussbericht vorliegen.