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Aigner bremst Windkraftgesetz

Verbraucherministerin will Stromkunden nicht unnötig belasten

Von Michael Watzke

Windräder und die Umspannstation des Offshore-Windparks "alpha ventus" in der Nordsee.
Windräder und die Umspannstation des Offshore-Windparks "alpha ventus" in der Nordsee. (AP)

Der Ausbau der Windparks in Nord- und Ostsee geht langsamer voran als geplant - die entstehenden Kosten sollen die Verbraucher tragen, meinen Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Altmaier. Mit mir nicht, sagt Kabinettskollegin Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU).

Die Gesetzesvorlage sollte eigentlich schon nächste Woche durch das Kabinett gewunken werden. Aigner will verhindern, dass die Verbraucher durch das Gesetz unverhältnismäßig stark belastet werden.

Die bayerische Ministerin macht damit nicht nur Politik und Netzbetreiber im hohen Norden des Landes ziemlich nervös.

Einschätzungen von Michael Watzke.


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