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StartseiteCorsoWarum FBI-Agent Mulder jetzt anders klingt08.02.2016

"Akte X" ist zurückWarum FBI-Agent Mulder jetzt anders klingt

23 Jahre nach Ausstrahlung der ersten Folge kommt jetzt nach einer längeren Pause die zehnte Staffel von "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI". In Deutschland allerdings anders als bisher gehört. FBI-Agent Fox Mulder klingt plötzlich anders. Dessen Darsteller David Duchovny wird nicht mehr vom Schauspieler Benjamin Völz synchronisiert.

Benjamin Völz im Gespräch mit Ulrich Biermann

epa04678226 (FILE) The file picture dated 30 July 2008 shows US actors/cast members Gillian Anderson (R) and David Duchovny (L) arriving at the UK premiere of US director Chris Charter's film 'The X-Files: I Want to Believe' at Empire Leicester Square in London, Britain. According to media reports on 25 March 2015, the TV mystery program 'X Files' will return after 13 years as a mini series by Fox. EPA/DANIEL DEME UK AND IRELAND OUT (picture alliance / dpa / Daniel Deme)
"Akte X" ist wieder da, aber FBI-Agent Fox Mulder klingt irgendwie anders. (picture alliance / dpa / Daniel Deme)

Auch eine Online-Petition, die sich für seinen Einsatz bei der zehnten Staffel stark machte, zeigte keinen Erfolg. "Es tut mir so leid, dass ich jetzt nichts mehr dagegen tun kann", sagt Benjamin Völz im Corsogespräch, der 202 Folgen und zwei Kinofilme lang die deutsche Stimme von Agent Fox Mulder war. Verhandlungen über eine erneute Synchronzusammenarbeit hätte es nicht gegeben. Die Petition und die große  Resonanz in den sozialen Medien habe ihm aber gezeigt, dass die Leute nicht nur "Fernsehen gucken, sondern auch hören". Völz setzt sich seit langem dafür ein, dass die Synchronarbeit, die in Deutschland in ihrem Umfang einzigartig ist, auch entsprechend gewertschätzt und bezahlt wird.

Seit 1993 hatte Benjamin Völz David Duchonwny in der deutschen Fassung von "Akte X" seine Stimme geliehen.

Den vollständigen Beitrag können Sie im Rahmen unseres Audio-on-demand-Angebotes mindestens sechs Monate nachhören.

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