Markt und Medien / Archiv /

Alles in gleicher Lautstärke

Neuer Standard für Lautstärke in TV und Radio

Florian Camerer im Gespräch mit Andreas Stopp

Lautstärkesprünge im TV und im Radio sollen demnächst der Vergangenheit angehören.
Lautstärkesprünge im TV und im Radio sollen demnächst der Vergangenheit angehören. (dradio.de)

Fernsehzuschauer sollen künftig nicht mehr von zu lauten Werbespots erschreckt werden. Die Europäische Rundfunk Union (EBU) gibt einen neuen Standard vor, der dafür sorgen soll, daß die Lautstärkeunterschiede je nach Programminhalt in Zukunft verschwinden.

In der ARD wird die Umsetzung der Richtlinie beginnend mit Januar angestrebt, das ZDF will im Laufe des Jahres 2012 nachziehen. Im ORF arbeitet federführend der Tonmeister Ing. Florian Camerer an der Ausarbeitung der "R 128" mit.

Das vollständige Gespräch mit Florian Camerer können Sie bis zum 20. April in unserem Audio-on-Demand-Angebot als MP3-Audio hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Markt und Medien

NeuanfangMainzer Zeitungsredakteure starten Sportportal

Fußballrasen aus der Nähe betrachtet

Die "Mainzer Rhein-Zeitung" stellte zum Jahreswechsel ihren Betrieb ein. Viele Mitarbeiter verloren damals ihren Job. Gut ein Dutzend der einstigen Sportredakteure und Fotografen machten im Internet weiter - mit dem journalistischen Start-up "Sport aus Mainz".

StreamingkanäleDie Zukunft des deutschen Fernsehmarkts

Eine Fernbedienung ist auf einen Fernseher gerichtet.

Viele Zuschauer werden immer unzufriedener mit dem Angebot deutscher Fernsehsender. Davon profitieren sogenannte Streamingdienste und Video-on-Demand-Angebote. Im Herbst will auch der Streamingkanal Netflix nach Deutschland kommen, der bereits in den USA den TV-Markt aufgemischt hat.

Gülen-Medien in DeutschlandEine Zeitung als Sprachrohr

Fethullah Gülen in einem Park

Türkische Medien in Deutschland sind oft Sprachrohre politischer Gruppierungen. Lange Zeit war Ministerpräsident Erdogan der Star der Berichterstattung. Doch längst hat ihm Fethulla Gülen mithilfe eines Medienunternehmens in seinem Netzwerk den Rang abgelaufen.