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StartseiteHintergrundAlt werden im Reich der Mitte24.01.2013

Alt werden im Reich der Mitte

China und seine 200 Millionen Senioren

Chinas Gesellschaft wird womöglich alt, bevor sie reich genug dafür ist: Der demografische Wandel schreitet rasant voran. Und die konfuzianischen Traditionen, die die Jungen zur Versorgung der Alten verpflichten, greifen immer weniger. Viele alte Menschen leben in Armut, staatliche Versorgung gibt es so gut wie nicht.

Von Ruth Kirchner

Chinesische Senioren beim Domino-Spiel (picture-alliance/ dpa / Diego Azubel)
Chinesische Senioren beim Domino-Spiel (picture-alliance/ dpa / Diego Azubel)

In ihrem winzigen Haus im Dorf Chenjiapu schürt Gao Shuqin das Feuer in einem kleinen Kohleofen. Draußen ist es bitterkalt, die Berglandschaft rund um das Dorf - rund zwei Autostunden von Peking entfernt - ist von einer dünnen Schneeschicht bedeckt. Die 60-Jährige legt ein Brikett nach. Der Ofen in der Küche heizt das einzige Zimmer und den Kang - das traditionelle Ofenbett aus Ziegelsteinen. An der Wand hängt ein Poster von Staatsgründer Mao Zedong.

"Ich kann nicht mehr arbeiten, gesundheitlich geht es mir nicht gut. Aber irgendwie müssen wir über die Runden kommen. Wenn das Geld nicht reicht, helfen unsere beiden erwachsenen Kinder."

Frau Gaos Mann ist fast 70. Die beiden gehören zu den rund 180 Millionen alten Menschen in China. Im Laufe des Jahres dürfte diese Zahl auf über 200 Millionen steigen. China ergraut in rasantem Tempo.

Das Dorf Chenjiapu ist arm. Die Gaos haben einen Kaltwasserhahn in ihrem Häuschen. Eine Toilette haben sie nicht. Vor der Haustür trocknet Wäsche im Winterwind. Wegen der Kälte ist sie gefroren. Winzige Eiszapfen hängen an den Hemden und Hosen. Auch den Gaos ist die Armut anzusehen. Sie hat sich tief in ihre Gesichter gegraben. Herr Gao leidet an Bluthochdruck. Er bearbeitet trotzdem weiterhin das winzige Stück Land der Familie und verdingt sich als Forstarbeiter. Den Anbau von Mais und Gemüse hat das Ehepaar aufgegeben – die Felder sind zu trocken. Jetzt versuchen sie es mit Obstbäumen. Seit ein paar Monaten beziehen die Gaos außerdem eine kleine Rente: 55 Yuan im Monat – das ist Teil des Versuchs der Pekinger Führung, ein flächendeckendes Rentenversicherungssystem aufzubauen. Doch mit umgerechnet sechs Euro im Monat kann man auch auf dem Land heute nicht mehr leben. Die Gaos haben deshalb Angst vor der Zukunft.

"Natürlich machen wir uns Sorgen. Es wäre gelogen, wenn wir etwas Anderes sagen würden. Unsere Kinder verdienen nicht viel Geld. Es ist schwierig für sie, für uns zu sorgen. Sie müssen sich Geld leihen, wenn wir ärztliche Behandlung brauchen."

Die Lage der Familie Gao in Chenjiapu ist typisch für das ländliche China. Wie in dem kleinen Dorf in der Provinz Hebei leben vielerorts heute fast nur noch alte Menschen auf dem Land, die jungen sind in die Städte abgewandert, um dort Arbeit zu finden. Fast niemand hat eine Rente oder eine Krankenversicherung, die der Rede wert wäre. Aber auch in den Städten nimmt die Zahl der Alten rapide zu. In Peking sieht man sie überall – in den Parks beim Tai Qi oder in der Altstadt beim Plausch mit den Nachbarn.

Und es werden immer mehr: In den nächsten 40 Jahren wird die Zahl der alten Menschen voraussichtlich auf knapp 500 Millionen steigen – das wäre jeder dritte Chinese, sagt Zhang Juwei von der Akademie für Sozialwissenschaften.

"Vor dem Hintergrund der derzeitigen Geburtenrate altert China im internationalen Vergleich extrem schnell. In Japan, dem Land mit dem weltweit schnellsten Alterungsprozess, hat es 24 Jahre gedauert, bis der Anteil der Menschen über 65 von sieben auf 14 Prozent gestiegen ist. Für China waren mal 27 Jahre errechnet worden. Aber wegen der niedrigen Geburtenrate könnte dieser Prozess deutlich schneller ablaufen."

Für die Zukunft der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hätte das dramatische Folgen. Woher sollen dann die billigen Arbeitskräfte kommen, die das chinesische Wirtschaftswunder der letzten Jahrzehnte ermöglicht haben?

"Was die Bevölkerung angeht, haben wir unser Wachstumspotenzial verloren. Das Bevölkerungswachstum wird in circa zehn Jahren den Scheitelpunkt überschreiten. Was die arbeitende Bevölkerung angeht, erreichen wir diesen Punkt schon innerhalb der nächsten paar Jahre. Danach nimmt die arbeitende Bevölkerung ab."

Die Berechnungen von Arbeitsmarktstatistikern wie Zhang mögen abstrakt wirken. Dahinter verbergen sich aber ganz konkrete Probleme: Irgendwann wird es einen Arbeitskräftemangel geben, außerdem einen deutlichen Anstieg der Löhne – damit verlöre China seinen internationalen Wettbewerbsvorteil. Dabei hat China als Schwellenland noch längst nicht den Lebensstandard westlicher Industrieländer erreicht. In Kürze: China wird alt, bevor es reich wird. Vor allem stellt sich die Frage: Wer soll sich um all die alten Menschen kümmern? Hilft der Staat? Bleiben sie weitgehend sich selbst überlassen wie die alten Gaos in ihrem Dorf?

Traditionell sind es in Asien die Kinder, die ihre Eltern im Alter pflegen und betreuen. Denn Respekt und Treue gegenüber den Eltern sind in China Teil der konfuzianischen Tradition und tief im Selbstverständnis der Menschen verwurzelt. So, wie auch bei dieser Pekinger Familie.

In einer winzigen Zweizimmerwohnung im zweiten Stock eines Wohnblocks im Zentrum der Hauptstadt wäscht Zhang Tianzhuang Gemüse fürs Mittagessen. Bohnen und Reis soll es geben. Der ehemalige Fahrer kocht jeden Tag für sich und seine 88-jährige Mutter. Sie kann wegen Rückenproblemen kaum noch laufen und geht tief gebeugt. Deshalb ist Zhang vor über einem halben Jahr aus seiner eigenen Wohnung aus- und bei seiner Mutter eingezogen. Seine Ehefrau und seinen fast erwachsenen Sohn sieht der 55-Jährige seitdem nur noch am Wochenende. Doch bereut hat er den Schritt nicht.

"Wir müssen die Wünsche der Alten respektieren – und meine Mutter wollte nicht ins Altersheim. Und dann geht es um das chinesische Konzept der Treue und des Respekts gegenüber den Eltern. Man muss den Eltern gehorchen, wir müssen sie respektieren und ihren Wünschen folgen."

Pflichtgefühl gegenüber den Eltern wird chinesischen Kindern früh eingebläut. Jahrhundertealte Parabeln über die Treue und Hingabe zu den Eltern gehören bis heute zum Bildungskanon. Darunter die Parabel des Jungen, der im Winter mit seinem nackten Körper das Eis auf einem See schmilzt, um für seine Stiefmutter frische Fische zu fangen. Wer mit diesen Werten und Traditionen bricht und etwa die Eltern im Altersheim unterbringt, wird oft schief angesehen.

"Wir hatten auch Angst vor Kritik. Wie hätte ich das denn rechtfertigen sollen, dass meine Mutter Söhne hat, die sich nicht um sie kümmern und sie ins Altenheim schicken?"

Doch die konfuzianischen Traditionen kollidieren heute immer öfters mit den Realitäten des modernen Alltags. Die Großfamilien sind zerbrochen, die Mobilität ist gewachsen. Rund 160 Millionen Wanderarbeiter leben und arbeiten in den Großstädten - fernab ihrer Heimatdörfer. Nur ein- oder zweimal im Jahr fahren sie nach Hause zu Besuch. Und: Wegen der strengen Familienplanungspolitik haben viele Paare heute nur noch ein Kind. Auf den Schultern des einzigen Sohnes oder der einzigen Tochter lastet später die gesamte Verantwortung für die Versorgung der Eltern. In China spricht man vom 4-2-1-Problem. Ein Kind hat später zwei alte Eltern und unter Umständen vier Großeltern zu versorgen. Für viele führe deshalb am Altersheim kein Weg vorbei, sagt Professor Zhang Juwei.

"In Zukunft kann diese Aufgabe der Versorgung der Alten nicht mehr allein von der Familie getragen werden. Die Gesellschaft und der Staat müssen mehr Verantwortung übernehmen. Der Staat muss mehr Altersheime und Senioreneinrichtungen bauen."

Der Bedarf ist enorm. Derzeit gibt es in Peking pro 1000 Senioren gerade mal 28 Betten in staatlich geförderten Heimen. Bis 2015 sollen es zwar 40 Betten werden – aber das würde nur für gerade mal vier Prozent der alten Bevölkerung reichen.

Im Songtang-Altersheim im Osten Pekings singen freiwillige Helfer für die Bewohner. Im Songtang-Heim leben 300 alte Menschen – die meisten über 80, bettlägerig und pflegebedürftig. Viele leiden an Demenz. Das Songtang-Heim ist eines der ältesten Alten- und Pflegeheime Pekings. 40 Krankenschwestern arbeiten hier und viele ungelernte Pflegekräfte – Wanderarbeiterinnen vom Land, die die Alten füttern, ihnen beim Gang zur Toilette helfen, ihre Wäsche waschen. In manchen Zimmern stehen bis zu acht Betten dicht an dicht. Platz für persönliche Habe oder gar eigene Möbel gibt es nicht. Ein Bett kostet trotzdem rund 250 Euro im Monat. Für eine Pekinger Durchschnittsfamilie ist das viel Geld. Die 86-jährige Zou Yin ist trotzdem zufrieden.

"Mein Sohn hat dieses Zimmer für mich ausgesucht. Es ist schön hier. Im Sommer kühl und im Winter warm. Nur ein bisschen teuer. Beim Essen, Waschen und Duschen hilft mir eine Pflegekraft. Alle sind sehr nett zu mir."

Frau Zous einziger Sohn hat als gut verdienender Manager kein Problem mit den Kosten. Trotzdem war es für Wang Jianli keine einfache Entscheidung, seine Mutter im Songtang-Heim einzuquartieren. Er wollte – im traditionellen Sinne – ein guter Sohn sein und selbst für sie sorgen. Doch sein Job lässt ihm keine Zeit, seine Mutter braucht mehr und mehr Betreuung. In seiner Hochhauswohnung wäre sie vereinsamt. Deshalb brachte Wang sie ins Heim.

"Ich hatte anfangs Sorge, dass die Leute schlecht über mich reden. Die Menschen sind halt noch sehr traditionell. Nur wenige trauen sich zu tun, was ich gemacht habe. Aber schon wegen der Ein-Kind-Politik müssen sich die Einstellungen ändern. Viel mehr alte Menschen werden ins Heim gehen müssen."

Wie Wang Jianli denken heute immer mehr Menschen – und setzen sich damit über die alten Traditionen hinweg. Vor allem in der Mittelschicht verändern sich die Einstellungen. Zumal mit dem wachsenden Wohlstand auch neue Angebote entstanden sind - und damit neue Lebensentwürfe für alte Menschen. Mittlerweile gibt es einen Markt für komfortable Seniorenresidenzen, die mit einfachen Heimen wie dem Songtang nicht zu vergleichen sind.

Zum Beispiel das Heim Aimujia im Westen Pekings – eines der ersten Luxusheime der Stadt, wo 200 alte Menschen leben. Vor drei Jahren hat die Einrichtung eröffnet. Der Speisesaal ist mit traditionellen chinesischen Möbeln eingerichtet. Anders, als im Songtang-Heim, sind die meisten Bewohner hier noch fit und wach im Kopf. An den Tischen wird fröhlich geplaudert. Der Service ist zuvorkommend – fast wie in einem Hotel. Die Freizeitangebote sind vielfältig: Morgens gibt es bereits Tai Qi auf dem Hof – mit Blick auf die berühmten Duftberge. Später Kalligrafie, Singen und Gymnastik. Unter den Bewohner ist auch der 70-jährige Zeng Minde, der nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt.

"Ich bin seit über einem Jahr hier. Mir geht es gut. Ich habe eine Tochter, die in den USA lebt. Sie hat drei Söhne. Sie kann sich nicht um mich kümmern. Und ich habe doch nur ein Kind."

Zeng war früher in der Armee – er spielte Geige in einem Militärorchester. Wie alle ehemaligen Staatsbediensteten bekommt er eine halbwegs vernünftige Rente. Für sein Zimmer im Aimujia-Heim zahlt er umgerechnet 800 Euro pro Monate, weitere 100 fürs Essen. Wenn er eines Tages mehr Pflege braucht, werden die Kosten allerdings deutlich in die Höhe schnellen. Doch seine Tochter in den USA verdient genug, um ihren alten Vater finanziell zu unterstützen. Einmal im Jahr kommt sie zu Besuch. Zeng versucht sich nicht anmerken zu lassen, dass er darüber eigentlich ein bisschen enttäuscht ist.

"Heutzutage ist jeder mit seinem eigenen Leben beschäftigt. Alle wollen Geld verdienen und haben keine Zeit für Familie und alte Freunde. Ich bin zufrieden, dass ich hier Leute zum Reden habe, wir spielen Schach. Ich bin glücklich."

Der Markt für Heime wie das Aimujia wächst. Der private Betreiber will expandieren, plant bereits weitere Einrichtungen in Peking selbst und im ganzen Land. Auch weit größere Anlagen sind im Bau. Im Norden Pekings entsteht derzeit eine Mega-Wohnanlage für reiche Alte: eine Art Stadt für Senioren, in der eines Tages 12.000 alte Menschen leben sollen. Daneben ein Krankenhaus mit 3.000 Betten zur medizinischen Versorgung der Bewohner. Doch Planern und Experten in China ist auch klar, dass solche Einrichtungen nur für eine Minderheit erschwinglich sind. Die Mehrheit werde auf die Familie und den Staat angewiesen bleiben, sagt Professor Zhang.

"Ich denke, in Zukunft werden der Staat und die Familien das Problem gemeinsam lösen müssen. Keine Seite kann unabhängig von der anderen das Problem der Versorgung der Alten allein schultern."

Wie die Altenversorgung finanziert werden soll, weiß noch keiner so genau. "Wir ertasten die Steine beim Überqueren des Flusses", zitiert ein Experte ein altes chinesisches Sprichwort. Will sagen: Ein Gesamtkonzept gibt es nicht. Nur grobe Richtwerte. Und die heißen 9-7-3. In der Pekinger Führung geht man davon aus, dass auch in Zukunft 90 Prozent der alten Menschen zu Hause betreut werden, sieben Prozent in staatlich geförderten Einrichtungen und drei Prozent in privaten Altersheimen wie dem eleganten Aimujia. Das heißt: Die Regierung setzt weiterhin vor allem auf das Pflichtgefühl der Kinder. Im Sommer wurden die alten Parabeln über die Treue und Hingabe zu den Eltern in einer modernen Version neu aufgelegt. "Zeig Deinen Eltern, wie das Internet funktioniert", heißt es in den 24 Ratschlägen. "Gehe mit ihnen auf Reisen." Zum Jahreswechsel wurde zudem ein neues Gesetz verabschiedet, das ebenfalls die erwachsenen Kinder an ihre Verantwortung erinnern soll. Von der Pflicht zu regelmäßigen Besuchen ist dort die Rede, auf die die alten Eltern ein Anrecht hätten. Strafen für Gesetzesbrecher gibt es allerdings nicht. Das Ganze ist ein eher symbolischer Versuch, die jüngere Generation weiterhin in die Pflicht zu nehmen.

Sohn Zhang Tianzhuang muss an seine Pflichten nicht erinnert werden. In ihrer winzigen Wohnung singt er seiner Mutter oft alte Lieder vor und plaudert mit ihr über alte Zeiten. Er kocht und wäscht für sie und hilft ihr beim Duschen. Doch Zhang weiß auch, dass seine traditionellen Vorstellungen in den modernen Ein-Kind-Familien heute oft nicht mehr umzusetzen sind – und dass sein eigenes Leben später wohl anders aussehen wird.

"Wir haben heute andere Vorstellungen als meine Mutter. Ich habe nur ein Kind. Für mich ist es am wichtigsten, dass dieses Kind später ein gutes Leben hat. Meine Frau und ich haben kein Problem damit, später in ein Altersheim zu gehen. Wir sind anders als meine Mutter. Das ist der große Unterschied zwischen ihrer und meiner Generation."

Doch ob Zhangs Sohn eines Tages von der Last der Verantwortung befreit wird, ist noch längst nicht entschieden. Denn wer soll sie bezahlen die Altersheime für 200, 300 oder 500 Millionen Menschen? Schon heute sind die Wartelisten lang. In einem einzigen, staatlich geförderten Heim in Peking, das als eines der besten der Stadt gilt, sollen 10.000 Menschen auf der Warteliste stehen. Die Wartezeit betrüge demnach rund 100 Jahre.

Im Dorf Chenjiapu brutzelt Frau Gao Bohnen über dem Feuer. Das Leben im 100 Kilometer entfernten Peking können sie und ihr Mann sich nicht so recht vorstellen. Mit ihren sechs Euro Rente im Monat können sie keine großen Sprünge machen. Altersheim? Nicht mehr arbeiten müssen? Herr und Frau Gao schütteln ungläubig den Kopf.

"Wir werden mit unseren Obstbäumen ein bisschen Geld verdienen, obwohl die Böden sehr schlecht sind. Wir haben Angst vor der Zukunft, aber wir haben keine andere Wahl. Und wir haben unseren Sohn und unsere Tochter – sie müssen uns unterstützen, egal ob es ihnen gut geht oder nicht."

Arbeiten bis ins hohe Alter, hoffen auf die Kinder: Im Land der 200 Millionen Alten wird das wohl für viele die Zukunft sein. Herr Gao sitzt auf dem Kang, dem Ofenbett aus Ziegelsteinen, und legt die schwieligen Hände in den Schoß. Er sieht müde aus. "Mei banfa", sagt er. "Da kann man halt nichts machen."

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