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Seit 01:10 Uhr Hintergrund
StartseiteLänderzeitNeue Perspektiven fürs Zusammenleben in Hamburg20.11.2013

Alternative WohnformenNeue Perspektiven fürs Zusammenleben in Hamburg

Sie sind weiblich, nicht mehr ganz jung und suchen neue Lebens- und Wohnformen im Alter: Frauen, die zum Beispiel in Großstädten kaum bezahlbaren Wohnraum finden und sich deshalb mit Gleichgesinnten zusammengetan haben.

Eine Sendung von Dörte Hinrichs und Bettina Köster (Moderation)

Symbolbild zeigt ein Haus aus Legosteinen und Geldscheine. (picture alliance / CTK)
In Hamburg gibt es viele Initiativen für alternative Wohnformen (picture alliance / CTK)

Sie gründeten in Hamburg den Verein "Arche Nora" und haben inzwischen an drei Standorten in der Stadt ihre Idee verwirklicht. Mit Unterstützung von Genossenschaften und der Agentur für Baugemeinschaften. Die vergibt bis zu 20 Prozent der freiwerdenden städtischen Grundstücke an ganz unterschiedliche Bau- und Wohngemeinschaften. Wie sich die jeweiligen Gruppen finden, wie sie die Wohnplanung und das Zusammenleben gestalten, und warum Hamburg mehr als jede andere Stadt in Deutschland altnative Wohnprojekte fördert, darüber diskutieren wir vor Ort mit "Arche-Nora"-Bewohnerinnen und ExpertInnen.

Wie immer können Sie sich an der Sendung beteiligen, unter der kostenfreien Telefonnummer 00800/44 64 44 64 oder aber per mail an laenderzeit@deutschlandfunk.de 

GesprächspartnerInnen u.a.:

  • Irene Camp, Anne Gottschalk, Karinna Buckley ("Arche-Nora"-Bewohnerinnen)
  • Angela Hansen, Agentur für Baugemeinschaften
  • Prof. Beata Huke-Schubert, Architektin
  • Holger Fehrmann, Geschäftsführer der Genossenschaft "1902"

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