Freitag, 17.11.2017
StartseiteKlassik-Pop-et ceteraDas Amaryllis Quartett11.11.2017

Am MikrofonDas Amaryllis Quartett

Die vier Streicher liefern im Dlf nicht nur einen Einblick in ihre Quartettgeschichte samt Vorbilder. Sie erzählen auch, wie prägend Loriots Frühstücksei und ein Rüffel des Geigers Günther Pichler für sie waren.

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Das Amaryllis Quartett, v.l.: Lena Sandoz, Yves Sandoz, Tomoko Akasaka und Gustav Frielinghaus (Tobias Wirth)
Das Amaryllis Quartett, v.l.: Lena Sandoz, Yves Sandoz, Tomoko Akasaka und Gustav Frielinghaus (Tobias Wirth)

Eine gute Idee mit langem Atem lebendig halten – das kann das Amaryllis Quartett. Bester Beweis: seine Reihe von mittlerweile fünf CDs, deren Programme mehr oder weniger assoziativ von Farben inspiriert sind. Die Alben "Weiß", "Rot", "Grün", "Blau" und "Gelb" zeigen nicht nur die Musiker entsprechend farbig angezogen, sondern kombinieren mit Hintersinn Kammermusik aus verschiedenen Jahrhunderten bis in unsere Gegenwart. Das Konzept ist preisgekrönt.

Ehepaar im Quartett

Im Jahr 2000 vom Primarius Gustav Frielinghaus gegründet und ausgebildet unter anderem vom Alban Berg Quartett, hat sich das Amaryllis Quartett durch seine Auftritte etwa bei bedeutenden Festivals einen Namen gemacht als herausragendes Kammermusik-Ensemble. 2016 folgte auf Lena Eckels an der Bratsche Tomoko Akasaka. Und das Quartett-Leben hat eine Ehe gestiftet: Die zweite Geigerin Lena Sandoz ist mit dem Schweizer Cellisten Yves Sandoz verheiratet.

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