Montag, 20.11.2017
StartseiteKlassik-Pop-et ceteraDer Schriftsteller Franzobel28.10.2017

Am MikrofonDer Schriftsteller Franzobel

Der Österreicher Franz Stefan Griebl alias Franzobel denkt am Dlf-Mikro über tätowierte Delfine nach und arbeitet sich an seinen Landsleuten ab, die - wie er findet - so gerne den Tod zelebrieren. Für seine Musikauswahl gilt: Hauptsache authentisch!

Der Schriftsteller Franzobel (dpa/Arno Dedert)
Der österreichische Schriftsteller Franzobel (dpa/Arno Dedert)
Mehr zum Thema

Franzobel: "Das Floß der Medusa" Die Normalität des Grauens

Krimi von Franzobel Dieser Kommissar hat das Zeug zum neuen Brenner

Der 50-Jährige schreibt Satiren über sein Heimatland, provoziert mit Theaterstücken und erfindet schräge Kommissare auf Verbrecherjagd. In den vergangenen drei Jahren bearbeitete Franzobel zum ersten Mal einen geschichtlichen Stoff und erntete für seinen jüngsten Roman "Das Floß der Medusa" großes Lob.

Preisträger des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs

Aufgewachsen ist Franzobel als Franz Stefan Griebl in Oberösterreich. Er studierte Germanistik und Geschichte und gewann 1995 den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Franzobel sieht sich als Weltenbummler, ist Fußballfan und zeichnet sich durch seinen skurrilen, trockenen Humor aus.

Lieblingsmusik von Barock bis Kabarett

In Klassik-Pop-et cetera reicht die Musikauswahl des Schriftstellers von der Welt der Kastraten über Johnny Cash und Jane Birkin bis hin zu Georgette Dee. 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk