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Andruck - das Magazin für politische Literatur: Bücherliste

Redakteur am Mikrofon: Thilo Kößler

Andruck - das Magazin für politische Literatur.
Andruck - das Magazin für politische Literatur. (Stock.XCHNG / Paul Ijsendoorn)

In dieser Woche stellt die Redaktion Bücher von Silke Hefrich, Toralf Staud und Johannes Radke, Erwin Strittmatter, Annette Leo sowie Martin Sabrow und Norbert Frei vor.

Silke Helfrich/Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.): Commons. Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat
Verlag: Transcript, 1. Aufl. (April 2012)
528 Seiten, 24,80 Euro
ISBN: 978-3-837-62036-8
Rezension: Sonja Ernst

Toralf Staud, Johannes Radke: Neue Nazis. Jenseits der NPD: Populisten, Autonome Nationalisten und der Terror von rechts
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
250 Seiten, 9,99 Euro
ISBN: 978-3-462-04455-3
Rezension: Claudia van Laak

Kursiv
Blick in Politische Zeitschriften und Blogs
Rezension: Norbert Seitz

Erwin Strittmatter: Nachrichten aus meinem Leben: Aus den Tagebüchern 1954-1973
Aufbau Verlag
601 Seiten, 24,99 Euro
ISBN: 978-3-351-03392-7
Rezension: Silke Nauschütz

Annette Leo: Erwin Strittmatter: Die Biographie.
Aufbau Verlag, 2. Aufl. (Juli 2012)
448 Seiten, 24,99 Euro
ISBN: 978-3-351-03395-8
Rezension: Silke Nauschütz

Martin Sabrow/Norbert Frei (Hg.):Die Geburt des Zeitzeugen nach 1945
Verlag: Wallstein,
376 Seiten, 34,90 Euro
ISBN: 978-3-835-31036-0
Rezension: Otto Langels

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Andruck

Biografie über Rachel CarsonDie Mutter aller Ökos

Einsatz von Pestiziden in Russland

Rachel Carson gilt als Pionierin nicht nur der amerikanischen Umweltbewegung. Ihr Buch "Der stumme Frühling über die Auswirkungen von Pestiziden auf unsere Ökosysteme führte zum Verbot des Insektengifts DDT. Dieter Steiner schildert jetzt in einer Biografie das Leben der literarisch begabten Biologin.

Heidegger-Interview im "Spiegel"Kein Ruhmesblatt der Nachkriegspublizistik

Undatierte Aufnahme des deutschen Philosophen Martin Heidegger (1889-1976).

Es ist wohl das bemerkenswerteste Interview, das der "Spiegel" je geführt hat: "Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein 1966 im Gespräch mit dem Philosophen Martin Heidegger. Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister beschreibt jetzt in einem Buch, wie das Magazin dem notorischen Medienhasser Heidegger auf den Leim ging.

Kursiv KlassikerKommunistischer Kollaps prophezeit

Die Witwe des sowjetischen Nobelpreisträgers Andrej Sacharow, Elena Bonner, und der US-Publizist Melvin Lasky, nehmen am Abend des 09.10.1992 im Reichstagsgebäude in Berlin an der Eröffnung einer dreitägigen Konferenz über den Kalten Krieg teil.

Melvin J. Laskys Thema waren Struktur und Wirkungsweise totalitärer Systeme - das bekannteste Werk des bekennenden Konservativen, den seine Kritiker einen Kalten Krieger nannten, kam 1969 auf den Markt: "Utopie und Revolution".