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Anti-IS-KoalitionAustralien setzt Luftangriffe in Syrien aus

Ein australischer Kampfjet. (JEREMY R. DIXON / AFP)
Ein australischer Kampfjet. (JEREMY R. DIXON / AFP)

Australien fliegt im Rahmen der internationalen Anti-IS-Koalition vorerst keine Einsätze mehr in Syrien.

Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, werden die Luftangriffe bis auf weiteres ausgesetzt. Begründet wurde dies mit dem Abschuss eines syrischen Kampfjets durch die US-Luftwaffe und anschließende Drohungen Russlands. Das Ministerium in Canberra sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Die Angriffe gegen die Terrormiliz IS im Irak würden fortgesetzt.

Die US-Luftwaffe hatte den syrischen Kampfjet am Sonntag abgeschossen. Nach amerikanischer Darstellung hatten die Piloten von den USA unterstützte Rebellen bombardiert. Die russische Regierung sprach von einem aggressiven Akt. Alle Maschinen der von den USA geführten Anti-IS-Koalition würden ab sofort als potenzielle Ziele betrachtet.