Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Arbeiten an einer gemeinsamer Position

EU-Umweltminister bereiten nächste Weltklimakonferenz in Doha vor

Von Annette Riedel

Eine Hand hält einen Globus.
Eine Hand hält einen Globus. (AP)

In etwa einem Monat macht die Klimaverhandlungskarawane Station im Emirat Katar. Dann beginnt die nächste Runde auf eine Fortsetzung des Kyoto-Klimaabkommens mit neuen Klimazielen. In Luxemburg treffen sich dazu die EU-Umweltminister.

Beim nächsten Klimagipfel werden Vertreter aus über 170 Ländern werden erwartet, eine Einigung – das kann man jetzt schon sagen - wird schwierig.

Die Europäische Union muss und will geschlossen auftreten. Aber kann sie das auch? In Luxemburg treffen sich heute die EU-Umweltminister und feilen an einer gemeinsamen Position. Von dort berichtet unsere Europakorrespondentin Annette Riedel.


Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 25. März 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

Schweinezüchter Straathof Tierhaltungsverbot und die Auswirkungen

Ein Kreuz als Protest gegen Massentierhaltung

Der Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt hat gegen den niederländischen Schweinezüchter Adrianus Straathof ein deutschlandweites Tierhaltungs- und Betreuungsverbot für Schweine erlassen. Das bedeutet für Straathof faktisch Berufsverbot, er gehört zu den größten Schweinezüchtern in Deutschland. Die Betriebe laufen aber weiter.

Die asiatische Hornisse Invasive Art bedroht heimische Insekten

Umstrittene Ölsand-Förderung"Ein schwarzer Tag für die EU-Klimapolitik"

Der SPD-Europaparlamentarier Matthias Groote sitzt am 19. Februar 2013 im Tagungsraum des Umweltausschusses im EU-Parlament in Brüssel.

Die Förderung von Ölsand sowie die Nutzung daraus gewonnener Substanzen gelten als umweltschädlich. Dennoch hat das EU-Parlament für eine Gleichbehandlung der Substanz mit Biosprit gestimmt. Das Ergebnis "aggressiven Lobbyings" aus Kanada, kritisierte der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote im DLF. Die EU-Kommission sei wegen der CETA-Verhandlungen eingeknickt.