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StartseiteLebenszeitStellenabbau trotz Wirtschaftswachstum02.12.2016

ArbeitslosigkeitStellenabbau trotz Wirtschaftswachstum

Der Arbeitsmarkt boomt, die Arbeitslosenzahlen sind niedrig, in Teilen des Landes herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Doch hinter den Statistiken verbirgt sich auch eine drastische Verschiebung in den Beschäftigungsverhältnissen.

Eine Sendung von Barbara Weber und Petra Ensminger (Moderation)

Bildschirm mit der Aufschrift "Job suche" - Wer länger arbeitslos ist, tut sich oft schwer, ins Erwerbsleben zurückzufinden und braucht Hilfe dabei. (picture alliance / dpa)
Bildschirm mit der Aufschrift "Job suche" - Wer länger arbeitslos ist, tut sich oft schwer, ins Erwerbsleben zurückzufinden und braucht Hilfe dabei. (picture alliance / dpa)
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Schlecht bezahlte Jobs, Zeitverträge statt Festanstellung. Durch unsichere Arbeitsverhältnisse sind viele ständig vom Jobverlust bedroht. Auch wer einen festen Arbeitsvertrag hat, darf sich nicht wirklich sicher fühlen. Globalisierung, Digitalisierung, Rationalisierung, für die Betroffenen ist es gleich, welche Gründe dann hinter dem Jobverlust stecken. Sie sind erst einmal verzweifelt, bricht ihnen doch nicht nur die finanzielle Grundlage weg, sondern auch ein großer Teil ihrer Identität.

Dazu kommt die Sorge vor der Zukunft, finde ich einen neuen Arbeitsplatz, droht mit der Arbeitslosigkeit auch eine schmalere Rente?

Was also tun, wenn die Arbeitslosigkeit droht, was, wenn der Job dann tatsächlich weg ist? Wie geht es Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben? Wie verändert dies ihr Leben? 

Gesprächsgäste:

  • Dr. Frederike Esche, Soziologin an der Universität Hamburg
  • Jennifer Kraus, Teamleiterin Berufsberatung Arbeitsagentur Köln
  • Henriette Meier, Textil-Diplom-Ingenieurin, arbeitslos seit Juli 2016
  • Karl Sasserath, Leiter des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach

Sie können mit diskutieren: 00800/44 64 44 64 lautet die kostenfreie Telefonnummer unseres Hörertelefons, oder senden Sie uns eine Mail an lebenszeit@deutschlandfunk.de

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