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StartseiteEuropa heuteAuch die Iren müssen sparen07.06.2011

Auch die Iren müssen sparen

Bericht aus Dublin über Irlands Alltag

Griechenland und Irland eint das gleiche Schicksal. Beide haben über ihre Verhältnisse gelebt, beide mussten einen Notruf nach Brüssel senden. Mit dem Ergebnis: In beiden Ländern bestimmen nun der Internationale Währungsfond und die Europäische Union die finanziellen Geschicke. Wie im Übrigen auch in Portugal.

Martin Alioth im Gespräch mit Katrin Michaelsen

Eine Frau geht in Dublin an einem Graffiti vorbei, das öffentliche Reue fordert. (AP)
Eine Frau geht in Dublin an einem Graffiti vorbei, das öffentliche Reue fordert. (AP)

Doch in Griechenland wächst Widerstand und Wut. Die Opposition sträubt sich, noch nie sind am Wochenende so viele Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Sparpolitik der Regierung zu protestieren

Anders scheint es dagegen in Irland auszunehmen. Dabei hatte sich die kleine Republik zunächst vehement gegen die EU-Hilfen gewehrt und sogar eine Regierung gekippt.

Martin Alioth in Dublin über die Iren und wie sie ihr Schicksal tragen.

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