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StartseiteKonzertdokument der WocheRossinis "Guillaume Tell"14.02.2016

Aus dem Grand Théatre GenfRossinis "Guillaume Tell"

Mit 37 Jahren aus der regulären Arbeitswelt aussteigen: davon konnten viele Komponisten um 1825 nur träumen. Gioacchino Rossini machte ihn wahr; mit seiner vieraktigen Oper 'Guillaume Tell" verabschiedete er sich 1829 offiziell von der Bühne.

Von Klaus Gehrke

Eingangsfront des historischen Opernhauses in Genf  (Imago / Westend61)
Eindrucksvolles Haus mit beeindruckendem Repertoire: die Oper Genf (Imago / Westend61)

Die Uraufführung des "Tell" am 3. August an der Pariser Opéra bescherte dem Komponisten noch einmal einen großen Erfolg. Mit diesem Werk demonstrierte Rossini eindrucksvoll seine Meisterschaft, an dessen musikalischen Neuheiten sich viele seiner italienischen und französischen Kollegen wie Verdi, Meyerbeer oder Halévy orientierten. Darüber hinaus ist der "Tell" die einzige seiner dramatischen Opern, die heute noch gespielt werden - wie beispielsweise am Grand Théatre in Genf.

Gioacchino Rossini

Guillaume Tell, Oper in fünf Akten nach Friedrich Schiller (Ausschnitte)

Jean-François Lapointe, Guillaume Tell
John Osborne, Arnold Melchtal
Alexander Milev, Walter Furst
Amelia Scicolone, Jemmy
Erlend Tvinnereim, Rodolphe
Enea Scala, Ruodi
Michel de Souza, Leuthold
Nadine Koutcher, Mathilde
Doris Lamprecht, Hedwige

Chor des Grand Théatre Genf

Orchestre de la Suisse Romande

Leitung: Jesús López-Cobos

Aufnahme vom 17. September 2015 aus dem Grand Théatre Genf

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