• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 21:05 Uhr JazzFacts
StartseiteBüchermarktAus der erzwungenen Emigration19.05.2010

Aus der erzwungenen Emigration

Der Weidle Verlag wird 15 Jahre alt

Der Bonner Weidle Verlag wird in diesem Jahr 15 Jahre alt. Der Schwerpunkt des Verlags lag von Anfang an auf der Literatur von (überwiegend jüdischen) Emigranten, die Nazideutschland verlassen mussten und in den USA, in Kanada oder anderswo publizierten. Deren Werke auf Deutsch zu verlegen oder unveröffentlichte Manuskripte aus diesem Umkreis zu edieren, hat sich der Verleger und Übersetzer Stefan Weidle zur Aufgabe gemacht. Dabei ist ein kleines, aber anspruchsvolles Programm entstanden.

Von Heidi Schumacher

Blick auf den Times Square/ Broadway in Manhattan, New York. (Jan-Martin Altgeld)
Blick auf den Times Square/ Broadway in Manhattan, New York. (Jan-Martin Altgeld)

Der kleine, aber feine Verlag in einem schlichten Haus am Beethovenplatz in Bonn angesiedelt, feiert in diesem Jahr Jubiläum. Wenn Bücher ihr Schicksal haben, dann die Publikationen dieses Verlages in einem ganz besonderen Sinne.

Vor 15 Jahren brachte Stefan Weidle sein erstes Herbstprogramm heraus. Im Mittelpunkt standen Werke wie Friedrich Hollaenders Buch "Menschliches Treibgut", das 1941 unter dem Titel "Those Torn from Earth" in New York erschienen war und am Beispiel einer Gruppe von Künstlern das ganze Spektrum der erzwungenen Emigration zwischen Paris und London, Los Angeles und Palästina thematisiert. Bücher von Max Mohr und Albrecht Schaeffer wurden neu, Erinnerungen von Klaus Pringsheim oder von Curt Siodmak, die auf Englisch erschienen waren, auf Deutsch verlegt.

Damit lag der editorische Schwerpunkt von Beginn an auf der Exilliteratur. Genauer gesagt: auf der Herausgabe verschollener Manuskripte oder der Neuausgabe von Werken, die vor 1933 in Deutschland erschienen waren. Dabei hatte Stefan Weidle nicht sofort eine Verlagsgründung im Sinn, diese hat sich eher zufällig ergeben:

"Na ja, es ist dazu gekommen, weil ich früher als Übersetzer und Lektor tätig war und weil wir damals anfingen, uns mit der Bildhauerin Anna Mahler zu beschäftigen, der Tochter von Gustav und Alma Mahler-Werfel. Und wir besuchten deren Freunde, Verwandte, Bekannte, hauptsächlich aber ihren letzten Ehemann Albrecht Joseph in Los Angeles. Der wiederum gab uns das Manuskript seiner Autobiografie und sagte: "Tun Sie jetzt damit, was Sie wollen." Aber wenn man ihn ansah, dann sah man schon, dass er Spuren hinterlassen wollte hierzulande, in dem Land, das ihn rausgeschmissen hatte. Und deswegen habe ich dann dafür einen Verlag gesucht und erstmal keinen gefunden, weil der Autor nicht prominent genug war für eine Autobiografie und ich habe dann einen kleinen Verlag gefunden, der das Buch machen wollte, wenn ich das Geld mitbringe, das habe ich dann auch noch geschafft über den deutschen Literaturfonds, und so kam dann das erste Buch zustande. Und wenn man mal Bücher gemacht hat, dann ist das ein Sucht bildender Prozess, dann will man noch mehr Bücher machen."

Das Büchermachen ergab sich zunächst aus der Begegnung mit Texten, die Stefan und Barbara Weidle in der amerikanischen Emigrantenszene fanden. Der Verlag wurde damit allmählich immer mehr zum Sprachrohr von Autoren, die durch das Dritte Reich vertrieben und hierzulande vergessen waren:

"Es war nach dem Krieg einfach keine Zeit für die sogenannte Emigrantenliteratur. Die Gruppe 47 hat den Markt dominiert und hat auch nicht zugelassen, dass viel aus dem Ausland zurückkam. So ging doch vieles unter, sehr vieles sogar und ich hatte es mir dann zur Aufgabe gesetzt, vieles von dem wieder zu publizieren, was nicht greifbar war, und an sich war es nicht schwer, an die Quellen zu kommen."

"Wir sind dann sehr durch die Emigrantenszene in Los Angeles, soweit sie damals noch existierte, aber auch in New York, durchgereicht worden. Also einer schickte uns zum anderen. Albrecht Joseph oder sein Bruder Rudolf Joseph schickte uns zum Beispiel zu einer der Witwen von Friedrich Hollaender und so kam ich dann auf die Friedrich-Hollaender-Bücher, habe die Autobiografie publiziert und seinen einzigen Roman, der auf Englisch geschrieben war, übersetzt. Und die (Witwe) schickte uns dann wiederum zu Billy Wilder und der schickte uns zu Curt Siodmak und so kam Curt Siodmaks Autobiografie in den Verlag. Und so kam ein Buch nach dem anderen, eigentlich zunächst mal über persönliche Kontakte. Aber es hatte natürlich auch damit zu tun, dass mein Interesse immer der Weimarer Republik galt und der Literatur dieser Zeit, besonders der untergegangenen, vergessenen Literatur."

Themen und Motive dieser Werke sind stark von der Verfolgung und der Flucht aus Nazi-Deutschland bestimmt. Als Beispiel sei Salamon Dembitzers "Visum nach Amerika" genannt. Dembitzers Typoskript ist verschollen, eine englische Ausgabe des Buches erschien 1952 in Australien, 1974 wurde im "Israelitischen Wochenblatt" in Zürich der deutsche Text als Fortsetzungsroman abgedruckt. Dieser erschien im Weidle Verlag 2009 als Buch, ausgestattet mit einem instruktiven Kommentar von Ursula Seeber.

Die literarische Qualität von "Visum nach Amerika" mag nicht herausragend sein, dennoch stellt das Buch ein wichtiges literarisches Dokument dar über die Schrecken der Flucht und die Willkür von Behörden, denen die Flüchtlinge, die in die USA wollten, in Belgien, Frankreich, Spanien und Portugal ausgeliefert waren. Mit dem Autor erschrickt man immer wieder aufs Neue über die Absurdität und den Wahnwitz der Vertreibung.
Der Titel selbst enthält einen Euphemismus, wenn man lesend erfährt, wie die Flüchtlinge zu Tausenden an der belgisch-französischen Grenze das Ausreisevisum aus Belgien, das Durchreisevisum für Frankreich und das Einreise- und Durchreisevisum für Spanien in zermürbenden, wochenlangen Prozeduren unter dem Druck der heranrückenden deutschen Truppen erstehen müssen, nur um dann wieder in Portugal nicht weiter zu kommen.

Die Spezialisierung auf einen Nischenmarkt stellte sich à la longue für den Verlag jedoch nicht als ganz unproblematisch heraus. Die Exilliteratur insgesamt hatte in der deutschen Forschung ihre große Zeit in den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Und auch das Interesse der Leserschaft hat inzwischen nachgelassen:

"Das Interesse geht deutlich zurück. Das sieht man allüberall. Weil die Generation, die heute aufwächst, die hat keinen biografischen Kontakt mehr zu dieser Generation. Die kennen das vielleicht noch aus Geschichtsbüchern, aber sie haben nicht diesen Impuls, raus zu finden, wie war es denn wirklich. Was ist da geschehen, warum sind die Leute gegangen, wie haben sie weiter gelebt oder auch nur den Wunsch gehabt, ein Stückchen von der Tradition, die Deutschland mal ausgemacht hat, die dann im Dritten Reich so radikal gekappt worden ist, an der Stelle aufzunehmen, wo sie überlebt hat, wo sie noch weiter geblüht hat, nämlich dann im Ausland."

Der historische Abstand, aber auch der Wandel in der Medienwelt erzwangen hier Neuorientierungen. So sind es vor allem die Öffnung des Verlags zur Gegenwartsliteratur und zur bildenden Kunst sowie Fördermittel, die das neuere Profil des Verlags mitbestimmen:

"Wir versuchen natürlich weiter das Thema Exil zu behandeln, so gut das geht. Ich muss allerdings dazu sagen, dass es nicht mehr viele interessante Manuskripte gibt, die unveröffentlicht sind. Also im Moment wüsste ich sogar von keinem einzigen. Und dadurch dass der Internetbuchhandel, was das Antiquariat angeht, so stark gewachsen ist, lohnt es auch nicht mehr, Bücher neu aufzulegen, die man sehr leicht in ihrer Erstausgabe oder in früheren Ausgaben sich beschaffen kann. Da ist uns auch eine Konkurrenz herangewachsen, worüber ich einerseits als Leser sehr froh bin, weil ich mittlerweile praktisch an jedes Buch herankomme, das mich interessiert, aber andererseits als Verleger muss ich das als Hinderungsgrund für Neupublikationen werten."

Ein neuer Schwerpunkt bildet die regelmäßige Übersetzung französischsprachiger Literatur, unterstützt durch die Kunststiftung NRW. Es gibt ein Abkommen mit dem Land Nordrhein-Westfalen, dass der Verlag pro Jahr zwei Titel aus dem Französischen übersetzt und das Land die Übersetzungskosten übernimmt.

Im Frühjahr ist in diesem Zusammenhang der Roman "Die Gehetzten" von Michel Matveev, einem Freund Joseph Roths, erschienen. Das Werk wurde in Frankreich 1933 bei Gallimard heraus gebracht und für den Weidle Verlag von Rudolf von Bitter ins Deutsche übersetzt.

In einer äußerst knappen und präzisen Sprache zeichnet es die Schrecken nach, die der Autor während der antijüdischen Pogrome 1919 in Russland und auf der Flucht über Rumänien nach Paris erfuhr. Wie schon bei Salamon Dembitzer wird das umfassende Ausgeliefertsein zum Grundzug des gesamten Erlebens der Protagonisten. In weiten Teilen assoziiert man bei der Lektüre Giorgio Agambens Begriff des Homo sacer, den Zustand absoluter Rechtlosigkeit, der sich hier für die Ausgestoßenen in ihrem Kampf um das bloße Leben geltend macht.

Ein wichtiger Gegenwartsautor des Verlags ist der Bonner Sinologe Wolfgang Kubin, der neben eigenen Gedichten im letzten Jahr den Essayband "Unterm Schnurbaum" sowie die Übersetzung eines Lyrikbandes aus der Volksrepublik China bei Weidle herausgebracht hat. Der Band "Alles versteht sich auf Verrat" erschien zum Frankfurter Buchmessenschwerpunkt 2009 und versammelt Werke bekannter Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur. Vor allem Vertreter der so genannten posthermetischen Schule werden in diesem Band vorgestellt. Sie fanden in der Sprache der "Rebellen", die auf die Kulturrevolution reagierten, noch immer Reflexe der die Partei verherrlichenden Dichtkunst des Maoismus, von denen sie sich gründlich absetzen wollten.

Eine bedeutende Vertreterin dieser Richtung ist die Dichterin Zhai Yongming, deren Gedichte unter dem Titel "Kaffeehauslieder", ebenfalls in der Übersetzung von Wolfgang Kubin, schon 2004 bei Weidle erschienen.

Wolfgang Kubin vertritt die These, dass die Lyrik als Ort für versteckte Kritik die in China herrschende Zensur am leichtesten umgehen kann, Lyrik werde vom System nicht ernst genommen, weil ihr Publikum begrenzt, ihre Wirkung damit gesellschaftlich gering sei.

So erhebt Zhai Yongming in ihrem Gedicht "Ein Küken auf dem Strich" in "Alles versteht sich auf Verrat" Anklage gegen den in der Volksrepublik immer wieder vorkommenden Raub von Mädchen und jungen Frauen zum Zweck der Prostitution oder Sklaverei. Gleichzeitig reflektiert sie den Status dieser Vorkommnisse als Gegenstand des alltäglichen Medienkonsums. Ein Auszug aus dem langen Gedicht mag dies verdeutlichen:

"Ein Küken auf dem Strich wird auch 'schöner Schatz' gerufen (...)
Das Küken auf dem Strich, das ich sah, war nicht von dieser Art.
Im zwölften Lebensjahr, mager und ärmlich angezogen (...)
Der Vater hat sie drei Monate gesucht
Schritt für Schritt,
sie, den Schatz, den er verlor.
Drei Monate, das sind bald hundert Tage,
das sind bald dreihundert Männer
für ein Küken auf dem Strich.
Das sind keine einfachen Zahlen.
Sie weiß bis heute nicht, warum
so alte, hässliche, stinkende Männer
ihr auf dem Bauch liegen wollen (...)
Mit Blick in die Zeitung denke ich unentwegt:
Schreib kein Gedicht darüber (...)
Normalerweise ist dies nur ein Bericht
Jeden Tag. Unsere Augen speichern Nachricht um Nachricht.
Sie grenzen das Vergnügen der Konsumenten ein.
Sie sind bestürzt, das war's (...).
Wir heutigen lesen das, und wenn wir es gelesen haben,
wandert es zerknittert in einen schwarzen Eisenkübel."


Für dieses Jahr hat der Weidle Verlag in seinem Herbstprogramm für Ruhr 2010 einen Kalender mit den Ruhrgebietsbildern des Schriftstellers und Fotografen Heinrich Hauser aus dem Jahr 1928 vorbereitet. Von Hauser, der auch in die Emigration gegangen ist, wird gleichzeitig sein Buch: "Schwarzes Revier", ein Buch über das Ruhrgebiet von 1930, neu aufgelegt. Barbara Weidle kuratiert eine Ausstellung der Ruhrgebietsfotografien Hausers, die das RuhrMuseum in Essen ab September 2010 zeigt.

Aber Stefan Weidle ist nicht nur Verleger und Übersetzer von etlichen Büchern, die auf einen politischen Kontext verweisen, er ist auch praktisch in Sachen Literatur unterwegs. So engagiert er sich momentan bei verschiedenen Stellen für eine Förderung unabhängiger Buchläden durch das Land NRW und den Bund, um deren Verschwinden im Schatten der großen Buchhandelsketten entgegen zu wirken. Er vertritt die Idee, den Einzelbuchhandel gegen die großen Ketten kulturell und finanziell durch Fördermittel zu stärken. Auch weil seine eigene Arbeit von der Existenz konzernunabhängiger Buchhandlungen abhängt:

"Es ist mittlerweile so, dass die großen Ketten, sprich Thalia, Hugendubel, Osiander in Süddeutschland, immer stärker die kleineren, unabhängigen Verlage ausgrenzen, sprich bei Hugendubel und Thalia haben wir überhaupt keine Chance ins Lager aufgenommen zu werden, da kann man unsere Bücher allerhöchstens so bekommen, dass man hingeht und eine Einzelbestellung aufgibt. Ansonsten werden unsere Vertreter nicht empfangen und wir haben einfach gar keine Chance in diesen Buchhandlungen präsent zu sein.

Und das ist eine Ausgrenzung, die mich natürlich sehr ärgert, weil in vielen mittleren Städten sind diese Ketten, diese Filialbuchhandlungen, inzwischen Marktführer und in diesen Städten sind dann unsere Bücher nicht mehr vertreten und ich weiß nicht, wie die Leser an unsere Bücher kommen sollen.

Und deswegen habe ich angeregt, dass man den unabhängigen Buchhandel fördert, dass man sagt, wie in Frankreich auch, da gibt es das schon, unabhängige Buchhandlungen mit einem guten Programm, die können entweder Steuer befreit werden oder Prämien bekommen, wie es bei uns ja auch die Programmkinos bekommen. Ich würde es gerne auf dieser Schiene der Programmkinoförderung machen, denn es ist ja nichts anderes: ein Programmkino macht ein gutes Programm und repräsentiert die Filmkultur, im Gegensatz zu den großen Kinoketten, wo ja die einzelnen Kinobetreiber nicht mal mehr selber bestimmen können, welchen Film sie zeigen und im Filialbuchhandel ist es dasselbe, die Buchhändler dort können auch nicht bestimmen, welche Bücher sie verkaufen, sondern sie bekommen die aus dem Zentrallager und müssen das verkaufen, was ihnen vorgeschrieben ist."

Und wenn der zehntletzte unabhängige Laden eingeht, geht auch der letzte unabhängige Verlag ein, so Weidles Prognose.

Als kleiner Verlag wird das Unternehmen von den Buchhandelsketten auf der einen, der medialen Entwicklung zum E-Book auf der anderen Seite, in die Zange genommen.

Weidles Leidenschaft für das Büchermachen drückt sich auch aus in der Sorgfalt aus, mit der der Verlag auf die Ausstattung seiner Bücher achtet. Bücher sind für ihn keine reinen Texte, sondern Inhalte mit einem Gesicht. Die haptische Seite des Buches, seine Materialität ist dem Verleger so wichtig wie das gute Manuskript. Und der Erfolg gibt ihm recht: Seine Produkte werden regelmäßig von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet für eines der schönsten fünfzig deutschen Bücher.

"Ich würde deswegen auch eher aufhören, als auf E-Books zu wechseln, weil ich dort keine Möglichkeit mehr habe, gestalterisch das zu tun, was ich tun möchte."

Es ist Stefan Weidle und seinem Verlag zu wünschen, dass er weiter macht wie bisher.
Und dass es 2020 ein noch größeres Jubiläum zu feiern gibt!

Angaben zu den genannten Autoren:

Friedrich Hollaender: Menschliches Treibgut. Weidle. Bonn 1995

Max Mohr: Venus in den Fischen. Weidle. Bonn 1993

Ders.: Das Einhorn. Weidle. Bonn 1997

Albrecht Schaeffer: Helianth. 3 Bände. Weidle. Bonn 1995

Claus Pringsheim jr.: Wer zum Teufel sind Sie? Lebenserinnerungen. Weidle. Bonn 1995

Curt Siodmak: Unter Wolfsmenschen. Bd. 1: Europa. Weidle. Bonn 1995

Ders.: Unter Wolfsmenschen. Bd. 2: Amerika. Weidle. Bonn 1997

Albrecht Joseph: Ein Tisch bei Romanoff's. Weidle. Bonn 1991

Ders.: Der letzte Vorhang. Weidle. Bonn 1997

Salamon Dembitzer: Visum nach Amerika. Weidle. Bonn 2009

ders.: Die Geistigen. Weidle. Bonn 2007 (prämiert durch die Stiftung Buchkunst).

Michel Matveev: Die Gehetzten. Weidle. Bonn 2010

Wolfgang Kubin: Unterm Schnurbaum. Essays. Weidle. Bonn 2009

Ders. (Hg.): Alles versteht sich auf Verrat. Weidle. Bonn 2009

Zhai Yongming: Kaffeehauslieder. Weidle. Gedichte. Bonn 2004

Heinrich Hauser: Ruhrgebiet - 1928. Fotografien von Heinrich Hauser. Bonn. Weidle 2010

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk