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StartseiteBüchermarktAusgerechnet Alaska11.05.2008

Ausgerechnet Alaska

Buch der Woche: "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" von Michael Chabon

Die 3,2 Millionen Bewohner des föderalen Distrikts Sitka am Südwestufer des amerikanischen Bundesstaates Alaska sprechen ausschließlich jiddisch. Jiddisch vermischt mit Chabon-Jiddisch, denn der föderale Distrikt Sitka ist Chabon-Territorium. Dabei wird, wer auf einer Karte nachschaut, darauf durchaus ein Sitka an der Südwestküste Alaskas entdecken.

Von Sacha Verna

Was wäre, wenn alles anders gewesen wäre? (Stock.XCHNG / Ivan V.)
Was wäre, wenn alles anders gewesen wäre? (Stock.XCHNG / Ivan V.)

Fardrejt

Verdreht, irr, kompliziert

Schwitz

Dampfbad

Shoyfer

Markenname der Mobiltelefone aus Sitka

Latke

Kartoffelpuffer, hier: Streifenpolizist

Big Macher, Pilpul, Masel-tow; Drejdl, Schtinker, Scholem; Bik, Rut, Schibboleth ...



Es ist eine Stadt, die ungefähr in der Mitte des schmalen zerklüfteten Landstreifens liegt, den Michael Chabon zum Schauplatz seines neuen Romans auserkoren hat. "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" spielt in einer Welt, die mit der, die wir kennen, genug gemein hat, um völlig glaubwürdig zu wirken, in einem Universum jedoch, das geboren wurde, als Michael Chabon die Frage stellte: "Was wäre, wenn ...?"

Was wäre, wenn 1940 eine Vorlage im amerikanischen Kongress Erfolg gehabt hätte, die es hunderttausenden von europäischen Juden erlaubt hätte, auf besagtem Küstenstreifen vor den Nazis Zuflucht zu finden? Wenn der Zweite Weltkrieg erst 1946 mit einem Atombombenabwurf über Berlin beendet worden und der Staat Israel kurz nach seiner Gründung 1948 wieder zerschlagen worden wäre? Was wäre geschehen, wenn Sitka und Umgebung nicht, wie von den Amerikanern im Rahmen der Vorlage vorgesehen, nur vorübergehend, sondern ziemlich vorläufig zum Heiligen Land der Juden geworden wäre? Dann hätten Figuren wie Detective Meyer Landsman Karriere machen können:

Meyer Landsman ist der am höchsten ausgezeichnete Schammes im Distrikt Sitka, er ist der Mann, der die Ermordung der schönen Froma Lefkowitz durch ihren Gatten, einen Kürschner, aufklärte und der den Krankenhausmörder Podolsky fasste. Es war Landsmans Aussage, die Hyman Tsharny lebenslänglich hinter Gitter brachte, das erste und einzige Mal, dass die Anklage gegen einen Mobster der Verbover auch gehalten werden konnte. Landsman hat das Gedächtnis eines Verurteilten, den Mut eines Feuerwehrmanns und die scharfen Augen eines Einbrechers.

Und Landsman ist schwerer Alkoholiker. Chronisch depressiv und zutiefst einsam, spätestens seit er ins Hotel Zamenhof gezogen ist, jene traurige Absteige, die er nach der Trennung von seiner Frau zu seinem neuen Zuhause erklärt hat.

Er ist ein Händler für Entropie und ein Ungläubiger aus Neigung und von Berufs wegen. Für ihn ist der Himmel Kitsch, Gott ein Wort und die Seele höchstens eine Aufladestation für die eigenen Batterien.

Bloß dass in Landsmans Fall Aufladestation und Batterien schon vor langer Zeit und dauerhaft Schaden genommen haben.

Es ist unschwer zu erraten: Meyer Landsman ist Michael Chabons höchst eigene Version von Philip Marlowe, Sam Spade oder Lew Archer. So wie "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" Chabons höchst eigene Version eines Kriminalromans in der Hard-boiled-Tradition darstellt. Mordopfer und Detektiv werden gleich auf der ersten Seite eingeführt. Auf der dritten wird der Tatort inspiziert und auf der fünften liefern sich Landsman und sein Partner Berko Shemets den ersten ihrer von beidseitiger Kaltschnäuzigkeit geprägten Dialoge. Dass Chabon auf diesem knappen Raum außerdem erhellende psychologisch-biografische Exkurse über seine Protagonisten unterbringt sowie historisch-geopolitische Angaben über Sitka macht, ist bemerkenswert. Dies umso mehr, als der Leser noch über vierhundert nicht minder bepackte Seiten vor sich hat.

Andererseits: Wie viele Sterne umfasst das All? Michael Chabon entwirft hier schließlich einen immensen alternativen Kosmos, komplett mit eigener Entstehungsgeschichte. Wie natürlich alle Literatur bis zu einem gewissen Grad eine Nebenrealität erschafft, die vom Schriftsteller mehr oder weniger prall ausgefüllt wird. Allerdings erlaubt nicht jede dieser Nebenrealitäten eine vollständige Neudekoration. Kulissen wie:

Der Platz ist an einem Ende schmal und verbreitet sich wie die Nase einer Judenkarikatur. Ein halbes Dutzend krummer Gassen purzelt hinein, Pfaden folgend, die von längst vergangenen ukrainischen Ziegen oder Auerochsen festgetreten wurden, vorbei an Häuserfronten (...,ein) kunstvoller Wirrwarr aus schlammbraunen und senfgelben Bauten, aus Holz, Putz und Strohdächern.

Wir befinden uns wohlgemerkt in Alaska. Auf Verbov Island, um genau zu sein, und diese Insel wiederum ist in keinem Atlas verzeichnet.

Da es nämlich mit der Verpflanzung nach Eretz Jisroel vor sechzig Jahren nicht geklappt hat, waren der Verbover Rebbe und seine Getreuen gezwungen gewesen, ihr Schtetl einige Längengrade weiter westlich originalgetreu nachzubauen und sich den Geschäften des Schmuggels, der Geldwäsche und des unanständig reich Werdens im Schatten von Polar-, nicht Wüstenwinden zu widmen.

Dass es Meyer Landsman und seinen Kollegen Berko Shemets nach Verbov Island verschlägt, hängt mit dem Mordopfer zusammen. Bei dem herunter gekommenen Junkie, dem jemand nur wenige Hotelzimmertüren des im Slibowitz-induzierten Koma weilenden Landsman entfernt eine Kugel durch den Hinterkopf gejagt hat, handelt es sich um den verlorenen Sohn des amtierenden Verbover Rebbe. Und das macht die Sache kompliziert. Ermittlungen im Reich dieses Mafioso von Yahwehs Gnaden sind hoffnungslos. Noch viel hoffnungsloser ist der Fall jedoch, weil es demnächst offiziell gar keine Ermittlungen mehr geben wird. Es wird keine Distriktpolizei, keinen föderalen Distrikt Sitka und keine provisorische Heimat für 3,2 Millionen Juden mehr geben. Der unmittelbar bevorstehende Vorgang nennt sich Reversion und bedeutet, dass Sitka nach Jahrzehnten des Aufschubs an den Bundesstaat Alaska zurückfällt.

Es sind seltsame Zeiten für Juden.

Und wann, scheint dieser Roman zu fragen, wann waren die Zeiten je nicht seltsam für Juden?

In der Was-wäre-wenn-Literatur spielen Juden seit langem eine führende Rolle. Juden und Hitler. Wie würde die Gegenwart mit, beziehungsweise ohne die einen oder den Auftritt des anderen aussehen? So erschien bereits 1922 der später verfilmte Roman "Die Stadt ohne Juden", in dem der österreichische Schriftsteller und Journalist Hugo Bettauer ein Wien ohne Juden imaginiert. Im Politthriller "Fatherland", "Vaterland", von Robert Harris haben die Nazis den Krieg gewonnen und erwarten John F. Kennedy zum 75. Geburtstag des Führers in Berlin. In Philip Roths "Der Plot Against America", "Verschwörung gegen Amerika" ist 1940 anstatt Franklin D. Roosevelt Charles Lindbergh zum Präsidenten gewählt worden, was in Amerika zu Faschismus und Verhandlungen mit Deutschland führt. Die Liste jener, die sich an der literarischen Spekulation über einen Geschichtsverlauf mit und ohne Holocaust versucht haben, reicht von Pulp-Autoren bis zu potentiellen Nobelpreisträgern.

Dass der Holocaust in "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" stattgefunden hat, steht außer Frage. Nur sind dank der befristeten amerikanischen Großzügigkeit einige Leben verschont worden. Jenes von Isidor Landsman etwa:

Landsmans Vater war (...) in Sitka eingetroffen, allein, am Bord der Williwaw, frisch von einer Tour durch die Todes- und Flüchtlingslager Europas. Er war fünfundzwanzig, kahlköpfig und hatte fast keine Zähne mehr. Bei einer Körpergröße von einem Meter achtzig wog er siebenundfünfzig Kilo. Er roch komisch, redete wirr und hatte als einziger seiner Familie überlebt. Er war unempfänglich für den sprühenden Pioniergeist im Zentrum von Sitka, für die Arbeitskolonnen junger Jüdinnen mit blauen Kopftüchern, die Negerspirituals mit Sprüchen von Lincoln und Marx auf Jiddisch sangen. (...) Er ging gesenkten Kopfes und mit hochgezogenen Schultern, als grabe er sich auf seinem unerklärlichen Weg durch diese Welt lediglich von einer unbekannten Dimension in die nächste.

Ein Bild, das einem bekannt vorkommt? Vielleicht aus Hollywood-Heulern wie "Schindlers Liste" oder Dokumentationen über die Befreiung von Auschwitz? Ja. Und doch ist dieser Roman sonst so ganz frei von derlei wohlfeilen Postkarten des Grauens. Hitler, Nazi, Holocaust - keines dieser Wort kommt darin vor. Denn die Geschichte, die Michael Chabon erzählt, ist eine andere. Eine wirklich andere. Es ist die eines schwulen, Schach spielenden Messias, der sich seiner Rolle nicht gewachsen fühlt und als Leiche das ohnehin versaute Leben eines Don Quijote ohne Windmühlen noch ein bisschen mehr versaut. Die Geschichte dieses Don Quijote alias Landsman, der in den lauwarmen Wechselbädern von Selbstmitleid und Selbsthass vor sich hin dümpelt, bis er erlöst wird, obwohl er an Erlösung nicht glaubt. Es ist die Geschichte des indianischen Halbbluts Berko Shemets, dem wohl einzigen zutiefst sympathischen Spießer der Weltliteratur, und die von Bina Gelbfish, der wohl einzigen Frauenfigur der Hard-boiled-Literatur, die den Helden ohne je Bein zu zeigen vor Sehnsucht aufstöhnen lässt. Bina ist Landsmans geschiedene Gattin, Shemets sein Cousin und, wie sich zeigt, nur ein toter Messias ein guter Messias. Ein Wissen, das einem Häuflein Menschen letztlich zu mehr Zuversicht verhilft, als man meinen sollte.

Vor allem aber oder mindestens so sehr ist "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" ein echter Krimi. Es gibt Verfolgungsjagden, auch wenn diese manchmal frühzeitig abgebrochen werden:

(Landsman) berechnet die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Sorte Mörder, kein Profi, kein blutiger Anfänger, schon gar kein normaler Irrer, sich in dem Kriechkeller verstecken könnte. Möglich, aber reichlich schwierig für den Freak, von innen die Schlaufe über den Haken zu legen. Eigentlich reicht Landsman schon diese Logik, um zu der Überzeugung zu gelangen, dass er sich nicht um den Kriechkeller kümmern muss.

Und es gibt Schiessereien:

Wie eine dicke, brummende Fliege schwärzt die erste Kugel die Luft neben Landsmans rechtem Ohr.

Und am Ende steht wie in allen guten Krimis die Erkenntnis, dass das eigentliche Verbrechen das Gottes ist, der den Menschen diesem Leben ausgesetzt hat, ohne ihn dafür richtig auszurüsten - ein Vergehen, für das man diesen Gott nicht einmal belangen kann, weil er schlicht nicht existiert.

Die "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" ist ein Desillusionsroman, eine negative Utopie. Und vermutlich sind genau deshalb am Schluss alle fröhlicher als am Anfang.

Die Verschwörung, die Landsman und seine Mitstreiter nach und nach aufdecken, ist so gigantisch und absurd, dass Milchkühe, ja Milchkühe, in Alaska eine Bedrohung für den Weltfrieden darstellen. Tatsächlich kann man kann jede Menge Politik in diesen Roman hineinlesen. Das kann man immer, wenn es in Romanen um Juden geht. Michael Chabon tut einem sogar den Gefallen, eine Armee zionistischer Fanatiker darin auftreten zu lassen. Eiferer, für die Qubbat as-Sakhra, die drittheiligste Stätte des Islam, die derzeit den Tempelberg in Jerusalem ziert, zumindest in Modellform schon längst einem anderen Bauwerk Platz gemacht hat:

Die Bergspitze, wo Isaak darauf wartete, dass sein Vater ihm den Lebensmuskel aus dem Leib reißt, ist so flach wie ein Platzdeckchen. An den Hängen finden sich Steinhäuser, Steingassen, kleine Oliven- und Zypressenbäume mit struppigem Laub. (...) Es gibt ein sanftes Klicken, dann summt ein kleiner Ventilator. Und dann kehrt der maßstabsgetreu nachgebaute Tempel - errichtet von Salomon, zerstört von den Babyloniern, wieder aufgebaut und umgestaltet vom König Judäas, der Christus zum Tode verurteilte, zerstört von den Römern, versiegelt und bebaut von den Abbasiden - zurück an seinen rechtmäßigen Platz am Nabel der Welt. (...) In seiner praktischen Ausführung zeugt der Dritte Tempel von zurückhaltender Steinmetzkunst mit seinen Kuben, Säulen und windigen Plazas. Hier und dort verleiht ihm ein gemeißeltes sumerisches Ungeheuer eine Spur Urtümlichkeit.

Entscheidet man sich für die politische Lesart, ist "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" eine einzige große Metapher für den Irrwitz der Gegenwart. Für die Zustände in den USA, im Irak und im Nahen Osten sowieso. Dieser großen Metapher sind die kleinen jedoch vorzuziehen. Die Detailverliebheit, die Michael Chabon bei der Beschreibung seiner Figuren an den Tag legt, gleicht der eines Konditors, der die Hochzeitstorte, verführt von Marzipan und Zuckerguss und Sahnehäubchen, am liebsten selber essen möchte. Hier ist der Verbover Rebbe, wie ihn Chabon präsentiert:

Rabbi Heskel Shpilman ist ein deformierter Berg, ein riesiges auseinandergelaufenes Dessert, ein Comichaus mit geschlossenen Fenstern, in dem der Wasserhahn aufgedreht wurde. Ein kleines Kind hat ihn zusammengeklebt, nein, eine ganze Kinderbande, blinde Waisenkinder, die noch nie einen Menschen gesehen haben. Sie haben den Teig für seine Arme und Beine an den Teigklumpen des Rumpfes gepappt und dann den Kopf obendrauf gedrückt. Ein Millionär könnte seinen Rolls-Royce mit dem edlen schwarzen Samt- und Seidenstoff von des Rebbes Gehrock und Hose auskleiden. Es würde den Hirnschmalz der achtzehn größten Weisen der Geschichte fordern, um die Argumente für und Wider die Einordnung seines Hinterns als Wesen aus der Tiefe, als menschengeschaffenes Gebilde oder als einen unvermeidlichen Akt Gottes zu disputieren. Ob er aufsteht oder sich hinsetzt, es macht keinen Unterschied, für das, was man vor sich hat.

Ist es möglich, dass Michael Chabon und mit ihm der Leser gelegentlich vor lauter Marzipan und Zuckerguss und Sahnehäubchen die Hochzeitstorte nicht mehr sieht? Gewiss. Chabon ist ein literarischer Maximalist. Kein Satz kommt bei ihm ohne Sprachbild aus, keine Nebenfigur ohne Gesicht, keine Abstellkammer ohne Tapete. Freunde sparsamer Prosa werden mit ihm nicht glücklich werden. Doch noch einmal: Dieser Autor kreiert hier ein neues Universum, sein Universum, und er tut es auf seine eigene üppig-überbordend-barocke Art. Und weil sich das Gargantueske von Chabons Stil am Verbover Rebbe so gut demonstrieren lässt, sei auf diese Masse Mensch noch einmal verwiesen. Heskel Shpilman im Bad:

(Jener Körper) in seinem Schrecken oder seiner Herrlichkeit, nackt wie ein gewaltiger blutunterlaufener Augapfel ohne Augenhöhle. (...) Nun ragte er schwer aus dem Dampf hervor, eine mit einer Flechte schwarzen Haares überzogene Platte nassen Kalksteins. (...) Der Bauch schwanger mit Elefantendrillingen, die Brüste schwer hängend, jeweils mit der rosa Linse einer Brustwarze versehen. Die Oberschenkel, zwei große, handgerollte, marmorierte Halva-Laibe. Im Schatten dazwischen ein dicker Nabel aus gräulich-braunem Fleisch.

"Die Vereinigung jiddischer Polizisten" ist ein Roman für all jene, die die Literatur um ihrer Autonomie und um der Feuerwerke willen lieben, die sich mit Worten zünden lassen. Für jene, für die phantastische Literatur kein Genre ist, sondern Phantastik eine Eigenschaft von Literatur. Man kann "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" an der Realität messen. Man kann die Zeitung und dann diesen Roman lesen und Parallelen konstruieren. Doch wie immer, wenn Literatur als schmucke Kopie der Wirklichkeit verstanden wird, verliert sie. Gelungene Literatur bietet keine Interpretation unseres Alltags oder Erklärungen dafür. Sie ist keine Urlaubsinsel für Denkmüde und kein Fitnesscenter für Geistesheroen. Literatur ist nur sich selber. Und "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" ein wunderbares Beispiel dafür.

Michael Chabon: Die Vereinigung jiddischer Polizisten.
Roman aus dem Amerikanischen von Andrea Fischer. Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln 2008. 420 Seiten.

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