Sonntag, 25.02.2018
 
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Aktuelle Themen

WhistleblowerBedrohte Art oder ausreichend geschützt?

Korruption, Mitarbeiterüberwachung, Steuerflucht: Whistleblower decken Missstände in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf. Somit sind sie Ausdruck journalistischer Freiheit. Doch gibt es für sie ausreichenden Schutz? Nein, meinen manche und fordern ein Whistleblower-Schutzgesetz.

Kämpfe in Ost-GhutaDie grausame Logik dieses Krieges

KOMMENTAR Die von Russland unterstützte brutale Offensive des Regimes von Baschar al-Assad in Ost-Ghuta sei keineswegs überraschend, kommentiert Paul-Anton Krüger von der "Süddeutschen Zeitung" im Dlf. Letztlich sei in Syrien noch jede Waffenruhe gebrochen worden, wenn das Regime sich davon militärische Vorteile versprach.

US-Waffenlobby unter DruckUnternehmen beenden Unterstützung für NRA

Nach dem Massaker an der High School in Parkland wächst in den USA der Druck auf Unternehmen, die bislang die Waffenlobby NRA unterstützt haben. Viele Firmen reagieren und kündigen etwa Rabatte für NRA-Mitglieder. Den Schülern, die das Massaker überlebt haben, reicht das aber noch nicht.

Linken-Politikerin Wagenknecht"Viele Probleme auch durch Flüchtlingskrise verschärft"

INTERVIEW Sie empfinde die Aufregung über den Aufnahmestopp von Ausländern bei der Essener Tafel als über alle Maßen scheinheilig, sagte Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht im Dlf. Schuld an solchen Verteilungskonflikten sei in erster Linie die Bundesregierung: Die Ärmsten müssten die Lasten der Zuwanderung tragen.

Post-Brexit - Die Zukunft der EUNeuordnung oder Zusammenbruch

KOMMENTAR Bei den ersten Beratungen über den künftigen EU-Haushalt sei klar geworden, dass sich erst noch zeigen müsse, wie reif und zukunftsorientiert die EU in der Post-Brexit-Ära tatsächlich sei, kommentiert Bettina Klein. Es werde sich noch weisen, ob die Familie der 27 sich neu aufstellen könne oder ob sie auseinanderbreche.

Ausstattungsmängel bei der BundeswehrNeue Aufgaben, zu wenig Geld

KOMMENTAR Der Jahresbericht des Bundeswehrbeauftragten zum Zustand der Bundeswehr zeige, dass Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen den Mund zu voll genommen habe, kommentiert Peter Pauls vom "Kölner Stadtanzeiger". Von einer Trendwende, die sie versprochen habe, gebe es keine Spur.

Russisches Doping bei OlympiaAn der Betrugsmentalität hat sich nichts geändert

KOMMENTAR Keine Rehabilitierung, keine Flagge und keine russischen Athleten bei der Schlussfeier der Olympischen Winterspiele, fordert Andrea Schültke in ihrem Kommentar. Die neuen Dopingfälle zeigten: Die Einladung vermeintlich sauberer russischer Athleten als Alternative zur Kollektivstrafe habe nicht funktioniert.

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Olympische Spiele und mehr (picture alliance / dpa / Oliver Multhaup)

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