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StartseiteHintergrundBeitritt mit gemischten Gefühlen07.05.2013

Beitritt mit gemischten Gefühlen

Kroatien - bald neues Mitglied der EU-Familie

Am 1. Juli tritt Kroatien der Europäischen Union bei. Viele Kroaten haben dabei gemischte Gefühle. Sie wollen endlich als Europäer anerkannt werden, aber fürchten um ihre hart erkämpfte Identität. Kritiker des kroatischen EU-Beitritts prangern die schwache Wirtschaftsbilanz, Mängel im Justizsystem und bleibende Korruption an.

Von Ralf Borchard

Fahnen der EU und Kroatiens wehen vor einem Regierungsgebäude in Zagreb. (picture alliance / dpa / Antonio Bat)
Fahnen der EU und Kroatiens wehen vor einem Regierungsgebäude in Zagreb. (picture alliance / dpa / Antonio Bat)

In Bistra, einem Ort im Nordwesten Kroatiens, probt die Jugend-Folkloregruppe. Im Gemeindesaal spielen acht Schüler traditionelle Saiteninstrumente, 30 Jungen und Mädchen singen dazu im Chor.

Im Chor singt auch Klaudija. Sie geht in die achte Klasse und kann ziemlich gut deutsch:

"Vom Fernsehen. Und ich lerne in der Schule."

Zweimal die Woche probt Klaudija mit der Gruppe. Und sie treten auch auf:

"Ja. Einmal den Monat. Das bringt mir Spaß. Sehr."

Dass Kroatien am 1. Juli der Europäischen Union beitritt, hat sie auch schon gehört:

"Ja, ich weiß das!"
"Ist das gut?"
"Ich weiß nicht."

Damit steht sie nicht allein. Ob es gut ist, EU-Mitglied zu werden, was der EU-Beitritt bringt – da sind sich auch viele Erwachsene in Kroatien nicht sicher.

Marija Bazulic leitet den Kulturverband Bistra. Die Jugendlichen, die hier mitsingen, hören zu Hause alles Mögliche - Popmusik, Hardrock - sind ständig im Internet, sagt sie. Ganz einfach ist es nicht, die jungen Leute für traditionelle Musik zu gewinnen, aber die Tradition ist wichtig, und die meisten kommen gern:

"Sehr, sehr gerne, sie treten ja auch viel auf, wir haben auch schon Preise in Kroatien gewonnen. Und wir versuchen, die Kinder und Jugendlichen mit Auslandsreisen anzulocken. Vergangenes Jahr sind wir bei einem großen Festival in der Türkei aufgetreten. Und wir waren in Weißrussland. So versuchen wir, sie für die Folklore zu gewinnen."

Einige Hundert Meter weiter führt der Bürgermeister von Bistra durch das Rathaus. Bistra besteht aus sechs Dörfern, die sich zusammengeschlossen haben, erklärt Kresimir Gulic und deutet auf die blaue Flagge hinter seinem Schreibtisch:

"Die sechs Wassertropfen auf der Flagge symbolisieren die Dörfer, aus denen die Gemeinde besteht. Die Wassertropfen sind außerdem Symbol der Klarheit und der Sauberkeit."

Bistras Wasser kommt aus dem Gebirgszug, der sich zwischen dem Ort und der Hauptstadt Zagreb erhebt. Der Gemeinde geht es vergleichsweise gut. Kresimir Gulic zeigt stolz die umfangreiche Bibliothek mit Computernutzung und Internetzugang für alle.
Bistra scheint in mancherlei Hinsicht so zu sein, wie sich die Europäische Union Kroatien wünscht. Das gilt auch für den Betrieb von Ivan Sulog. Er hat mit einer ungewöhnlichen Geschäftsidee ein mittelständisches Unternehmen aufgebaut:

Sulog zählt exotische Früchte auf, die in seinen Gewächshäusern reifen, von peruanischen Erdbeeren bis Cocoyam, einer Kartoffel, die nach Kokosnuss schmeckt:

"Wir produzieren seit 16 Jahren exotische Früchte und Gemüse in Kroatien und exportieren nach ganz Europa. Die größten Abnehmer sind die Niederlande, Belgien, Italien und Großbritannien. Wir verkaufen auch in Kroatien selbst, aber nur kleine Mengen. 90 Prozent gehen in den Export, weil die Leute hier in Kroatien wenig über exotische Früchte wissen. Ja, am Anfang dachten sie, ich bin völlig verrückt. Und nach der ersten und der zweiten Ernte gingen auch sämtliche Früchte kaputt. Sie haben mich für einen Idioten gehalten. Aber auch danach habe ich nicht aufgegeben."

Von Ivan Sulogs Unternehmergeist könnte Kroatien deutlich mehr brauchen. Denn der Wirtschaft des Landes geht es schlecht. Zu viel Bürokratie, zu viele schwerfällige ehemalige Staatsbetriebe - Werften zum Beispiel - die mit Mühe und Not eine Umstrukturierung begonnen haben. In der Hauptstadt Zagreb beschreibt die Wirtschaftswissenschaftlerin Sandra Svaljek die Lage:

"Kroatien ist in wirtschaftlicher Hinsicht in ziemlich schwacher Form. Wir befinden uns seit 2009 in der Rezession. Die offizielle Arbeitslosenrate liegt bei 20 Prozent, das ist sehr hoch. Umgekehrt ist die Beschäftigungsrate sehr niedrig."

Kann sich die EU ein weiteres wirtschaftlich schwaches Mitgliedsland leisten? Zahlt der deutsche Steuerzahler, um ein gängiges Vorurteil zu zitieren, am Ende wieder drauf? Oder hat die EU auch etwas von Kroatien? Sandra Svaljek reagiert empört auf die Frage:

"Oh! Ich würde sagen, die jetzigen EU-Länder können vom kroatischen EU-Beitritt viel mehr profitieren als Kroatien selbst. Ein Beispiel: Kroatien muss europäische Umweltstandards erfüllen. Das erfordert große Investitionen, etwa im Bereich von Abwässern und Kläranlagen. Uns fehlt die entsprechende Technologie. Das heißt, wir brauchen andere EU-Länder, die uns hier versorgen. Die hier Geld verdienen können. Das heißt: Die EU wird sicher von diesem Erweiterungsschritt profitieren."

Kritiker des kroatischen EU-Beitritts prangern nicht nur die schwache Wirtschaftsbilanz der vergangenen Jahre an, sie monieren auch Mängel im Justizsystem und vor allem: bleibende Korruption. Manch großer Fisch, voran der frühere Regierungschef Ivo Sanader, ist angeklagt und verurteilt worden, doch es liegt immer noch einiges im Argen - sagt Zorislav Petrovic. Er leitet in Zagreb das Büro von Transparency International:

"Ich finde es grundsätzlich gut, dass Kroatien EU-Mitglied wird. Aber ich habe auch Angst, dass es etwas zu früh ist. Ich fürchte, dass die Reformen, die während der Beitrittsverhandlungen begonnen haben, jetzt stoppen könnten. Ja, es hat sich einiges verbessert. Aber die Einflussnahme der Politik stellt das Funktionieren der Justiz und vieler anderer öffentlicher Einrichtungen und Behörden nach wie vor in Frage."

Petrovic erzählt auch von eigenen Erlebnissen. Von der plötzlich notwendigen Operation einer nahen Verwandten – für die es nur mit 1000 Euro Bargeld einen Operationstermin gab. Vom Grundbucheintrag nach dem Kauf einer Eigentumswohnung – der sich Monat für Monat hinzog, weil er nicht bereit war, Bargeld auf den Tisch zu legen.
Der Reformdruck von außen darf nach dem EU-Beitritt nicht nachlassen, das sagen viele regierungsunabhängige Experten.
Das Dorf Turanj bei Karlovac, rund 50 Kilometer südwestlich von Zagreb. Hier verlief im Kroatienkrieg ab 1991 die Frontlinie, Turanj wurde weitgehend zerstört. Heute sind fast alle Häuser neu aufgebaut oder renoviert, nur noch vereinzelt sieht man Fassaden, die von Einschusslöchern übersät sind. Auf einer Wiese sind Panzer und gepanzerte Fahrzeuge aufgereiht, auch das Wrack eines abgeschossenen Kampfflugzeugs ist zu sehen. Es ist das Kriegsmuseum, eine Außenstelle des Stadtmuseums von Karlovac. Josip Jancic hat hier gekämpft vor gut 20 Jahren.

"Mir persönlich bedeutet das sehr viel hier. Es ist wichtig wegen all meiner Freunde, die ihr Leben für dieses Land gegeben haben. Während des Krieges sind hier aus unserer Einheit 30 Mann gefallen. Insgesamt haben in meiner Einheit 300 Leute gedient, von diesen 300 sind 30 getötet worden. Das ist sehr viel, von Verwundeten gar nicht zu reden. Es ist eine Erinnerung an all meine Freunde, Verwandten, Cousins, Paten, die hier gefallen sind, genau hier."

Karlovac lag an der Frontlinie zur so genannten Serbischen Republik Krajina, die serbische Rebellen, unterstützt von der jugoslawischen Armee, 1991 ausgerufen hatten. Die Kriegsschuld lag aus kroatischer Sicht allein beim serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic und seiner aggressiven Expansionspolitik. 1995 eroberte die kroatische Armee die Gebiete zurück. Da auch bei der Rückeroberung Kriegsverbrechen begangen wurden, wurde beim Tribunal in Den Haag Anklage gegen die kroatischen Generäle Ante Gotovina und Mladen Markac erhoben. Sie wurden zunächst verurteilt, doch später freigesprochen. Die meisten Kroaten hat das in ihrer Haltung bestätigt, dass man sich nur gegen serbische Aggressoren verteidigt hat. Für Veteranen wie Josip Jancic geht es ohnehin nicht in erster Linie um die großen Fragen der Politik, sondern um das persönliche Erleben und Erinnern. Hat er die Kriegserlebnisse verarbeitet?

"Hmm… ich denke persönlich oft daran, aber ich kann nicht sagen, dass es mich verfolgt. Krieg ist für mich eine schreckliche Sache, es ist eine Situation, in der du dich wehren musst, dein Heim verteidigen. Wir konnten den Serben durch die gesamte Geschichte nicht trauen, und wir können ihnen auch heute nicht trauen. Ich werde ihnen nie trauen. So erziehe ich auch meine Kinder, egal was die anderen erzählen, wie wohlwollend sich die Serben selbst darstellen. Gerade wegen der Toten, Verwundeten. Es gibt viele Familien, die zerbrochen sind wegen dieses verdammten Kriegs. Und darum dürfen wir es nicht zulassen, dass die Erinnerung aufhört, das muss weiterleben, das ist ein Teil unserer Geschichte, ein Teil von mir."

Bei vielen Kroaten tragen die Kriegserlebnisse zu einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber der EU bei. Kroatien ist ein junges Land, erst seit gut 20 Jahren unabhängig, dann musste diese Unabhängigkeit in einem verlustreichen Krieg verteidigt werden. Jetzt in ein neues Bündnis einzutreten, in dem Souveränität verloren geht - für Josip Jancic der falsche Weg:

"Meine persönliche Meinung ist, dass es schlecht ist. Ich denke nicht, dass die EU etwas Positives ist. Es eine moderne Art des Feudalismus, jemand hat die Macht über dich, und du bist ohnmächtig. Ich denke, das ist es, was uns erwartet. Die großen Länder herrschen und Kroatien wird der Knecht sein. Es ging immer vor allem um Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Mir scheint, Deutschland hat es geschafft, die Oberhand zu gewinnen. Und Frau Merkel versteht das sehr gut zu nutzen."

Von Karlovac sind es rund drei Stunden Autobahnfahrt Richtung Süden nach Split, oder, wenn man die Landstraße durch die Berge über die Plitvicer Seen nimmt, entsprechend länger. Von Split braucht die Fähre knapp zwei Stunden nach Hvar. Diese lang gestreckte, besonders grüne Urlaubsinsel zwischen Brac und Korcula bildet das Zentrum eines bizarren Streits zwischen Kroatien und Italien. Es geht – jedenfalls vordergründig – um Prosecco.

Die Hintergründe des Streits lernt man am besten bei einer Weinprobe bei Andro Tomic kennen, einem der renommiertesten Winzer auf Hvar.

In Tomics Kellergewölben wird bei einer Weinprobe zunächst Weißwein, dann Rosé, dann Rotwein angeboten, schließlich Prosek, ein Dessertwein, den man typischerweise bei Familienfesten, etwa zum Kuchen trinkt. Den Namen Prosek wollen die Italiener verbieten lassen:

"Strittig ist nur dieser Name: Prosek. Der Name, den wir schon seit Jahrhunderten verwenden. Und sie haben eine Region, eine Sorte, eben Prosecco. Wir werden noch eine Zeit lang streiten, aber am Ende wird wahrscheinlich nichts mehr strittig bleiben, denn Prosek und Prosecco sind zwei ganz unterschiedliche Produkte. Prosek ist ein natürlicher Dessertwein mit hohem Zucker- und Alkoholgehalt, und Prosecco ist ein Frizzante, ein Schaumwein."

Der Streit um den Prosek hin oder her – Andro Tomic hofft wie andere kroatische Winzer, im europäischen Markt seine Nische zu finden. Der EU-Beitritt Kroatiens ist für ihn etwas Selbstverständliches:

"Ich denke, dass Dalmatien schon lange zu Europa gehört, sehr lange. Ich reise viel und ich sehe nicht, dass ein Italiener ein größerer Europäer ist als ich. Und ich denke, dass vor allem dieser Teil Kroatiens schon durch den Tourismus absolut europäisch lebt, besonders auf den Inseln. Wir hatten schon immer Kontakt zu Ausländern, vor allem auch zu Deutschen. Hier waren früher mehr als 50 Prozent der Touristen Deutsche."

Nach der Rückfahrt von Hvar aufs Festland führt die Küstenstraße weiter nach Süden Richtung Dubrovnik. Mit grandiosen Ausblicken auf die venezianischen Glockentürme vieler Dörfer, und auf das blau schimmernde Meer. Vor Dubrovnik sind kurioserweise zwei Grenzübertritte fällig, einmal hinein nach Bosnien-Herzegowina, dann wieder heraus. Die Region um Dubrovnik ist vom Rest Kroatiens getrennt, eine Landnase, die Bosnien den Zugang zum Meer sichert, schiebt sich dazwischen. An den Grenzübergängen von Neum leuchten nagelneue blaue Grenzhäuschen – hier die Kontrollen EU-Standards anzupassen, gehört zu den letzten Aufgaben, die Kroatien vor dem Beitritt im Juli zu erfüllen hat.

Die bosnischen Grenzbeamten winken die Autos gelangweilt durch, die Kroaten dagegen interessieren sich pflichtbewusst bei Aus- und Einreise für den Pass.

In der Altstadt von Dubrovnik schieben sich Hunderte Touristen durch die Gassen, oder genießen beim Rundgang auf der restaurierten Stadtmauer den Ausblick auf die roten Ziegeldächer und das Meer.

Bei einer Partei-Veranstaltung der konservativen HDZ wirbt die frühere Bürgermeisterin Dubrovniks, Dubravka Suica, für ihre künftige Arbeit im Europaparlament. Suica hat Deutsch studiert und ist eine von zwölf Abgeordneten, die Kroatien ab 1. Juli im EU-Parlament vertreten. Ihr Ziel Nummer 1: eine Brücke vom Festland auf die Halbinsel Peljesac, um die bosnische Land Nase bei Neum zu umgehen.

"Die wichtigste Sache für Dubrovik ist die Brücke, weil wir wollen, dass Kroatien in einem Teil ist. Das ist auch eine symbolische Sache, nicht nur Verkehr, symbolisch für Kroatien in einem."

Das zweite große Thema in Dubrovnik ist ein Golfzentrum, das ein israelischer Investor auf einer Hochebene über der Stadt bauen will. Oben auf dem Srdj, dem Hausberg Dubrovniks, sollen Golfplätze, Hotels, Villen und Luxusapartments entstehen. Die Rentnerin Maja Milovcic ist skeptisch.

"Die Grenze zu Bosnien-Herzegowina ist sehr nah. Dies ist das einzige Stück Land zwischen der bosnischen Grenze und Dubrovnik. Wir wissen genau, was dort vor 20 Jahren passiert ist, im Krieg. Wir verlieren unsere Rückendeckung. Es findet ein Ausverkauf statt. Das ist das Problem. Die Frage ist: Verlieren wir unser Territorium?"

Bei aller Kriegserinnerung - den EU-Beitritt Kroatiens findet Maja Milovcic richtig.

"Die EU wird ganz Kroatien verändern. Wir müssen die Gesetze respektieren. Wir können zwar heute schon sagen, dass wir Demokraten sind. Aber in Wahrheit müssen wir noch eine Menge lernen über Demokratie."

So bündeln sich auch hier, ganz am Süden Kroatiens, die großen Themen im Jahr des EU-Beitritts: Tourismus, Kriegsvergangenheit, Hoffnung auf EU-Gelder, gleichzeitig Zweifel, was der Beitritt bringt. Und in Dubrovnik wird deutlich, wie weit die anderen Regionen Kroatiens entfernt sind, im direkten wie übertragenen Sinn, von Istrien, weiter oben an der Adriaküste, über die Hauptstadt Zagreb, bis Vukovar, tief im Binnenland, ganz im Nordosten. Eine Haltung allerdings teilen fast alle Kroaten: Zum Balkan gezählt werden wollen sie nicht:

"Nein, nein, und nochmal nein! Wir sind ein mitteleuropäisches, mediterranes Land. Balkan heißt Konflikt. Das ist negativ. Wir sollten auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch sprechen!"

Und während Maja Milovcic durch die Gassen Dubrovniks nach Hause geht, fragt sich die künftige Europa-Abgeordnete Dubravka Suica auf der Wahlkampf-Veranstaltung ihrer Partei, was für sie eigentlich die Identität Kroatiens ausmacht:

"Kroatische Identität ist unsere Kultur, zuerst unsere Kultur. Unsere kroatische Sprache als 24. Sprache der Europäischen Union, das ist auch sehr wichtig. Dubrovnik ist kroatische Identität. Viele Leute haben nicht von Kroatien gehört in der Welt, aber von Dubrovnik ja. Aber es ist nicht nur Dubrovnik. Viele adriatische Städte, auch Zagreb, unsere Hauptstadt. Wir sind mediterran. Wir sind auch Mitteleuropa, das ist auch wichtig. Kroatien ist sehr vielfältig. Kroatien ist ein sehr reiches Land. Und wir denken, dass wir für Europa auch wichtig sind, nicht nur Europa für uns."

"…viva Croatia…, Hrvatska!"

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