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BerlinLand überträgt East Side Gallery an Stiftung

Die "East Side Gallery" ist das größte noch verbliebene Reststück der Berliner Mauer: Das bekannteste Mauerbild ist der "Bruderkuss" zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker, gemalt vom russischen Künstler Dimitri Wrubel. (ure alliance / Wolfram Steinberg)
Die "East Side Gallery" ist das größte noch verbliebene Reststück der Berliner Mauer: Das bekannteste Mauerbild ist der "Bruderkuss" zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker, gemalt vom russischen Künstler Dimitri Wrubel. (ure alliance / Wolfram Steinberg)

Das Land Berlin hat die "East Side Gallery" an die Stiftung Berliner Mauer übertragen.

Das Abgeordnetenhaus stimmte einer entsprechenden Vorlage von Kultursenator Lederer zu. Ziel ist es, das längste noch sichtbare Mauerstück in der einst geteilten Stadt als Gedenk- und Erinnerungsort zu erhalten. Für das Projekt und die Pflege des Areals will die Stiftung nach eigenen Angaben zusätzliche Mittel in Höhe von 250.000 Euro jährlich zur Verfügung stellen. - Bei der East Side Gallery handelt es sich um ein 1,3 Kilometer langes Teilstück der sogenannten Hinterlandmauer, die 1990 von Künstlern aus aller Welt bemalt wurde.

Diese Nachricht wurde am 18.05.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.