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Besuch in WashingtonIraks Premier Abadi hofft auf Hilfe gegen den IS

US-Präsident Donald Trump (r.) am 20. März 2017 mit dem irakischen Premierminister Haider al-Abadi im Weißen Haus in Washington DC. (imago stock&people)
US-Präsident Donald Trump mit dem irakischen Premierminister Haider al-Abadi im Weißen Haus (imago stock&people)

Iraks Ministerpräsident Abadi setzt auf ein verstärktes Engagement der neuen US-Regierung im Kampf gegen den Terror.

Nach einem Treffen mit Präsident Trump im Weißen Haus in Washington erklärte Abadi, er rechne mit amerikanischer Unterstützung auch bei der Befreiung der nordirakischen Stadt Mossul von den Dschihadisten des IS. Die Vereinigten Staaten sind derzeit mit Militärberatern und Spezialkräften im Irak präsent. Trump erklärte, der Kampf gegen den IS in Mossul komme voran. Konkrete Zusagen an Abadi aber machte er nicht. Trump betonte lediglich, man müsse den IS "loswerden".

Der Besuch Abadis diente auch der Vorbereitung eines Treffens mit Vertretern aus 68 Ländern, auf dem das Vorgehen gegen die Dschihadisten international koordiniert werden soll.