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StartseiteGesichter EuropasMazedonien nach dem Machtwechsel11.11.2017, 11:05 Uhr

Biljanas "Bunte Revolution“Mazedonien nach dem Machtwechsel

Über zehn Jahre regierte Nikola Gruevski in Mazedonien, national und autoritär. Als Wahlfälschung und Korruption allzu offenbar wurde, empörten sich die Bürger, gingen auf die Straße – und leiteten so den Weg zu Neuwahlen ein.

Von Leila Knüppel

Demonstrantin und Polizist stehen sich gegenüber (Foto/Credit © Meri Jordanovska)
Fast täglich war Aktivistin Biljana Ginova während der „Bunten Revolution“ in Skopje auf der Straße – hat gegen Korruption und Wahlfälschung in Mazedonien demonstriert. (Foto/Credit © Meri Jordanovska)

Die "Bunte Revolution" ging vor allen von jungen Menschen aus, die ihr Land ändern, sich für ihre Zukunft in einer demokratischen Gesellschaft einsetzen wollten. Und: Vor allem Frauen prägten das Gesicht der Proteste. Eine von ihnen ist Biljana Ginova.

Wie blicken die Frauen jetzt, wenige Monate nach dem Regierungswechsel auf ihr Land? Was erhoffen sie sich von ihrer Zukunft?

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