Donnerstag, 14.12.2017
StartseiteMarktplatzGegen die innere Uhr06.02.2014

Biorhythmus Gegen die innere Uhr

Als Schichtarbeiter das Gleichgewicht bewahren

Frühstücken im Mondlicht. Schlafengehen, wenn andere aufwachen. Schichtarbeiter leben gegen den normalen Rhythmus und damit oftmals auch gegen die innere Uhr in Früh-, Spät- oder Nachtschichten. Und langfristig wirkt sich das nicht nur auf die Gesundheit aus.

Am Mikrofon: Sina Fröhndrich

Zifferblatt einer Uhr zeigt verschwommen zwei und drei Uhr gleichzeitig. (picture alliance / dpa / Martin Schutt)
Wie wirkt sich Schichtdienst auf die Gesundheit aus? (picture alliance / dpa / Martin Schutt)

Auch das soziale Leben muss anders organisiert werden. Wie sehr belastet es Körper und Gesundheit, wenn dauerhaft in wechselnden Schichten gearbeitet wird? Welche Rolle spielt dabei der persönliche Biorhythmus? Wie können Schichtarbeit und Familienleben gut aufeinander abgestimmt werden? Und sollten Schichtarbeiter auch ihr Essverhalten verändern?

Diese und Ihre Fragen diskutieren wir mit Expertinnen und Experten, die sich mit der Arbeit gegen die innere Uhr beschäftigen.

  • Prof. Dr. Barbara Griefahn, Chronobiologin,  Leibniz-Institut für Arbeitsforschung
  • Dr. Frank Lennings, ifaa Institut für angewandte Arbeitswissenschaft  e. V.
  • Heike von Gradolewski-Ballin, Bereichsleiterin Tarifpolitik ver.di Bundesverwaltung

Hörerfragen und Erfahrungen sind wie immer willkommen.

Die Nummer für das Hörertelefon lautet:  00 800 - 44 64 44 64

Und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

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