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Seit 17:35 Uhr Kultur heute
Dossier: Brexit (picture alliance / dpa / Deutschlandradio / Federico Gambarini)

Am 23. Juni 2016 haben die Briten in einem Referendum für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union gestimmt. Damit könnte die EU eines ihrer ältesten und mächtigsten Mitglieder verlieren - und das könnte nicht die einzige Folge sein.

Theresa May in schwarzem Blousson und mit angespannter Miene. (dpa / Alexey Vitvitsky)

Theresa May und der BrexitNicht mehr als ein taktisches Manöver

Theresa May hat der Opposition in Sachen Brexit eine Zusammenarbeit angeboten. Wenn sie es damit ernst meine, könne sich die angezählte Premierministerin vielleicht im Amt halten, meint Friedbert Meurer. Doch Vieles spreche dafür, dass es lediglich ein taktisches Manöver sei.

Der Chefverhandler der EU-Kommission für den Austritt Großbritanniens, Michel Barnier, auf einem Foto aus dem Jahr 2014. (AFP / John Thys)

Brexit und EUDer Ton zwischen Brüssel und London verschärft sich

Schnell und schmerzlos würden die Brexit-Verhandlungen zwischen EU und Vereinigtem Königreich nicht ablaufen, stellte EU-Chefunterhändler Michel Barnier fest. Damit sei ein Signal der Härte von Brüssel ausgegangen, meint Thomas Otto - und nicht nur in Richtung Großbritannien.

Die Flagge Großbritanniens und der EU nebeneinander. (imago / Ye Pingfan)

Großbritannien verlässt EUDer Realitätstest beginnt

Die glückstaumelnden Brexiteers werden von ihren rosaroten Wolken heruntersteigen müssen, kommentiert Friedbert Meurer im DLF. Erst wenn sich Großbritannien und die EU über die Schlussrechnung geeinigt haben, kann es um neue Handelsverträge gehen. Am Ende sollte Großbritannien aber möglichst eng mit der EU verbunden bleiben.

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