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BurundiMenschenrechtler berichten von tödlicher Gewalt gegen Oppositionelle

Burundis Präsident Pierre Nkurunziza spricht nach seiner Vereidigung am 20. August 2015. (afp / Griff Tapper)
Burundis Präsident Pierre Nkurunziza will bis 2034 regieren. (afp / Griff Tapper)

Menschenrechtler haben Regierungsanhängern in Burundi Gewalt gegen Oppositionelle vorgeworfen.

Regierungskräfte und Mitglieder der Partei von Präsident Nkurunziza hätten Gegner einer Volksabstimmung geschlagen und getötet, teilte Human Rights Watch mit. Es seien 19 Fälle bekannt geworden. Ziel der Übergriffe sei es gewesen, die Bürger dazu zu bringen, am 17. Mai für eine Verfassungsänderung zu stimmen, nach der Nkurunziza bis 2034 weiter regieren könne.

Diese Nachricht wurde am 17.04.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.