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"Jugend forscht"-Siegerin Katja Schmitz"Am Ende wollte ich alle Fachgebiete durchbekommen"

Katja Schmitz ist heute Professorin für Biologische Chemie an der Technischen Universität Darmstadt (Afanasia Zwick / Michael Böddeker)

Was "Jugend forscht" angeht, ist Katja Schmitz eine Serientäterin: In allen sieben Fachrichtungen des Wettbewerbs hat sie teilgenommen - und dabei jedes Mal gewonnen. Sie wurde zur wissenschaftlichen Allrounderin, die sich schließlich doch für ein Fachgebiet entschieden hat.


Ein Baustellenschild (picture alliance / dpa - Julian Stratenschulte)

Einstürzende Lernwelten und ContainerromantikDeutschlands Schulen im Sanierungsstau

Schimmel an den Wänden, einsturzgefährdete Decken, marode Sporthallen, schmutzige Toilettenanlagen, giftige Asbestplatten: Die Liste der notwendigen Sanierungsarbeiten an Schulgebäuden in Deutschland ist lang und wird immer länger. Denn Städte und Kommunen haben kein Geld und können die Vielzahl an Schulbaustellen oft schon jetzt nicht mehr bewältigen.


In einer Tasse mit einem EU-Symbol steckt eine US-Fahne, aufgenommen  in einem Büro in Dresden. (picture-alliance / dpa / Arno Burgi)

Schreckgespenst TTIP Bedroht das Freihandelsabkommen die deutsche Bildungslandschaft?

Seit die USA und die EU über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP verhandeln, ist die Skepsis in der deutschen Bevölkerung groß. Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung sagt: mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung hält TTIP für eine schlechte Idee. Viele befürchten, dass der Vertrag uns Deutschen sinkende Qualitätsstandards beschert.


Studierende nehmen am 24.03.2015 in einem Hörsaal der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) am Seniorenkolleg mit dem Vortrag zum Thema "Königspfalzenland Sachsen-Anhalt" teil. Seit Jahrzehnten haben wissbegierige Menschen ab dem 50. Lebensjahr die Möglichkeit in Magdeburg derartige Angebote der Hochschule zu nutzen. (picture alliance / dpa / Jens Wolf)

SeniorenstudiumGeistesblitze unter grauen Haaren

Immer mehr ältere Menschen zieht es an die Universitäten. 55.000 sind es derzeit deutschlandweit. Sie nehmen als Gasthörer an regulären Studiengängen teil oder sitzen in Seminaren speziell für ältere Semester. Obwohl die Unis ohnehin Mühe haben, alle Studenten unterzubringen, bauen sie das Angebot für Senioren aus.


Eine Lehrerin unterrichtet Migrantenkinder in Deutsch (imago/Sämmer)

Musikalische GrundschulePositive Effekte in vielen Bereichen

Sie singen und tanzen, reimen, rappen und trommeln – nicht nur im Musikunterricht, sondern in allen Schulfächern. Rund 200.000 Schüler in 400 Schulen werden seit zehn Jahren im Projekt Musikalische Grundschule gefördert. Heute wird das Jubiläum in Hessen auf dem Frankfurter Opernplatz gefeiert, denn die Bilanz ist überaus positiv.


Studenten in einem Hörsaal (Jan Woitas, dpa)

HochschulpolitikFrei gewordene Gelder von Ländern nicht nur in Bildung investiert

Seit Beginn des Jahres trägt der Bund die Kosten für das BAföG alleine. Dadurch wurden Gelder für die Länder frei, diese sollten vor allem in die Hochschulen investiert werden. Nun gibt es Streit: Verstoßen die Länder gegen die Vereinbarung - wenn zum Beispiel Niedersachsen das gesamte Geld in Kinderbetreuung investiert?


Der Bildungsforscher Andreas Schleicher  (dpa picture alliance/ Federico Gambarini)

"Mr. PISA" Andreas Schleicher"Jugend forscht hat bei mir sehr viel bewirkt"

Reihe "50 Jahre Jugend forscht", Teil 2

Er ist Mr. PISA: Andreas Schleicher, OECD-Bildungsdirektor und Koordinator der PISA-Studien. Dabei hat er ursprünglich Physik studiert und war lange Zeit kein guter Schüler. Eine prägende Rolle auf seinem persönlichen Bildungsweg spielte eine Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht".


FDP-Generalsekretärin Nicola Beer (picture alliance / dpa - Bernd von Jutrczenka)

FDP auf Bildungskurs "Wir wollen selbstständige Schulen"

Die FDP will die Bildungspolitik zu ihrem Thema Nummer eins machen - das ist eines der Ergebnisse des Bundesparteitags in Berlin. Ein Hauptziel dieses Kurses sei es, Schulen zu mehr Hoheit über ihr Budget, Personal und ihre Organisation zu verhelfen, sagte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer im Deutschlandfunk.


Philosophieren wie die Großen: Teilnehmer der "Kinderuni" an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)

Kinderunis in Deutschland(Wie) wirken sie?

Warum haben Zebras Streifen, kann man Häuser drucken oder warum waren die Römer so gute Baumeister? Auf diese und andere spannende Fragen geben sogenannte Kinderunis regelmäßig Antworten. Zu diesen etwas anderen Vorlesungen kommen Kinder verschiedener Altersstufen, lernen Dinge verstehen, haben Spaß und entdecken die Wissenschaft.


Ein Mousepad. (AFP / Robyn Beck)

Programmierakademien in den USAZum IT-Spezialisten in vier Monaten

Anstatt mehrere Jahre Computerwissenschaften zu studieren, entscheiden sich immer mehr Amerikaner für einen viermonatigen Intensivkurs an sogenannten Programmierakademien. Diese Kurse sind zwar teurer, gelten aber aktuell als das Karrieresprungbrett im IT-Bereich. Doch der Schein trügt, warnen Experten.

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Nächste Sendung: 28.05.2015 14:35 Uhr

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Ein Krankenpfleger in einem deutschen Krankenhaus (Symbolfoto) (imago stock&people)

Antibiotika-resistente KeimeKonkurrenz belebt das Geschäft

Krankenhauskeime sind perfekt an ihre Umgebung angepasst - doch genau das macht sie verwundbar. US-Forscher haben herausgefunden: Antibiotika-resistente Keime sterben, wenn man sie mit Darmbakterien zusammenbringt. Das könnte ein neuer Weg sein, die gefährlichen Bakterien unschädlich zu machen.

Studenten im Hörsaal (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

Nordrhein-WestfalenMehr zulassungsfreie Studiengänge

An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen wird es im nächsten Wintersemester deutlich mehr zulassungsfreie Studiengänge geben. Das hat jetzt das NRW-Wissenschaftsministerium in Düsseldorf bekannt gegeben. Besonders in kleineren Uni-Städten fallen viele Zulassungsbeschränkungen.

Ein Stapel Zeitschriften (imago / Westend61)

Unbeachtete StudienSchlafende Schönheiten

1935 veröffentlichte Albert Einstein mit seinen Kollegen Podolsky und Rosen ein Paper zur Vollständigkeit der Quantentheorie, doch die Fachwelt reagiert desinteressiert. Gut 50 Jahre später erwacht die Studie zu neuem Leben - und ist damit ein prominentes Beispiel für den Dornröschenschlaf einiger wissenschaftlicher Aufsätze. Ein Einzelfall ist die Studie jedoch nicht.

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