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ChinaErmittlungen gegen drei soziale Netzwerke

Auf einem Mobiltelefon ist das Logo des chinesischen Twitter-ähnlichen Dienstes Weibo zu sehen. (picture alliance / Da Qing/Imaginechina/dpa)
Das Logo des chinesischen Twitter-ähnlichen Dienstes Weibo. (picture alliance / Da Qing/Imaginechina/dpa)

In China geht die Regierung weiter gegen Internet-Plattformen vor.

Gegen drei der größten sozialen Netzwerke des Landes seien Ermittlungen eingeleitet worden, teilte die Internetbehörde CAC mit. Zur Begründung hieß es, die Betreiber würden ihre Plattformen nur unzureichend kontrollieren. Betroffen seien der Twitter-ähnliche Dienst Weibo, der Messengerdienst WeChat und das Diskussionsforum Tieba. Nutzer hätten dort Inhalte verbreitet, die in Zusammenhang mit Terror und Gewalt stünden, Pornografie zeigten oder falsche Gerüchte verbreiteten. Das gefährde die öffentliche Sicherheit und soziale Ordnung. Die Unternehmen bestätigten, dass gegen sie ermittelt wird.

Die Regierung in Peking übt strenge Kontrolle über das Internet in China aus. Sie ließ schon mehrfach missliebige Plattformen schließen.