Archiv / Cinch

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MagazinPreiswürdig

Ein Mann sitzt alleine auf einem Steg am See (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

In dieser Sendung stellen wir die drei für den diesjährigen Hörspielpreis der Kriegsblinden nominierten Produktionen vor: "Lebensabend in Übersee" von Hermann Bohlen, "Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen" von Peter F. Müller, Leonhard Koppelmann und Michael Müller, und "Ickelsamers Alphabet" vom Liquid Penguin Ensemble.


Der Schweizer Schriftsteller Gerhard Meier. Undatierte Aufnahme. (picture-alliance / dpa)

MagazinIn Meiers Garten

Dem Schriftsteller Gerhard Meier (1917- 2008) widmet der Deutschlandfunk zwei neue Produktionen, die den lyrischen Zauber seiner Welt in Klänge des Hörspiels übersetzen: "Ob die Granatbäume blühen" und "Das Ohr der Welt in Meiers Garten".


Ein Mikrofon liegt am 28.10.2013 auf einem Podest in einer Ausstellung in München (Bayern). Foto: Inga Kjer/dpa  (picture alliance / dpa)

MagazinOriginaltöne

Das "Preislied" von Paul Wühr war eines der ersten Originalton-Hörspiele überhaupt. Wie es entstand und erfunden wurde, davon erzählt der Dramaturg Christoph Buggert. Außerdem im Gespräch: Oliver Sturm über "Paulus" und Johannes Mayr über die Arbeit an "Silber gegen Ende".


Oliver Sturm (Deutschlandradio / Bettina Fürst-Fastré  )

MagazinMüller, Meier - Murphy!

Der erste Roman des irischen Schriftstellers Samuel Beckett erschien 1938. Sein Titel: "Murphy". Aus dieser atemberaubenden Geschichte eines Sonderlings, der einen Allerweltsnamen trägt, ist nun ein Hörspiel geworden. Ein Gespräch mit Regisseur Oliver Sturm, der "Murphy" auch bearbeitet hat.


Monsieur Bougran startet in Huysmans' Erzählung einen heroischen Widerstand gegen seine Pensionierung,  (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

MagazinAm Ende der Arbeit

"Monsieur Bougran in Pension" heißt eine neue Deutschlandfunk-Produktion, die nach der gleichnamigen Erzählung des französischen Schriftstellers Joris-Karl Huysmans entstand. Außerdem empfehlen wir den Klassiker "Wiedersehen mit Brideshead" aus dem Jahr 1956.


Die eine Kapsel eines Kopfhörers ist mit Telefondraht umwickelt.  (picture-alliance / dpa / Maximilian Schönherr )

MagazinKlangräume

Nicht nur die Metropolen dieser Welt haben ihren unverwechselbaren Sound. Auch kleine, scheinbar nicht so aufsehenerregende Orte wie Bocholt zum Beispiel haben ihren eigenen Klang. "Klangraum Bocholt" heißt die Collage von Karl-Heinz Stevens.


Der Autor und Regisseur Mauricio Kagel im elektronischen Studio des WDR im Jahre 1960. (WDR)

HörspielmagazinVon der Geoanthropophonie zum Steampunk

Wie das wohl klingt? Geo-Anthro...? Und wie hört sich schon eine Steampunk-Romanze an? Wäre die passende Musik für die Insel darunter? Kann man auch akustisch schmökern? Lauter Fragen, auf die das Hörspiel überraschende Antworten hat.


Jan Philipp Reemtsma spricht am 09.02.2014 im Thalia-Theater in Hamburg bei der Verleihung der Lessing-Preise. (picture-alliance / dpa / Bodo Marks)

Hörspielmagazin Geschichte und Geschichten

Im Anschluss an ihr preisgekröntes Hörspiel "Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen" sprechen Leonhard Koppelmann und Peter F. Müller über langwierige Recherchen, gewissenhaften Umgang mit Dokumenten und die besondere Dramaturgie eines Doku-Dramas.


Ein Ballon in Herzform. (picture-alliance / dpa-ZB / Jens Kalaene)

HörspielmagazinLiebe und Leidenschaft

Welche Irrungen und Wirrungen nicht nur durch die Liebe selbst entstehen, sondern vor allem aus den merkwürdigsten Vorstellungen von ihr, davon handeln drei Hörspiele, die unterschiedlicher nicht sein könnten.


Don Quijote mit Sancho Pansa vor einer Windmühle. (picture-alliance / dpa / Antonius)

Hörspielmagazin"Attackéee!"

In diesem Jahr fand zum ersten Mal eine Hörspielwerkstatt von Deutschlandfunk und der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin statt. Regiestudenten bearbeiteten und inszenierten einen selbst gewählten Stoff für den Hörfunk. Der DLF begleitete die Entstehung der drei Hörspiel-Debüts und stellte die Produktionsmittel zur Verfügung.


Die Autorin Helgard Haug mit Ihrem U2-Parfum-Automaten, der ab dem 04.07.2000 bei der Kunstaktion im U-Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte aufgestellt wird. (picture-alliance / dpa / Berliner Verlag)

HörspielmagazinQualitätskontrolle und Geisterseher

Was macht das Hörspiel so originär? Darüber reden der Dichter Michael Lentz, der Schriftsteller Daniel Kehlmann, die Dramatikerin Helgard Haug und die Dramaturgin Martina Müller-Wallraf. Außerdem erinnern wir an den Hörspielmacher Christoph Schlingensief.


Lesung und Gespräch mit George Tabori (r.) und Jörg Jannings im Jahr 2002 (DeutschlandRadio - Jonas Maron)

HörspielmagazinGelebte Erfahrung

Mit dem Theaterspieler und Hörspielmacher George Tabori verband den Regisseur Jörg Jannings nicht nur eine enge Freundschaft, sondern auch eine lange künstlerische Partnerschaft. Jannings erzählt von ihrer Zusammenarbeit und dem akustischen Abenteuer, das Hörspiel "Erste Nacht, letzte Nacht" zu inszenieren.


Schnell ziehen Wolken am 28.10.2013 über ein Feld mit Windenergieanlagen im Landkreis Oder-Spree nahe Sieversdorf (Brandenburg). Foto: Patrick Pleul (dpa - Patrick Pleul)

MagazinDiabolische Klimaforschung

In Levander Bergs Hörspieldebüt "Teufels Spielplatz" gerät ein ehrgeiziger Klimaforscher in die Fänge des Leibhaftigen. Wie man eine solche Komödie als Hörspiel inszeniert, verrät uns der Regisseur Wolfgang Rindfleisch.


Eine marode Brücke über die Neiße (Deutschlandradio)

MagazinHeilsames Erzählen

Zu Gast im Studio ist die Autorin Agnieszka Lessmann. Im Anschluss an ihr Hörspiel "Grüne Grenze" erfahren wir mehr über ihre schriftstellerische Arbeit und was sie von der Kraft des Erzählens hält.


Porträt des Regisseurs Walter Adler (Deutschlandradio - Sebastian Linnerz  )

MagazinJubilare

Der Dramatiker, Erzähler und Hörspielautor Lothar Trolle wird am 22. Januar 70 Jahre alt. Aus diesem Anlass präsentiert der Deutschlandfunk die Ursendung von "Judith", einem tollen Trolle-Text, den der Regisseur Walter Adler als Hörspiel opulent inszeniert hat.


MagazinDer Kornettist

Wir werfen einen Blick auf das kommende Feiertagsprogramm bis zum Jahreswechsel mit Klaus Buhlerts Hörspielfassung von "Don Quijote" und Ror Wolfs Hommage an Bix Beiderbecke.


MagazinDie Entsandten

Für "Oops, wrong planet" bekam sie in diesem Jahr den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Nun hat Gesine Schmidt ihr jüngstes Stück verfasst. Es trägt den Titel "Expats". Eine Unterhaltung mit der preisgekrönten Autorin.


Mit ihrem Hörspiel "Wir fallen nicht" entführt Dunja Arnaszus ihr Publikum in die Welt der Akrobaten. (AP Archiv)

Radio-Artisten

Cinch im Oktober

In dieser Ausgabe geht es um die neue Deutschlandfunk-Produktion "Wir fallen nicht" von Dunja Arnaszus, um das preisgekrönte Hörspiel "Das Haus meines Vaters ..." von Arno Geiger nebst ein paar Sternstunden der Hörspielgeschichte. ("90 Jahre Radio")


Otto Sander bei einer Hörspielproduktion im Jahr 2006 (Deutschlandradio - Sandro Most)

Radio! oder Die Geschichte einer Liebe

Cinch im September

Im Anschluss an das Hörspiel "Unterwegs im Haus" würdigen wir im Gespräch mit dem Regisseur Leonhard Koppelmann den vergangene Woche verstorbenen Schauspieler Otto Sander, dem eben jener Monolog vom Autor Jürgen Becker auf den Leib geschrieben worden war.


Ein Hörspiel handelt vom unerhörten Leben im Proberaum einer vielversprechenden Band.  (dpa/Britta Pedersen)

Im Probenraum

Cinch im August

In seinem Hörspiel "Bier auf dem Teppich - ein Menschenexperiment" widmet sich Ulrich Bassenge dem unerhörten Leben im Probenraum einer vielversprechenden Band. Unter dem Druck der Arbeit entfremdet sich das Kollektiv: "Irgendwann musst du dich entscheiden, ob du der Hammer oder der Amboss bist!"


"Urlaub vom Leben" - die Hörspielreihe des Deutschlandfunks im Juli (picture alliance / dpa / Bildagentur Huber/R. Schmid)

Urlaub vom Leben

Cinch im Juli

Unsere Hörspielreihe dieses Sommers trägt den Titel "Urlaub vom Leben". Als Gesprächspartner sind in der Sendung zu Gast: der Dramaturg Manfred Hess, der Regisseur Leonhard Koppelmann und der Autor Walter van Rossum.


Hier wohnt sich's schön

Der Traum vom Eigenheim

Cinch im Juni

"Der Kauf", das neue Hörspiel von Paul Plamper, wurde von der Akademie der Darstellenden Künste ausgezeichnet als "Hörspiel des Monats Mai". Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Paar Mitte 40. Es besitzt die schönste Wohnung des ganzen Viertels.


Ein Model mit Pelzmütze (AP)

Dokumente und Fiktionen

Cinch im Mai

In ihrem prämierten Hörspiel "La Vie an Vogue" lässt Elodie Pascal die Models sprechen, die Designer und Agenten. Sie mischt dabei Dokumente und Fiktionen zu einem Hörspiel über die Schattenseiten jener glamourösen Welt der Mode.


Fotografien mit Erinnerungen (Stock.XCHNG / Tom de Bruin)

Erinnerungen

Cinch im April

In seinem preisgekrönten Hörspiel "Das grüne Auge von Falun" lässt der Schriftsteller Stephan Krass zwei Jahrzehnte bundesrepublikanischer Geschichte in den Erinnerungen eines Heranwachsenden Revue passieren. Im Interview erläutert Krass seine experimentelle Verfahrensweise und die gelungene Inszenierung seines Textes durch Ulrich Lampen.


Nadja Tiller bei Hörspielaufnahmen für Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio / Jonas Maron)

Traumrollen

Cinch im März

In Jean-Claude Kuners neuem Hörstück "Traumrollen" treten zwei legendäre Film- und Bühnenstars auf: Nadja Tiller und Fritz Lichtenhahn. Es ist ein Stück über zwei große Mimen, die es noch einmal wissen wollen.


Das Hörspiel des Jahres geht an Felix Kubin (Deutschlandradio)

Glücklicher Orpheus

Cinch im Februar

Felix Kubin erhält die Auszeichnung "Hörspiel des Jahres 2012" für sein Stück "Orphée Mécanique", das er für den Bayerischen Rundfunk realisierte. Im Gespräch erzählt der Akustikkünstler, Musiker und Hörspielmacher Kubin von seiner Vorliebe für den Mythos und den kreativen Spannungen zwischen analogen und digitalen Sounds.


Die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz (picture alliance / dpa / Uli Deck)

Preisträgerinnen

Cinch im Januar

Die Autorin Marlene Streeruwitz, die ihre schriftstellerische Laufbahn mit Hörspielen begann, wurde mehrfach ausgezeichnet und im vergangenen Jahr mit dem Bremer Literaturpreis geehrt. "Preisträgerinnen" heißt ihr neues Hörspiel, das einen furiosen Dialog zweier etablierter Damen bietet, die nicht nur mit dem Preis des Erfolgs hadern.


Ulysses-Regisseur Klaus Buhlert (Deutschlandradio - Sandra Gerhardt)

Volksstück

Cinch im Dezember

"Der Fahrer und die Köchin" aus dem Jahr 1979 war das erste Hörspiel des Schriftstellers Albert Wendt. Ein Gespräch mit dem Autor über seinen Weg vom Theater zur akustischen Kunst und über die Rolle des Hörspiels in DDR.


Der Schriftsteller Jürgen Becker (1994) (picture alliance / dpa)

Sprachmusik

Cinch im November

Der Günter-Eich-Preis 2013 geht an den Schriftsteller Jürgen Becker. Er zählt zu den prägenden literarischen Stimmen des deutschsprachigen Hörspiels. Außerdem erläutert in dieser Ausgabe der Regisseur Oliver Sturm seine Arbeit mit den Texten des russischen Avantgardisten Aleksander Vvedenskij.


Die Wirklichkeit in tausend Facetten (Deutschlandradio - Daniela Kurz)

Auf falschen Planeten

Cinch im Oktober

"Oops, wrong planet" heißt Gesine Schmidts neues Hörspiel, das auf Texten und Dokumenten von Menschen aus dem autistischen Spektrum beruht. Außerdem ist zu Gast im Studio der Autor, Sprecher und Regisseur Hermann Bohlen

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Hörspielvorschau

Die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger, aufgenommen am 28.05.1991. (picture-alliance/ dpa / Martina Hellmann)

PoetikBesuch im Pfarrhaus

Dieses "Spiel für Stimmen", dessen Handlung sich auflöst in allegorischen Bildern und Erinnerungen, gehört zu den schönsten poetischen Stücken der Hörspielgeschichte. Einziger realer Bezugspunkt: Ein alter Pfarrer lässt sich von zwei Kindern erzählen, was sie im Laufe des Sonntags erlebt haben.

02.06.2015 | 20:10 Uhr

Die Schauspieler Claus Biederstedt, Renate Danz (v.lks.) während einer Hörspielaufnahme. (RIAS / Schnell)

MitternachtskrimiDie Harakiri-Serie

Es häufen sich rätselhafte Selbstmorde in den höchsten Adelskreisen Englands. Bei den Toten handelt es sich sämtlich um Antiquitätensammler. Die Selbstmordreihe erregt Zeitungsleser und Detektive. Aber abgesehen von der Tatsache, dass die mysteriösen Vorfälle in der Presse mit dem witzig gemeinten Titel "Harakiri-Serie" bezeichnet werden, bleibt alles im Dunkeln.

06.06.2015 | 00:05 Uhr

Der Autor Till Müller-Klug (picture-alliance / dpa / Torsten Leukert)

Hörspiel des Monats Ich als Großprojekt

Die Begründung der Jury: "Die Pyramidenbauten unserer Tage: das ICH und der Flughafen (oder die Philharmonie, der Bahnhof, das Stadion usw.). Thomas Wolfertz lässt in Till Müller-Klugs 'Ich als Großprojekt' den Witz dieser Tragik mitanhören. Sozialer Mikro- und Makrokosmos verbinden sich im Größenwahn und enden in Larmoyanz.

06.06.2015 | 20:05 Uhr

Der Autor und Journalist Dietmar Dath (picture-alliance / dpa / Erwin Elsner)

Fiktion Largoschmerzen

Die musikalische Vortragsbezeichnung "Largo" beschreibt laut Lexikoneintrag ein langsames musikalisches Tempo. Im Grunde nur eine geringe Modifikation des mittleren Zeitmaßes - so zumindest in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts - erweist sich das "Largo" in der Fiktion von Dietmar Daths neuem Hörspiel als umso folgenreicher.

09.06.2015 | 20:10 Uhr

Schiffe fahren auf der Themse vor dem Parlament in London (AFP/ Max Nash)

MitternachtskrimiPaul Temple und der Fall Gregory

London im Nebel des Jahres 1949. Eine junge Frau treibt tot im Wasser. Bei ihr findet man eine Visitenkarte, "mit besten Empfehlungen von Mr Gregory". Sie wird nicht das einzige Opfer von Mr Gregory bleiben. Wer ist der ominöse Drahtzieher der schrecklichen Mädchenmordserie, die die Stadt im Würgegriff hält?

13.06.2015 | 00:05 Uhr

Büste des Hesiod - Kopie eines griechischen Originals aus römischer Zeit - Ausstellungsstück im Archäologischen Nationalmuseum in Athen. (imag o/ Andreas Neumeier)

Hörspiel am SamstagTheogonie

Die Musen hauchen Hesiod am Gipfel des Berges Helikon, unweit Thebens gelegen in einer malerischen Szenerie mit weitem Blick über den Golf von Korinth und Euböia, ihre Stimme ein. Sie weihen ihn als Verkünder einer neuen Götterlehre.

13.06.2015 | 20:05 Uhr

Schallplatten stehen in einem Regal. (picture-alliance / dpa / Daniel Kalker)

GenerationenDrei Songs, 1954

Der Großvater und sein zwölfjähriger Enkel sind einander seit Jahren nicht mehr begegnet. Nun müssen sie - durch die Umstände gezwungen - eine Strecke Zeit miteinander verbringen. Sie sind sich fremd und jeder ist auf seine Weise in der eigenen Welt gefangen.

16.06.2015 | 20:10 Uhr

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