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StartseiteWirtschaft und Gesellschaft"Ähnliche Bedeutung wie Hollywood"13.08.2014

Computerspielbranche"Ähnliche Bedeutung wie Hollywood"

Medienwissenschaftler Jörg Müller-Lietzkow betont anlässlich der Spielemesse Gamescom in Köln die gesellschaftliche Relevanz von Computerspielen. Die Computerspiele-Branche sei längst aus dem Schatten der Filmindustrie getreten, sagte der Professor für Medienwissenschaft an der Universität Paderborn im DLF.

Ein Computerspieler auf der "Gamescom" in Köln. (picture alliance / dpa / Foto: Oliver Berg)
Ein Computerspieler auf der "Gamescom" in Köln. (picture alliance / dpa / Foto: Oliver Berg)
Weiterführende Informationen

Gamescom - Warum Geschichten Computerspielen gut tun (Deutschlandfunk, Corso, 13.08.2014)

Spielemesse Gamescom - Ansturm auf die neuen digitalen Welten (Deutschlandfunk, Informationen am Morgen, 13.08.2014)

Neuer Trend Cross-Plattform-Gaming (Deutschlandfunk, Computer und Kommunikation, 24.08.2013)

Die nächste Generation (Deutschlandfunk, Computer und Kommunikation, 24.08.2013)

Daddeln in HD (Deutschlandfunk, Wirtschaft und Gesellschaft, 21.08.2013)

Über Computerspiele werde heutzutage genauso gesprochen und diskutiert wie über Kinofilme. Hollywood und die Spiele-Branche stünden gleichberechtigt nebeneinander. "Beide Industrien haben ihre Daseinsberechtigung", sagte Jörg Müller-Lietzkow, Professor für Medienwissenschaft, im Interview mit dem Deutschlandfunk. 

Auf der Spielemesse Gamescom in Köln zeige sich zudem, dass deutsche Anbieter weltweit extrem erfolgreich agierten. Von der deutschen Politik erhofft sich Lietzkow eine stärkere Unterstützung der Branche - etwa Steuererleichterungen, um Betriebe anzusiedeln.

Hören Sie das vollständige Interview mit Jörg Müller-Lietzkow in unserem Audio-on-demand-Bereich. 

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