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StartseiteCorsoDie Architektur des Westerns31.01.2014

Corso-Gespräch mit Alex LehnererDie Architektur des Westerns

"Für eine Handvoll Dollar", "High Noon" oder "True Grit" - egal, aus welcher Zeit die Westernfilme sind, eine Sache hat man immer sofort vor Augen: die typische Westernstadt mit ihren staubigen Straßen, den Holzbauten auf beiden Seiten, Saloon, Sheriff, Bordell und Hotel. Eine eher schlichte Architektur, könnte man meinen, aber für den Architekten Alex Lehnerer ist es genau das Gegenteil.

Mit Anja Reinhardt

Landschaft in Texas, in der der Oscar-Film "No Country for Old Men" gedreht wurde (AP)
Lange, einsame Straßen und viel Sand: so sieht die klassische Westernlandschaft aus. (AP)

In seinem Buch "The Western Town" untersucht er mit sehr vielen liebevollen Zeichnungen und Rekonstruktionen das Phänomen der Stadt im Western. Er gehört zum Züricher Architektenbüro Ciriacidis Lehnerer, das auch die Gestaltung des deutschen Pavillons bei der Architekturbiennale dieses Jahr in Venedig übernimmt. In Corso berichtet er von der Architektur des Wilden Westens und den Biennale-Vorbereitungen. 

 

Das Gespräch können Sie mindestens fünf Monate nach der Sendung in unserem Audio-On-Demand-Bereich nachhören.

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