17. Januar 2017

 

Das Wochenendjournal 21.05.2016

Coworking, Jobsharing und Crowdworker Wie die Flexibilisierung die Arbeitswelt verändertVon Sina Fröndrich

Die Jobsharer Sandra Donneau (l.) und Antje Bruesch im Großraumbüro bei Bosch in Stuttgart-Feuerbach. (Deutschlandradio / Sina Fröhndrich)Die Jobsharer Sandra Donneau (l.) und Antje Bruesch im Großraumbüro bei Bosch in Stuttgart-Feuerbach. (Deutschlandradio / Sina Fröhndrich)

Sie arbeiten überall auf der Welt: Digitale Nomaden brauchen nur ihren Laptop im Koffer und kein Büro. Sie sind ihr eigener Chef. Sie sind Führungskräfte, obwohl sie "nur" Teilzeit arbeiten – das geht, weil sich zwei Köpfe eine Stelle teilen. Sie sind flexibel dank Jobsharing.

Sie arbeiten im Homeoffice und erledigen als Crowdworker winzige Online-Aufträge, die gerade Mal ein paar Cent einbringen.

Der digitale Nomade und Onlineunternehmer Alexander Marci im Co-Working-Space "Startplatz" in Köln. (Deutschlandradio / Sina Fröhndrich)Der digitale Nomade und Onlineunternehmer Alexander Marci im Co-Working-Space "Startplatz" in Köln. (Deutschlandradio / Sina Fröhndrich)

Arbeiten heute heißt flexibel zu sein. Auch dank der Digitalisierung und veränderter Unternehmenskultur. Aber was gut klingt und familienfreundlich aussieht, ist nicht immer zum Vorteil für denjenigen, der arbeitet. Und nicht in allen Chefetagen ist angekommen, was Mitarbeiter heute wollen.

Das Wochenendjournal mit Geschichten über die flexible Arbeitswelt.

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