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StartseiteNachrichten vom 30.11.2016CDU und SPD verlangen Haftung von IT-Herstellern

Cyber-Sicherheit CDU und SPD verlangen Haftung von IT-Herstellern

Hände tippen auf einer Computertastatur. (imago/STPP)Durch den Hacker-Angriff auf das Telekom-Netz waren rund 900.000 Router gestört. (imago/STPP)

Bundesinnenminister de Maizière verlangt strengere Haftungsregeln für Hersteller von internetfähigen Geräten.

Die Verantwortung für digitale Sicherheit trügen Nutzer, Provider und Hersteller gleichermaßen, sagte der CDU-Politiker der "Bild"-Zeitung. Es gehe um eine faire Lastenverteilung. Ähnlich äußerte sich auch SPD-Fraktionschef Oppermann. Zudem will das Innenministerium die Kompetenzen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik stärken. Der parlamentarische Innenstaatssekretär Schröder sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, jeder Sicherheitsvorfall eines Telekommunikationsunternehmens müsse direkt an das Bundesamt übermittelt werden.

Auslöser der Debatte ist der Hackerangriff auf die Deutsche Telekom. In der Folge waren etwa 900.000 Router nicht mehr in der Lage, sich mit dem Netz des Unternehmens zu verbinden.

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