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"Der DOSB macht Rechenfehler"

Deutsche Sportsoldaten schnitten bei den Olympischen Spielen in London unterdurchschnittlich ab

Wolfgang Männig im Gespräch mit Astrid Rawohl

Sportsoldatin Kathi Wilhelm (AP)
Sportsoldatin Kathi Wilhelm (AP)

Prof. Wolfgang Männig war selbst Ruder-Olympiasieger im Deutschland-Achter 1988. Er kritisiert heute die geschönten Resultate der deutschen Sportsoldaten bei Olympia durch den DOSB und stellt das Modell des Sportsoldaten generell in Frage. "Die Monotonie des Sportsoldatendaseins überträgt sich auf den Trainingsalltag", analysiert er.

Zudem, so fügt Männig hinzu, stünden die bei der Bundeswehr beschäftigten Sportler am Ende ihrer Karriere "häufig vor einem absoluten beruflichen Nichts."

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 19. Januar 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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