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StartseiteAtelier neuer MusikWie die Welt sein könnte29.04.2017

Der israelische Komponist Amir Shpilman in BerlinWie die Welt sein könnte

"Musik kann ein Beispiel geben, wie die Welt sein könnte" - davon ist der 1980 in Israel geborene Komponist Amir Shpilman überzeugt. Tel Aviv, Paris, New York und Berlin sind die wichtigen Orte seines bisherigen Lebens und Schaffens. Mit zwölf Jahren begann sein musikalischer Weg als Schlagzeuger.

Von Egbert Hiller

Der Komponist Amir Shpilman (Keren Ben-Zion)
Vom Schlagzeuger zum Komponisten: Amir Shpilman (Keren Ben-Zion)

Die letzte Station seiner Ausbildung war ein Masterstudium in Dresden. In New York gründete Shpilman, der auch dirigiert, das Ensemble Moto Perpetuo. In seinen Werken verhandelt er brennende existenzielle Fragen, die er auch mit seiner künstlerischen Identität verknüpft - und mit der Rolle, die seine Herkunft dabei spielt. Zum Beispiel in "Resisim" von 2015/16, worin sich utopische Dimensionen und flüsternde Stimmen der Vergangenheit in bruchstückhaften Klängen und grellen Ausbrüchen widerspiegeln.

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