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StartseiteDeutschlandfunk - Der TagMerkel und das F-Wort14.03.2018

Der TagMerkel und das F-Wort

Eine Feministin möchte sie nicht sein, in ihrem vierten Kabinett gibt es trotzdem viel Frauenpower. Taugt Angela Merkel als Role Model? In ganz Deutschland brennen Moscheen und türkische Einrichtungen. Wer steckt dahinter? Und: Was macht rassistische, politische oder antisemitische Gewalt mit den Opfern?

Von Sarah Zerback

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Ivanka Trump, Christine Lagarde und Angela Merkel bei Frauen-Gipfel in Berlin. (dpa / Kay Nietfeld)
Eine Feministin? Ich? Pfffff. Och. Angela Merkel beim Frauen-Gipfel in Berlin neben Christine Lagarde und Ivanka Trump (dpa / Kay Nietfeld)

Als feministische Vorkämpferin hat sich Angela Merkel nun wirklich keinen Namen gemacht. Ihr viertes Kabinett, das nun auch offiziell vereidigt ist, ist aber so weiblich wie nie. Dank oder trotz der Kanzlerin? Diskutieren wir mit Barbara Schmidt-Mattern aus unserem Hauptstadtstudio.

Brennende Moscheen, eingeschlagene Fenster, Schmierereien: Seit Tagen sorgen Anschläge auf türkische Einrichtungen in Deutschland für Aufregung. Und Spekulationen darüber, ob sie miteinander zusammenhängen. Ob gar politische Motive, Protest gegen Erdogans Krieg gegen Kurden in Syrien, dahinterstecken? Der Kollege Kemal Hür trägt Fakten zusammen und schätzt die Lage ein.

Und wie gehen Menschen damit um, wenn sie Opfer von fremdenfeindlicher, antisemitischer oder politisch motivierter Gewalt werden? Wie kann ihnen geholfen werden - auch präventiv? Fragen an Sabine Seyb von der Beratungsstelle Reach Out Berlin.

Fragen, Anmerkungen, Lob und Kritik gerne an: dertag@deutschlandfunk.de

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