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StartseiteCampus & KarriereUnterrichten in der Ferne31.03.2018

Deutsche Lehrer im AuslandUnterrichten in der Ferne

Acht Jahre arbeitete Jens Erner als Lehrer in Peru. Seit 2016 ist er zurück - und berät nun Pädagogen, die ins Ausland gehen wollen. Im Dlf kritisierte er: Sowohl bei der Vorbereitung der Lehrkräfte auf das Ausland als auch bei ihrer Rückkehr gebe es Verbesserungsbedarf.

Jens Erner im Gespräch mit Kate Maleike

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Eine Frau tippt mit dem Finger an einen Globus der sich dreht (imago stock&people / Thomas Trutschel)
Viele Lehrkräfte seien im Ausland mit Problemen konfrontiert, die sie vorher nicht im Blick gehabt hätten, sagte Jens Erner, der acht Jahre in Peru unterrichtet hat, im Dlf (imago stock&people / Thomas Trutschel)
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Kate Maleike: Lehrkräfte und Erzieher stehen bei uns heute im Mittelpunkt, die ins Ausland gehen für ihre Arbeit, zum Beispiel, wie gehört, nach Russland, Taiwan oder Katar. Hürth im Rheinland war die Destination, die sich Jens Erner Ende 2016 ausgesucht hat, als er nach acht Jahren in Peru an der dortigen Humboldt-Schule in Lima wieder zurück nach Deutschland ging. Und jetzt ist er bei uns hier im Studio. Grüße Sie, Herr Erner!

Jens Erner: Hallo!

Maleike: Der Gang ins Ausland, das war für Sie eine ganz, ganz tolle Erfahrung, darüber reden wir jetzt gleich. Aber vielleicht doch erst mal ein Wort zum Thema Rückkehr. Wie war das, als Sie wieder zurück waren in Schul-Deutschland?

Erner: Ich bin ja nicht sofort in den Schuldienst zurückgegangen, sondern bin jetzt bei der Bezirksregierung als Abgeordnetenlehrkraft tätig. Aber grundsätzlich, unabhängig vom beruflichen Umfeld, ist das Zurückgehen, wenn man so lange in einem anderen Land gelebt hat, ich glaube, grundsätzlich ein Problem auch.

Das heißt, die Wiedereingliederung, die man auch nach so viel Jahren auch in Deutschland wieder braucht, das nimmt einfach eine gewisse Zeit in Anspruch, und die haben wir als Familie auch gebraucht. Ich bin ja mit Familie, mit drei Kindern und einer Frau ins Ausland gegangen, und teilweise sind wir dann wieder zurückgekommen, weil mein Sohn noch sein Abitur gemacht hat in Lima. Der ist noch ein Jahr mit meiner Frau länger dort geblieben. Und die sind jetzt gerade auch erst wieder zurückgekommen, seit wenigen Wochen, und die verspüren im Moment eigentlich noch dieses Fernweh und diesen Schmerz, den wir vielleicht letztes Jahr, als wir zurückgekommen sind, schon fast überwunden haben.

Maleike: Aber so ein bisschen klingt das bei Ihnen schon noch mit. Sie vermissen Lima.

Erner: Ja, sehr. Das Leben in einer anderen Stadt, ich denke mal, grundsätzlich in einer anderen Umgebung, an die man sich schnell gewöhnt, und wenn man die Stelle dann wieder verlassen muss, das ist grundsätzlich schwierig. In Lima speziell – ich sage immer, das Leben in Lima als Stadt ist eigentlich ganz schön anstrengend, das heißt, es ist einfach eine riesengroße Stadt, ein Wahnsinnsverkehr.

Oftmals sind die Leute unzuverlässig, man wartet auf Handwerker ewig und solche Dinge. Das sind zum Teil Vorurteile, aber zum Teil stimmen die einfach auch. Aber das Arbeiten an der Schule, das ist eigentlich was, was die ganze Sache wieder wettgemacht hat, weil das einfach höchst interessant war und ist. Und natürlich auch das, was man ansonsten für Erfahrungen macht. Alles, was mit interkulturellen Begegnungen zu tun hat. Eine neue Sprache lernen, ein Land bereisen oder eigentlich einen ganzen Kontinent bereisen, das sind sicherlich Dinge, die sehr schön waren und die wir sehr vermissen werden.

Maleike: Das war ja auch der Grund, warum Sie gesagt haben, wir packen überhaupt die Koffer. Das war die Herausforderung. Sagen Sie uns vielleicht mal ein paar Worte zu der Schule. Sie sind Grundschullehrer, dort sind Sie Grundschulleiter gewesen in der Sektion Grundschule der Deutschen Schule, der Humboldt-Schule. Wer geht da hin?

Erner: Ja, wer geht da hin? Die Deutsche Schule in Lima ist eine sogenannte Begegnungsschule. Das bedeutet, im Gegensatz zu den Expertenschulen, wo eigentlich nur deutsche Kinder hingehen – und deswegen sind das auch meistens ganz kleine Schulen –, ist die Humboldtschule, wie viele andere auch, eben eine Begegnungsschule. Der Name sagt es ja schon, es begegnen sich dort viele Leute und zwar konkret die beiden Kulturen oder die beiden Länder, also Peru und Deutschland. Das heißt mit anderen Worten, die Schule hat von ihren ungefähr 1.400 Schülern etwa zehn Prozent deutsche Kinder, und der Rest sind peruanische Familien, die die Schule besuchen.

Maleike: Die berufliche Ebene sollten wir vielleicht noch mal ansprechen, in die Sie jetzt eingeglitten sind. Sie sind nicht wieder zurück an der Schule, sondern in der Schulinspektion und Qualitätsentwicklung. Das heißt, Sie bereisen jetzt die NRW-Schulen und gucken sich die ganz genau an.

Erner: Ganz genau.

"Der ganz normale Unterricht und die Unterrichtsvorbereitung kommt oft zu kurz"

Maleike: Wenn Sie jetzt mal vergleichen, vor acht Jahren, als Sie da weggegangen sind, und was Sie da jetzt sehen – was sind so die frappierendsten Veränderungen, die Sie feststellen?

Erner: Ja, das ist für mich eine ganz interessante Erfahrung, die ich jetzt im Moment mache. Das eine ist, dass ich eben einen kompletten Perspektivwechsel habe – nicht mehr aus der Schule heraus, sondern von außen auf die Schulen draufgucke, indem wir als Teams ja an die Schulen gehen und die Schulen da bei ihrer Unterrichts- und Schulentwicklung unterstützen wollen. Und ich denke, einer der ganz großen Punkte ist die Zunahme an Verwaltungstätigkeiten, die die Schulleitungen insbesondere zu bewältigen haben. Aber auch die Lehrkräfte sind ganz oft in ihren Arbeitsgruppen und so da mit einbezogen. Das war sicherlich auch schon vor acht Jahren, als ich selber noch in der Situation war, solche Gruppen zu bilden und da teilzunehmen und Konzepte voranzubringen, auch schon so, aber ich denke, das hat doch wirklich sehr zugenommen.

Einen großen Anteil an diesen Konzepten haben zum Beispiel so Dinge wie Inklusion oder Nachmittagsbetreuung, OGS in den Grundschulen zum Beispiel. Das ist etwas, wo verlangt wird, dass das möglichst eng zusammenwächst. Das Thema Inklusion ist eben etwas, was in aller Munde ist, überall gelebt werden soll. Unter den Bedingungen, so, wie es im Moment gelebt werden soll, ist es zum Teil sehr schwierig, einfach weil Lehrkräfte fehlen, Sonderpädagogen nicht in ausreichendem Maße an den Schulen zur Verfügung stehen. Das ist einfach da ein großes Problem. Und wir hören das im Prinzip täglich, dass die Schulen darüber – na ja – jammern oder sich beschweren, und ich denke auch, zurecht darüber beschweren, dass oft so der ganz normale Unterricht und die Unterrichtsvorbereitung und sich mit Unterricht zu beschäftigen, dass das ganz oft einfach zu kurz kommt.

Maleike: Also das wichtigste Kerngeschäft eigentlich so ein bisschen darunter leidet. Jetzt engagieren Sie sich auch im Verband. Dieser Verband heißt wie genau?

Erner: Das ist der Verband Deutscher Lehrer im Ausland.

Maleike: Das bedeutet, Sie sind eine Anlaufstelle für Lehrkräfte, die sich dafür interessieren, ins Ausland zu gehen. Wie helfen Sie?

Erner: Wir sind ein Verband, der unabhängig von irgendeinem anderen Verband oder einer Gewerkschaft ist, sondern der wirklich sich als reiner Verband für die deutschen Lehrer im Ausland engagiert, Interessenvertretung ist. Wir betreuen die Lehrkräfte, bevor sie ins Ausland gehen, indem wir sie beraten, welche Möglichkeiten gibt es, auf welche finanziellen und steuerrechtlichen und Kindergeld – auf welche Dinge muss man sich da einstellen? Welche Fallstricke gibt es da womöglich?

Dann betreuen wir die Lehrkräfte auch, wenn sie vor Ort sind, im Ausland. Wir haben da ein großes Regionalnetz. Wir haben an fast allen Schulen im Ausland Mitglieder, die dann die neuen Mitglieder oder die neu ankommenden Lehrkräfte unterstützen.

Und ein ganz großer Teil unserer Mitglieder sind auch Lehrkräfte, die eben wieder zurückgekommen sind nach Deutschland. Weil wenn einen einmal dieser Virus des Auslandsschulwesens befallen hat, dann möchte man sich einfach, und ich schließe mich da durchaus mit ein, möchte man sich weiterhin mit dem Thema beschäftigen.

Lehrkräfte gehen oft "blauäugig" ins Ausland

Maleike: Sie haben beste Erfahrungen gemacht, sind von dem Virus befallen, um mal dieses Bild zu nehmen. Aber es klappt nicht immer?

Erner: Ja, das stimmt. Es gibt sicherlich auch Lehrkräfte, die da Probleme haben, wenn sie im Ausland sind. Teilweise liegt es sicherlich auch daran, dass Leute vielleicht etwas blauäugig in diese Situation reingehen oder nicht ausreichend und gut genug vorbereitet werden auf den Auslandsaufenthalt. Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen bietet allen Lehrkräften, die als vermittelte Lehrkräfte ins Ausland gehen, eine Vorbereitungswoche an. Da lernen die neuen Auslandslehrkräfte alles, was mit dem Thema Interkulturalität zu tun hat, wie die Schulen aufgebaut sind im Ausland.

Maleike: Eine Woche – das klingt ein bisschen wenig.

Erner: Ja. Das ist leider, muss man sagen, nur eine Woche. Und es gibt noch einen zweiten Punkt, der da auch irgendwie zu kurz kommt meiner Meinung nach, und das ist eigentlich die Familie. Das heißt, es wird der Schwerpunkt sehr gelegt auf die eigentliche Lehrkraft – ist ja auch sinnvoll, das ist ja auch diejenige, die dann vor Ort arbeiten muss. Aber an einer Lehrkraft hängen halt in der Regel Familienmitglieder, Ehepartner, Kinder mit dran, und die bekommen eben keine Vorbereitung. Und das ist eigentlich schade, und deswegen kommt es immer wieder dazu, dass die Familien vor Ort Bedingungen vorfinden und Situation vorfinden, auf die sie eben nicht vorbereitet waren und die dann den Aufenthalt schwer machen oder vielleicht auch dann am Ende dazu führen, dass sie den Aufenthalt abbrechen und frühzeitig zurückgehen.

Ehepartner haben im Ausland oft keine Chance, ihren Beruf auszuüben

Maleike: Aber auch, weil es so ist, dass es nicht immer bedeutet, wenn sagen wir mal Sie als Lehrer ins Ausland gehen, an eine Schule dort gehen, ihre Frau gleichzeitig mitberechtigt wäre, dort zu arbeiten? Also da gibt es auch noch Probleme.

Erner: Ganz genau. Das ist an den allermeisten Standorten ein großes Problem. Wenn die mitreisenden Ehepartner keine Lehrkräfte sind, dann ist es im Grunde genommen unmöglich für die, im Ausland zu arbeiten. Und das Bild heutzutage einer Familie besteht ja nun nicht mehr aus dem Mann, der arbeiten geht, und der Frau, die zu Hause bleibt, sondern die allermeisten Frauen sind ja selbst berufstätig.

In unserem Fall war das nämlich genau auch ein Problem, dass wir ins Ausland gingen, und obwohl wir beide – oder alle eigentlich, ich rede jetzt mal von den Erwachsenen – ganz begeistert und motiviert hingegangen sind, war es für meine Frau dann doch eine gewisse Ernüchterung, zu sehen, dass sie hier eben voll berufstätig war und dann plötzlich vor Ort in Lima eben nicht mehr berufstätig sein konnte, sondern so ein bisschen degradiert war auf die mitreisende Ehefrau.

"Im Pass meiner Frau stand 'Frau des Lehrers'"

Maleike: Genau so stand es nämlich auch in einem Pass, den Sie hatten. Also Ihre Frau stand da als "Frau des Lehrers".

Erner: Genau. In meinem Pass, den wir bekommen, das sind so halb-diplomatische Pässe, die wir bekommen, wenn wir an Auslandsschulen arbeiten, und bei mir stand da drin "Lehrer an der Deutschen Schule Humboldt", und bei meiner Frau stand drin "Frau des Lehrers". Am Anfang haben wir da so ein bisschen uns drüber lustig gemacht. Aber im Nachhinein zeigt es eigentlich schon so ein bisschen auch die Wertigkeit. Und dann ist es eigentlich gar nicht mehr so lustig, wenn man das mal aus der Sicht betrachtet.

Maleike: Auch deswegen nicht, weil dann ja auch eine Erwerbsquelle fehlt und man sich das unter Umständen gar nicht leisten kann.  Sie haben es aber geregelt. Ihre Frau hat dann ehrenamtlich im Kindergarten gearbeitet.

Erner: Genau. Meine Frau hat in der Casa Belen, das ist ein Sozialwerk der Evangelischen Kirche, da war sie sehr engagiert und hat da gearbeitet, aber eben ehrenamtlich, das heißt, sie hat da kein Geld mit verdient. Sie durfte ja auch kein Geld verdienen. Das hat sie trotzdem sehr erfüllt, diese Arbeit. Ehrenamtliche Arbeit kann einen ja auch sehr erfüllen, aber jetzt, wo Sie sagen, es fällt ein Gehalt weg, das ist sicherlich auch einer mit der Gründe, warum es zunehmend schwierig wird, insbesondere Familien an Schulen im Ausland zu bekommen, also Lehrkräfte, die Familie haben, weil sich diese Lehrkräfte natürlich ganz schnell ausrechnen: Hier in Deutschland habe ich zwei Einkommen, und im Ausland habe ich dann nur Einkommen. Das ist sicherlich höher, weil wir ja eine Auslandszulage bekommen. Aber es ist, wenn man das Familieneinkommen berechnet, in der Regel niemals höher als das, was man in Deutschland hat.

Nicht immer werden Versorgungsansprüche auch im Ausland weitergezahlt

Maleike: Hören Sie das denn in der Verbandsarbeit, dass sozusagen das Interesse zwar da ist, aber man sich einfach aus wirtschaftlichen Gründen von dem Gedanken, ins Ausland zu gehen, verabschieden muss?

Erner: Genau. Das ist einer der Punkte, die wir sehr oft hören bei uns im Verband. Ein anderer Punkt, der die Sache auch noch erschwert, der indirekt auch mit finanziellen Zuwendungen zusammenhängt, das ist, dass die Pensionsansprüche von Lehrkräfte, die sich in Deutschland beurlauben lassen, die nicht über die ZFA, also die Zentralstelle des Auslandsschulwesens vermittelt werden, sondern als sogenannte Ortslehrkräfte gehen – da gibt es ja auch sehr viele, ganz viele Schulen sind fast abhängig von den deutschen Lehrkräften, die hier in Deutschland beurlaubt werden.

Und in letzter Zeit ist es zunehmend dazu gekommen, dass diese Lehrkräfte hier aus Deutschland nicht mehr beurlaubt werden beziehungsweise nicht mehr beurlaubt werden mit Weiterleistung der Pensionsansprüche. Das heißt, die Versorgungszuschläge werden dann von den Ländern nicht mehr gezahlt. Und dann überlegt sich natürlich eine Ortslehrkraft dreimal, ob sie tatsächlich darauf verzichtet, vielleicht für mehrere Jahre, und eben ins Ausland geht. Denn gerade die Ortslehrkräfte verdienen eben im Ausland kein besonders gutes Gehalt. Also abhängig vom Land. In Südamerika zum Beispiel ist es sicherlich ein Gehalt, wovon man nicht so ohne Weiteres leben kann.

"Rückkehr wird von vielen Lehrkräften als ebenfalls große Belastung erlebt"

Maleike: Sie sind zurück. Sie würden sich aber auch wünschen, dass die Rückkehrer noch ein bisschen besser betreut werden.

Erner: Ja. Wir haben ja eben gesprochen über die Vorbereitungslehrgänge, das heißt, dass man da vielleicht auch die Familie mit einbezieht. Und bei der Rückkehr ins deutsche Schulwesen, da, denke ich, wäre es auch sinnvoll, auch da die Rückkehr, also Rückkehrerseminare zum Beispiel vermehrt anzubieten. Es gibt einige Bundesländer, die das machen, auch Nordrhein-Westfalen macht das in meinem Fall. Ich habe zwar bisher noch keine Einladung bekommen, aber es ist auf jeden Fall geplant, dass es ein Rückkehrerseminar gibt.

Und ich denke, dass das auch tatsächlich sinnvoll ist. Weil ich ja anfangs erzählt habe, die Rückkehr wird von vielen Lehrkräften als ebenfalls große Belastung, vielleicht sogar noch als größere Belastung erlebt, als wenn man ins Ausland geht.

Maleike: Das nehmen wir mit aus diesem Gespräch als Wunsch und auch als Appell, darauf auch stärker hinzuarbeiten, die Rückkehrer stärker in den Blick zu nehmen. Vielen Dank! Jens Erner war das. Er hat acht Jahre in Lima in Peru die Deutsche Schule in der Sektion Grundschule geleitet. Dankeschön, dass Sie uns erzählt haben, und viel Glück weiter für Ihre Familie und Ihre zukünftigen Pläne.

Erner: Danke sehr!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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