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DeutschlandOstbeauftragter fordert verstärkte Ansiedlung von Bundesbehörden in den neuen Ländern

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU) (imago / EPD)
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU) (imago / EPD)

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, hat eine verstärkte Ansiedlung von Bundesbehörden in Ostdeutschland gefordert.

Hier gebe es großen Nachholbedarf, sagte der CDU-Politiker in Berlin. Solche Standorte könnten ein wichtiger Impuls zur Behebung struktureller Defizite sein. Bundeswirtschaftsminister Altmaier teilte mit, die neue Bundesregierung wolle dem Aufholprozess im Osten neuen Schwung verleihen. Er sehe eine Chance dafür, den Aufbau Ost wieder stärker voranzubringen. Und das sei auch nötig. - Morgen kommen in Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt die ostdeutschen Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel zusammen.

Diese Nachricht wurde am 17.04.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.