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StartseiteKulturfragenDie erfundene Wirklichkeit13.11.2011

Die erfundene Wirklichkeit

Zur Modernität des Konstruktivisten Heinz von Foerster

Am 13.November 1911 wurde Heinz von Foerster in Wien geboren. Der Biologe und Physiker gilt als einer der Begründer des Konstruktivismus. Eine Denkrichtung, die die moderne Hirnforschung, Pädagogik, Psychotherapie und andere Wissenschaften bis heute beeinflusst.

Bernhard Pörksen im Gespräch mit Michael Köhler.

Die Rolle des Konstruktivismus steht zur Diskussion. (Stock.XCHNG)
Die Rolle des Konstruktivismus steht zur Diskussion. (Stock.XCHNG)
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Zwischen Konstruktivismus und Comic

Für Heinz von Foerster und die Konstruktivisten gibt es keine objektiven Wahrheiten, sondern subjektiv erfundene Wirklichkeiten. Die Konstruktion von Wirklichkeit entsteht im Beobachter. Der Erkennende hat Vorrang vor dem zu Erkennenden. Heinz von Foerster verließ Österreich, ging nach dem Krieg in die USA und wurde einer der wortmächtigsten Vertreter dieser Denkrichtung. Er starb 2002 in Kalifornien.

Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er traf von Foerster in den 90-ziger Jahren zu Gesprächen, aus denen Bücher hervorgingen. Michael Köhler hat mit ihm über Heinz von Foerster, über den Erfolg des Konstruktivismus und die Kritik daran gesprochen.


Das vollständige Gespräch mit Bernhard Pörksen können Sie mindestens bis zum 13. April 2012 als Audio-on-Demand hören.

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