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StartseiteMarkt und Medien"Die FR hat als überregionale Zeitung in Deutschland keine Chance mehr"17.11.2012

"Die FR hat als überregionale Zeitung in Deutschland keine Chance mehr"

Medienexperte: Auch App und Internet werden die "Frankfurter Rundschau" nicht retten

Der Zeitungsforscher Horst Röper sieht für die insolvente "Frankfurter Rundschau" keine Zukunft. Auch die sogenannten Solidaritäts-Abos seien keine dauerhafte Lösung für das angeschlagene Traditionsblatt.

Horst Röper im Gespräch mit Brigitte Baetz

Sie galt lange als die links-liberale Stimme in Deutschland, jetzt steht die "Frankfurter Rundschau" vor dem Aus. (AP)
Sie galt lange als die links-liberale Stimme in Deutschland, jetzt steht die "Frankfurter Rundschau" vor dem Aus. (AP)

Lange Jahre war sie die links-liberale Stimme in Deutschland, jetzt steht die "Frankfurter Rundschau" vor dem Aus. Auf ihrer Titelseite erklärt die FR heute ihren Leserinnen und Lesern, dass die Zukunft des Vereins "Not gemeinsam lindern, Altenhilfe der Frankfurter Rundschau" trotz Insolvenz der Zeitung gesichert sei. In eigener Sache versucht man mit sogenannten Solidaritäts-Abos die wirtschaftliche Lage des Blattes wenigstens zu stabilisieren, um die Frankfurter Rundschau möglicherweise doch noch zu retten. An Solidaritätsadressen mangelt es nicht, sogar Frankfurter CDU-Politiker setzen sich für den Fortbestand der FR ein. Gut gemeint, jedoch: Kann das der Frankfurter Rundschau noch helfen? Eine Frage an den Zeitungsexperten Horst Röper.

Das vollständige Gespräch mit Horst Röper können Sie mindestens bis zum 17. Mai 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

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