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Die frühen Städte Deutschlands

Von Matthias Hennies

Goldschmuck aus einem Keltengrab im schwäbischen Landkreis Sigmaringen.
Goldschmuck aus einem Keltengrab im schwäbischen Landkreis Sigmaringen. (Siegfried Kurz/ Uni Tübingen)

Wer baute in Deutschland die erste Stadt? Lange glaubte man, dass es die Römer waren. Doch Archäologen machen jetzt in keltischen Siedlungen reiche Funde. Sie finden rechtwinklige Straßennetze und gewaltige Tore - hatten Kelten dort schon Städte, bevor die Römer kamen? In Süddeutschland könnten dann die ältesten Städte Mitteleuropas liegen.

Die Toten liegen sehr ordentlich im braunen Lehm: Vier Skelette, offenbar ein Mann, ein Kleinkind und zwei Frauen, noch in der Stellung, in der man sie in die Grube gelegt hat. Der Mann trägt einen grün korrodierten Ring am Finger, die Knochen, praktisch unbeschädigt, lassen sich präzise bestimmen.

" Wir haben hier ein Skelett vor uns, ich knie mal runter, mit dem Kopf, es liegt auf der Seite, in gehockter Stellung. Wir haben die Rippen dort liegen, den angewinkelten Oberarm, dann Elle und Speiche mit den Fingern, ganz gut zu erkennen. Das Individuum ist kompakt auf vielleicht 50cm komprimiert in der Ausdehnung. Das Becken guckt hier hoch, Oberschenkel, Unterschenkel, Füße..."

Das ist kein grausiger Fund für Leif Hansen, das ist Routine. In der idyllischen Wiesenlandschaft um den Glauberg, nördlich von Frankfurt am Main, hat der Ausgräber schon fast zwei Dutzend Skelette aus dem Lehmboden geborgen. Sie lagen seit rund 2400 Jahren unter der Erde. Es waren Kelten, ihre Gehöfte standen neben dem kreisrunden Hügel, in dem der berühmte "Keltenfürst vom Glauberg" bestattet war. Hinter der Ausgrabung ragt der dichtbewaldete Berg auf, auf dem er residierte.

Die Lehmgruben, in denen die Skelette liegen, dienten den keltischen Bauern lange als Getreidespeicher. Später hat man sie für Bestattungen benutzt. Warum bekamen diese Toten keine richtigen Gräber? Die Frage ist ungeklärt, aber sie gehört zu den kleineren Rätseln der Kelten-Archäologie. Entscheidend ist: Wo Getreidesilos angelegt waren, gab es eine Siedlung - und danach sucht Leif Hansen.

" Im letzten Jahr waren wir östlich des Dorfes Glauburg, dort haben wir ebenfalls eine Siedlung und wir haben noch Hinweise auf andere Stellen, allerdings denke ich nicht daran, dass es eine Außensiedlung gewesen ist, ich kann mir eher vorstellen, dass es wahrscheinlich Einzelgehöfte gewesen sind. "

Der Prähistoriker Hansen und seine Kollegen von der Universität Mainz arbeiten an einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft, in dem das Umfeld früh-keltischer Fürstensitze in Deutschland untersucht wird. Seit langem weiß man: Im 6. und 5. Jahrhundert vor Christus residierten keltische Fürsten auf Höhenburgen im süddeutschen Raum. Wenig erforscht wurde jedoch, wer außen vor der Burg lebte. Funde aus älteren Ausgrabungen zeigen, dass sich dort Siedlungszentren bildeten, die zum Teil über immensen Reichtum verfügten. Waren das schon die ersten Städte in Deutschland? Welche sozialen Strukturen entstanden dort? Und wie weit reichte der Einfluss dieser Zentren?

Auch der Glauberg hatte zu keltischer Zeit überregionale Ausstrahlung. Ursache waren aber nicht die Gehöfte am Fuß des Burgbergs: Sie bildeten keine Stadt.

Die Bedeutung des Ortes vor zwei-einhalbtausend Jahren hängt eng mit seinem heutigen Ruhm zusammen. Der Glauberg ist durch die lebensgroße Krieger-Statue aus braunem Sandstein bekannt geworden, die vor dem Grabhügel ans Licht kam: Ein genaues Abbild des Fürsten, der dort bestattet war, einschließlich eines eigentümlichen Kopfschmucks mit großen abstehenden Blättern. Der Archäologe Holger Baitinger:

" Der Tote in diesem Grab hat ja genau dieselben Attribute gehabt, wie die Statue sie trägt: Also den goldenen Halsring, den goldenen Armring, die goldenen Fingerring, den Schild, das Schwert und sogar diese merkwürdige Kopfbedeckung, die sogenannte Blattkrone, selbst die konnte, aus Eisendraht und Leder gefertigt, im Grab nachgewiesen werden. "

Der große Hügel und die kunstvollen Grab-Beigaben zeigen, wie reich und mächtig der Fürst gewesen sein muss. Um die Begräbnisstätte herum hob man tiefe Gräben aus - sie bilden ein eigenartiges Muster in der grünen Wiese und können weder zur Ableitung von Wasser noch als Befestigung genutzt worden sein. Dr. Baitinger, Glauberg-Experte in der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, nimmt an, dass sie zur Begrenzung eines Heiligen Bezirks dienten.

Der Hügel wurde offensichtlich zu einem Ort religiöser Verehrung ausgebaut: Neben dem Abbild des Bestatteten standen dort noch drei ähnliche Statuen. Baitinger sieht darin das zentrale Heiligtum der Region, an dem man den verstorbenen Fürsten und seine legendären Vorfahren verehrte.

Die Kultstätte war auf Fernwirkung hin angelegt: Im Vorfeld grenzte man sie durch einen langen Graben ab und schüttete dahinter einen Wall auf. Etwa in der Mitte öffnete sich der Wall zu einer Prozessionsstraße, die schnurgerade auf den Grabhügel zulief.

" Meines Erachtens handelt es sich um eine Anlage, die sehr stark auf Repräsentation ausgerichtet ist. Es gibt Hinweise, dass hier am Südabhang des Glaubergs, also direkt im Vorfeld dieser Wall-Graben-Struktur eine wichtige Fernverbindung vom Untermain in die Gegend von Fulda vorbeigezogen ist, auf der Händler gereist sind, auf der vielleicht auch Heeresgruppen gezogen sind: Diese Leute mussten diese Wall-Grabenwerke passieren, und in diese war dann noch dieser Grabhügel eingebunden, der sich über die Sichtachse der Prozessionsstraße erschloss - also wir haben hier sicher eine Anlage vor uns, bei der man von einer architektonischen Planung sprechen kann. "

Die aufwändige Inszenierung einer Sakral-Anlage aus dem
5. Jahrhundert vor Christus ist in Deutschland bisher einzigartig. Einblick in die sozialen Strukturen der frühen Kelten geben die neuen Forschungen an der "Heuneburg", einem Fürstensitz auf der Schwäbischen Alb in der Nähe von Ulm.

Auch hier werden die Siedlungen vor dem steilen, grün überwucherten Hügel ausgegraben, auf dem einst die keltischen Fürsten residierten. Was Jörg Bofinger und seine Kollegen dabei gefunden haben, hatte niemand erwartet: Der Archäologe vom Baden-Württembergischen Landesamt für Denkmalpflege steht vor den Resten eines Tors aus Stein. Bisher kannte man nur keltische Gebäude aus Holz und Lehm, aber hier stehen meterstarke Mauerreste aus gelbem Kalkstein, dazwischen führt ein breiter Weg aus dem Ort heraus.

" Das Besondere an dieser Toranlage hier ist die Art der Architektur: Diese gut behauenen Kalksteine kennt man in der Zeit um 500 vor Christus hier bei uns nördlich der Alpen, bei den Kelten, überhaupt nicht. Bei Griechen und Römern würde man das erwarten, das ist normal, aber das hier ist bisher etwas Einmaliges. "

In Griechenland hatten sich Städte schon im 8. Jahrhundert vor Christus gebildet. Die Akropolis in Athen war massiv befestigt und mit einem großen Säulentempel bebaut worden, als an der "Heuneburg" das steinerne Tor entstand.

In der Siedlung innerhalb der Mauer gab es hölzerne Gebäude, wie an keltischen Orten üblich. Das Holz ist zwar zerfallen, doch die Ausgräber haben die Löcher gefunden, in denen die Stützpfosten der Häuser standen. Sie zeichnen sich noch als dunkle Flecken im Boden ab. Die Wände zwischen den Stützen, aus Flechtwerk und Lehm, sind längst verschwunden.

" Dann haben wir kleine Grubenhäuschen, die wohl als Werkstätten dienten, wir haben zum Beispiel in einem von diesen Grubenhäuschen Reste von Bronzeguss gefunden, an einer anderen Stelle, etwas weiter zur Donau hin, haben wir bereits im letzten Jahr zwei Grubenhäuser ausgegraben mit Spuren von Textil-Verarbeitung, Webgewichten, Spinnwirteln und den Standspuren eines Webstuhls. "

In keltischen Zentralorten lebten viele spezialisierte Handwerker, die für den Verkauf produzierten. An der "Heuneburg" reichten ihre Handelskontakte bis zum Mittelmeer. Bei den Festen der Elite standen Trinkgefäße auf den Tischen, die in Griechenland gefertigt worden waren. Der Wein kam ebenfalls aus dem Süden: Er wurde in Amphoren aus Marseille hergebracht, vermutlich per Schiff über die Rhone. Man importierte auch Schmuck aus dem Mittelmeerraum: Die Archäologen fanden etruskische Anhänger aus Gold, die man einem Kind mit ins Grab gegeben hatte.

Wie eng der Kontakt zu den mediterranen Kulturen war, zeigt eine Kuriosität: Obwohl es im feuchten deutschen Wetter wenig sinnvoll war, hatte man die Burg oben auf dem Hügel mit einer Mauer aus Lehmziegeln befestigt.

" Diese Lehmziegelmauer ist nun einmalig nördlich der Alpen, eindeutig vom Mittelmeerraum beeinflusst. An sich würde eine solche Architekturform von luftgetrockneten Lehmziegeln bei uns, in unseren klimatischen Breiten, wenig Sinn machen, aber entweder haben sich Kelten, die dort in mediterranen Gefilden unterwegs waren, diese Bauform abgeschaut oder tatsächlich ist ein griechischer oder südfranzösischer Baumister hier vor Ort gewesen und hat den Bau dieser Lehmziegelmauer beaufsichtigt."

Warum hat sich der keltische Fürst diesen Luxus erlaubt? Er wollte wohl seinen Wohlstand, man könnte sagen, seine "Weltläufigkeit" zeigen. Die außergewöhnliche Mauer diente der Repräsentation, vermutet Dr. Bofinger.

Wie viele Menschen um die Burg herum wohnten, ist schwer zu schätzen. Der Archäologe kalkuliert vorsichtig mit "mehreren tausend Leuten". Jedenfalls ging die Besiedlung bis weit über das ummauerte Areal hinaus. Außerhalb der Mauern standen zahlreiche Gehöfte - doch das Erstaunliche ist: Die Menschen können hier weder Ackerbau noch Viehzucht getrieben haben. Für Felder und Weiden reichte der Platz nicht aus. Das Land, das die Menschen ernährte, muss weiter im Umland gelegen haben.

Für die Bewohner der "Außensiedlung" bedeutete das zusätzlichen Aufwand: Sie mussten auf ihren Ländereien einen Verwalter einsetzen und sich Feldfrüchte und Fleisch anliefern lassen - alles nur, um in der Nähe des Fürsten zu wohnen. Die "Stadtwohnungen" sind bisher einzigartig für die keltische Welt, erklärt der Ausgräber Dr. Siegfried Kurz. Dieser Luxus bezeugt einmal mehr den Reichtum des Ortes - und erinnert an eine grundlegende Frage: Eine Außensiedlung ohne Landwirtschaft, eine vielseitige handwerkliche Produktion und eine Befestigung mit einem steinernen Tor, sind das nicht Anzeichen dafür, dass vor der "Heuneburg" eine Stadt lag? Es wäre ein Superlativ: die älteste Stadt Mitteleuropas - doch Jörg Bofinger bleibt zurückhaltend.

" Mit Vorsicht, ja. Allein von der Größe der Ansiedlung und der Struktur her - es fehlen natürlich wichtige Elemente wie ein zentrales Heiligtum, ein Marktplatz, das hat man noch nicht nachgewiesen. "

Dass es einen Marktplatz gab, ist sehr wahrscheinlich, denn die Siedlung lag ja an der Donau, einem der wichtigsten Handelswege nördlich der Alpen. Nach einem Heiligtum suchen die Ausgräber noch.

" Wir stehen in der Torgasse des ehemaligen Osttors der Keltenstadt von Manching, also es waren zwei Tordurchfahrten, wahrscheinlich für Ein- und Ausfahrt, Sie sehen hier in der Mitte diese einzelnen Stämme, die markieren die Pfosten in der Durchfahrt."

Dieses Tor war nicht aus Stein gemauert, es bestand großenteils aus Holz und Erde, zeigt Wolfgang David - ebenso wie der mächtige Ringwall, der sich auf beiden Seiten anschloss. Doch die kreisförmige Befestigung umgab ein gewaltiges Areal: Heute liegt darin ein Militärflugplatz. Am anderen, westlichen Ende ragt der Kirchturm des modernen Orts Manching auf. Dr. David leitet dort das neue Kelten-Römer-Museum.

Manching, einige Kilometer von Ingolstadt an einem Nebenfluss der Donau, ist wohl die bekannteste keltische Siedlung Deutschlands: Ein Handelszentrum im Flachland, das seine Blüte im 2. Jahrhundert vor Christus erlebte, also zwei- bis dreihundert Jahre später als die frühen Orte zu Füßen der Fürstensitze.

" Was noch interessant ist, wenn man sich vorstellt, wie ein Reisender die Stadt erreichte: Dass man vor dem Tor den Standort eines einzelnen Pfostens festgestellt hat und im Umfeld von ihm hat man menschliche Schädelreste entdeckt, die auch Durchbohrungen aufgewiesen haben, so dass sie offensichtlich an diesem Pfahl oder an der Torfassade selber angenagelt waren. "

Die Kelten pflegten ihre eigenen archaischen Gebräuche, auch wenn sie vieles aus dem Klassischen Griechenland und von der etruskischen Kultur übernommen haben - wie sich in Manching erneut zeigt.

Hier traf die wichtigste Handelsverbindung zwischen Ost und West, die Donau mit ihren Nebenflüssen, mit einer Fernstraße in Nord-Süd-Richtung zusammen. An der Kreuzung entstand der spät-keltische Ort, der um 140 vor Christus mit dem gewaltigen Ringwall umgeben wurde. Im Kern bestand der Wall aus großen Holzkästen, von Eisennägeln zusammengehalten und mit einer Stein-Erde-Mischung gefüllt. Außen wurde er mit weißen Kalksteinen verblendet.

Verblüffend ist: Der Wall ist 7,2 Kilometer lang - aber die keltische Siedlung hatte keinesfalls genug Männer, um ihn zu verteidigen. War er nicht als Befestigung gedacht?

" Was man sich gar nicht bildlich genug vorstellen kann, ist, dass hier in einer noch weitgehend unberührten Naturlandschaft eine vier Meter hohe, leuchtend weiße Steinmauer stand. "

Die Kelten bauten einen Wall, der nicht als Befestigung, sondern als Symbol für Macht und Reichtum diente. Auch hier haben sie wohl das Vorbild der Mittelmeer-Kulturen nachgeahmt: Keltische Söldner, die dort gern angeworben wurden, hatten vermutlich von den hohen Mauern um Syrakus oder Pergamon berichtet.

Mediterranen Einfluss zeigt auch der Grundriss des keltischen Ortes. Zumindest ein Teil des Straßennetzes war rechtwinklig angelegt, um einzelne Parzellen zogen sich Laubengänge: eine Bauweise, die besonders in den hellenistischen Städten Kleinasiens verbreitet war.

Wie hoch die spät-keltische Gesellschaft entwickelt war, beleuchten schließlich die Fundstücke, die Dr. David seit diesem Sommer im Kelten-Römer-Museum ausstellt:

" Zwei Bleigewichte, sie haben unterschiedliches Gewicht, 125 Gramm das eine Gewicht, das andere genau die Hälfte, beides mit dem gleichen Bild drauf, in Analogie zu mediterranen Vorbildern kann man daran denken, dass das Bild eine Stadtgottheit zeigt. Auf jeden Fall zeigt es, dass es ein Gewichtssytem gab, das geeicht und überwacht wurde. "

In einer anderen Vitrine liegen keltische Münzen, die in Manching geprägt worden sind. Die Kelten entwickelten ein eigenes Münzsystem, der Tauschhandel wurde durch die Geldwirtschaft abgelöst. Handwerker am Ort auch beherrschten die schwierige Technik der Glasherstellung.

" Glasarmringe, hier sehen Sie vor allem blau- und gelb-farbene, gehörten zur keltischen Frauentracht. Es sind nahtlose Ringe, wo man immer noch nicht weiß, wie sie hergestellt wurden - eine Kenntnis, die die Kelten für ihren Schmuck besessen haben, die dann aber wieder verloren gegangen ist. "

Schlussfolgerung des Museumsleiters: In den letzten Jahrhunderten vor Christus standen die Kelten an der Schwelle zur Hochkultur. Und Manching, Zentrum von Handel und Handwerk, Sitz einer Münzstätte, nach systematischem Bauplan angelegt - kann man das nicht "Stadt" nennen? Wolfgang David meint zurückhaltend: Es war eine der frühen Städte in Deutschland, gegründet und wieder untergegangen, bevor die Römer kamen.

Der Ringwall wurde um 80 vor Christus zerstört, der Ort schmolz auf einen kleinen Kern zusammen. Warum es dazu kam, weiß man nicht. Die Krisen gehören offenbar zu den größten Rätseln der keltischen Kultur.

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