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StartseiteKulturfragenDie globalisierten deutschen Kunstmuseen23.10.2011

Die globalisierten deutschen Kunstmuseen

Wulf Herzogenrath über seine Erfahrungen als Ausstellungsmacher

Der scheidende Direktor der Kunsthalle Bremen, Wulf Herzogenrath, spricht über die Situation der deutschen Museen und Kunstvereine im Zeitalter der Globalisierung des Betriebssystems Kunst.

Wulf Herzogenrath im Gespräch mit Rainer B. Schossig

Wulf Herzogenrath beendet seine Arbeit als Direktor der Kunsthalle Bremen. (Ingo Wagner / Kunsthalle Bremen)
Wulf Herzogenrath beendet seine Arbeit als Direktor der Kunsthalle Bremen. (Ingo Wagner / Kunsthalle Bremen)
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"Unabhängiges Programm nach Qualität und Vorlieben"

In dieser Woche scheidet Wulf Herzogenrath, der langjährige Direktor der Kunsthalle Bremen, aus dem Dienst. In seiner 17-jährigen Amtszeit hat Herzogenrath das ehrwürdige Bremer Museum deutlich verjüngt, das Gebäude saniert, umgebaut, erweitert und es so in die Liga der international agierenden Kunst- und Ausstellungshäuser zurückgeführt. Zuvor hatte er Erfahrungen im Kölnischen Kunstverein, im Leitungsteam der Documenta 6 und 8 in Kassel sowie als Hauptkustos der Nationalgalerie Berlin gesammelt. Mit großen Ausstellungen zu Vincent van Gogh und dem "Blauen Reiter", zu Claude Monet und Paula Modersohn-Becker hat Wulf Herzogenrath in Bremen Meilensteine einer publikumsfreundlichen Kunstvermittlung gesetzt.

Das vollständige Gespräch mit Wulf Herzogenrath können Sie mindestens bis zum "23. März 2012" in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

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