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StartseiteLied- und Folkgeschichte(n)Lieder von Liebe und Rebellion03.03.2017

Die GrenzgängerLieder von Liebe und Rebellion

Das Quartett um den Bremer Liedermacher Michael Zachcial hat sich tief in Archive mit deutschem Volksliedmaterial vergraben. Dabei stießen die Musiker auf Liebesgeschichten aus acht Jahrhunderten. „Brot und Rosen“ nennen sie ihre Kulturreise in die deutsche Vergangenheit.

Am Mikrofon: Thekla Jahn

Die vier Musiker der Band Die Grenzgänger stehen mit ihren Instrumenten beisammen (Helena Wuttke)
Auf der Suche nach den Zwischentönen in Text und Musik: Die Grenzgänger (Helena Wuttke)

"Ich hab oft den Eindruck wenn wir spielen, es kommen die Leute, die es interessiert oder die eh schon in dem Thema drin sind. Ich würde mich am liebsten manchmal rausstellen auf den Marktplatz, dass es auch die Leute hören, die es noch nicht mitgekriegt haben, oder die eine rechte Gesinnung tragen. Also man müsste es noch weiter in die Welt hinaustragen, als wir es manchmal können!"

Anette Rettich, die Cellistin im Quartett.

Ohne Leidenschaft und Herzblut ist kein Programm der Grenzgänger zu denken. Sie unternehmen Kulturreisen in die deutsche Vergangenheit, legen vielschichtige Facetten der Geschichte frei, die unser Denken weit werden lassen. Ihr siebtes Album, das dieser Tage erscheint, heißt "Brot und Rosen" und sucht in den Liebesgeschichten der vergangenen Jahrhunderte nach den Bedingungen der Liebe im Alltag.

Musik: "Wohl heute noch und morgen" - Die Grenzgänger

"Wir versuchen eine zeitlose Musik zu finden, eine Musik die vor 200 oder 300 Jahren populär war hier bei unseren Vorfahren. Das ist so weit weg, dass es einem schon wieder leicht fällt, das näher zu holen und darüber auch vielleicht wieder sich auszutauschen, indem man das spielt."

Michael Zachcial, Gründer und Spiritus Rector der Grenzgänger, und seine Mitstreiter sind in den vergangenen Jahren mehrfach ins Deutsche Volksliedarchiv nach Freiburg gefahren. Dort durchforsten sie das Material, suchen nach Originalen, nach Umdichtungen, nach Spuren.

Offizielles Kulturerbe hinterfragen

"Wir als Bevölkerung, die wir hier leben haben eine Vergangenheit, und das ist nicht immer eine homogene. Das, was die Nazis und die Romantiker versucht haben zu konstruieren, war ja eine deutsche Identität, die sich im Lied ausdrückt. Das ist natürlich absoluter Unfug. Es gab auch zur Zeit der Romantiker nicht eine Kultur, und die größte Volksliedsammlung, der deutsche Liederhort, ist durch kaiserlichen Kulturetat bezahlt worden. Viele der Lieder in den Schulbüchern, das ist quasi von oben geschaffen worden. Und wenn man bedenkt, dass die wichtigste Liedersammlung um Achtzehnhundert, ‚Des Knaben Wunderhorn‘, dass die Verfasser fast alle Texte bearbeitet und umgeschrieben haben und im Vorwort schreiben, dass sie ganze Inhalte nicht mit reinnehmen…"

Dann ist man genau an dem Punkt, der die Grenzgänger anstachelt. Das offizielle, das verlautbarte Kulturerbe, sie hinterfragen es, gehen nochmal zurück, um die eigene Vergangenheit neu zu entdecken.

Musik: "Gegensätze ziehen sich an" - Die Grenzgänger

Mit satirischer Feder geschrieben entstand das Lied "Gegensätze ziehen sich an" vermutlich im Zusammenhang mit dem Sozialroman "Die Anarchistin" von Maria Regina Jünemann, der 1924 erschienen ein großer Erfolg wurde, von den Grenzgängern als Shuffle rhythmisiert. Bei ihren Arrangements der Volkslieder nutzen die Grenzgänger das weite Feld von Folk, Blues und Swing, über Jazz und Chanson bis zu Programm- und Kammermusik. Und in ihren aufwändigen Booklets zu den Alben, die die Gruppe im Eigenverlag herausbringt, schildern sie die Ergebnisse ihrer Archivsuche. Dabei stoßen sie seit Jahren immer wieder auf überraschend Details.

Penäler nahmen Dada vorweg

" Eines unserer erfolgreichsten Lieder ist die Vertonung von ‚Dunkel war´s, der Mond schien helle‘, was ja interessanterweise immer irgendwelchen Dichtern zugeschrieben wird, was aber höchstwahrscheinlich von Schülern verfasst wurde, quasi als Parodie von Gedichten, die sie im Deutschunterricht auswendig lernen mussten. Die älteste Quelle ist jedenfalls aus einer Schulchronik aus Braunschweig, von 1880. Und das ist so schön, dass die Kinder, die das geschrieben haben, schon 20, 30 Jahre vorher Dada vorweg genommen haben. Herrliches Stück."

Musik: "Dunkel wars der Mond schien helle" -– Die Grenzgänger

"Dunkel war´s der Mond schien helle" – der Titelsong des vierten Grenzgänger-Albums. Die Grenzgänger entstauben historische Texte, Gedichte und Volkslieder und nutzen sie als Kommentar zu aktuellen Ereignissen. Wer sich darauf einlässt, kommt zu überzeitlichen Einsichten. Aber die Musiker des Quartetts sind nicht nur zeitliche, sondern auch stilistische Grenzgänger.

"Das Schöne an dieser Band ist, dass es sehr viele Einflüsse gibt."

Erzählt Felix Kroll, der Akkordeonist im Quartett.

Vielfältige musikalische Einflüsse

"Michael ist gelernter Straßenmusiker und hat seine musikalischen Einflüsse aus der Rockmusik, und Anette ist gelernte klassische Cellistin, und der Frederik kommt aus dem Heavy Metal und spielt aber auch hervorragende Gypsy  Gitarre und Swing. Und ich bin eben aus der klassischen Musik ebenfalls, aber mache viel neue Musik, zeitgenössische Musik, und so treffen sich da unglaublich verschiedene Stilistiken. Natürlich muss man da erstmal einen Nenner finden. Manchmal funktioniert dann die basisdemokratische Sortierung nicht. Aber wir finden uns natürlich dann irgendwann."

Bei vier engagierten Musikern, die aus unterschiedlichen Zusammenhängen kommen, ist natürlich auch die Arbeitsweise ganz unterschiedlich. Aber genau aus diesem Spannungsfeld kann Fruchtbares entstehen. Für ihr Programm "Brot und Rosen" haben sie auch ein Lied von Werner Eisbrenner von 1947 neu interpretiert:

"Es ist ein ganz wunderbares Lied, wo es um Deutsche geht, die nach dem Krieg flüchten und die eigentlich nur mit ihren eignen Händen die Chance haben wollen, sich ein neues Leben aufzubauen, nicht mehr, nach all der Zerstörung - gesungen eben übrigens in einem Film ‚Über uns der Himmel‘ von Hans Albers."

Den Text schrieb Helmut Keutner, einer der einflussreichsten Nachkriegsregisseure. Der Inhalt sei heute so aktuell wie damals und gehört in ein Programm über die Bedingungen der Liebe im Alltag, meint Michael Zachcial.

Brücke in die Gegenwart

"Was es natürlich braucht für Liebe ist: nicht auf der Flucht sein! Oder zumindest die Chance haben auf ein Ankommen, und dieses ‚Lied der Flüchtlinge‘ von Albers macht diese Brücke in die Gegenwart noch einmal besonders deutlich. Wir wollten das eigentlich zwischendurch schon rausbringen vor einem Jahr schon, aber das hat aus irgendwelchen Gründen nicht geklappt, und jetzt muss es raus, weil es gerade zurzeit eine wichtige Aussage ist, dass wir selber Flüchtlinge waren."

Musik: "Lied der Flüchtlinge" - Die Grenzgänger

Auch schon bei ihrem ersten Programm "Die Schiffe nach Amerika", 1995, ging es der Bremer Band Die Grenzgängern um die Wechselfälle der Geschichte. Von Bremerhaven aus verließen ab 1827 rund 6 Millionen Deutsche das Land Richtung New York.

"Menschen, die aus Deutschland in die USA ausgewandert sind, also auch damals schon wie man heute sagen würde: 6 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge. Ein Enkel dieser Flüchtlinge ist übrigens gerade Präsident der USA geworden, der kommt aus einem pfälzischen Bauerndorf, aus dem gleichen übrigens wie der Erfinder des Heinz Tomaten Ketchup. Die müssen vielleicht sogar auf dem gleichen Auswandererschiff gewesen sein."

Angekommen in Amerika, hausen deutsche Auswanderer mitten in New York in einem völlig überfüllten Kellerloch, ernähren sich von Abfällen und schicken ihre Kinder zum Betteln auf die Straße. Wenige Generationen ist das her.

Grotesk-komische Situation

"Dadurch, dass wir eine Geschichte von heute erzählen, aber mit einem alten Text, entsteht eine ganz grotes-komische Situation, die es dann erleichtert vielleicht das, was jetzt sehr nah ist, durch das: Guck mal in der Ferne, war eine ähnliche Situation, dadurch kann man nochmal anders darüber sprechen und auch das betrachten."

Die vier Musiker der Band Die Grenzgänger sitzen mit ihren Instrumenten zusammen (Helena Wuttke)Auf der Suche nach den Zwischentönen: Die Grenzgänger (Helena Wuttke)

Fünf Mal sind die Grenzgänger bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden, für ihre "geschichtlich wie musikalisch wichtigen und obendrein künstlerisch wertvollen Alben" Wörter und Worte wählen die Grenzgänger nicht ohne Bedacht, und so hat der Titel des Programms über die Bedingungen der Liebe im Alltag selbstverständlich auch mehrere Bedeutungsebenen. Michael Zachcial:

Zwei sinnliche Dinge: Brot und Rosen

"Brot und Rosen sind zwei sinnliche Begriffe für mich. Die Rose ist ja immer schon ein Symbol für die Liebe gewesen, und so ein schönes Brot, das hat ja auch etwas, wenn das so duftend warm aus dem Ofen kommt, dass man so richtig lustvoll hineinbeißt, das hat ja auch , das kann ja durchaus etwas erotisches haben. Man sagt ja sogar Brotlaib, also zwei sinnliche Dinge, die eigentlich zusammengehören: die Rose für die Schönheit, das Brot für die Grundbedürfnisse, ich muss was zu essen haben. Außerdem war es die Streikparole einer wichtigen Auseinandersetzung 1912 in den USA: ‚Bred and Roses‘ war die Parole, und gerade da ging es darum eben nicht nur Mindestlohn und Tarif, sondern auch Zugang zu haben zu den schönen Dingen des Lebens als Menschenrecht."

Musik: "Verdenk mir´s nicht" - Die Grenzgänger

"Verdenk mir´s nicht" – ein Lied das mündlich tradiert und erst 1840 aufgeschrieben wurde, aber textlich so modern und auch melodisch so aktuell daherkommt. Ursprünglich ein Dreivierteltakt, haben die Grenzgänger einen Zwölfachtel daraus gemacht, möglicherweise war es auch ursprünglich einer, der nur einfacher notiert wurde, was Michael Zachcial manchmal bei seinen Recherchen feststellt. Die Recherchen, die er und die Grenzgänger für ihre CD Projekte betreiben, sind enorm. Für ihr Programm im Jahr 2014 "Maikäfer flieg- Verschollene Lieder aus dem Ersten Weltkrieg" hatten sie im Deutschen Volksliedarchiv über 14 000 Gedichte gesichtet; in Pappkartons nach Postkarten gestöbert, auf denen Soldaten aus dem Feld ihre Lieder oder Liedumdichtungen notierten, darunter auch diese Obrigkeitskritische Version eines Stücks, dass im Original "Du hast Diamanten und Perlen" hieß: "Mein Michel, was willst Du noch mehr".

Musik: "Mein Michel was willst Du noch mehr" - Die Grenzgänger

Ein Lied, das Symbol für Heimweh, Trennung und Sehnsucht in Kriegszeiten wurde, und oft mit dem zweiten Weltkrieg verbunden wird, ist "Lili Marleen". Die Musik schrieb Norbert Schulz 1939, Lale Anderson war seine erste Interpretin. Doch das Stück stammt aus dem Jahr 1915. Hans Leib schrieb Text und Musik als Soldat im ersten Frühling des ersten Weltkrieges. Seine Fassung des Liedes gehört zu den Fundstücken der Grenzgänger.

Musik: "Lili Marleen" - Die Grenzgänger

Die Liebe, sie taucht in allen Programmen der Grenzgänger auf, auch in "Und weil der Mensch ein Mensch ist – Lager Lieder Widerstand" – dem Vorgängerprogramm zu "Brot und Rosen": Liebe als Grundmotiv für den Mut und die Zivilcourage der vielen Tausend Menschen, die sich der NS-Diktatur widersetzten, weil sie unmenschlich war; Liebe aber auch als Teil der Gedankenwelt der Gefangenen in den Konzentrationslagern, als Liebe zum Leben wie im "Buchenwaldlied".

"Wenn man hört: ‚Das Buchenwaldlied‘, denkt man an rotes Dreieck und Häftlingsuniform, an Leute, die zusammen leiden, aber man denkt nicht an die Frau, die in Freiheit ist und von der man jetzt bitter getrennt ist. Doch das war das Lagerlied. Oder auch im Moorsoldatenlied kommt es drin vor: Heimwärts jeder sehnet sich nach Eltern, Weib und Kind. Und das ist natürlich gerade für Menschen im Gefängnis auch heute eine ganz wichtige Geschichte: ich bin getrennt von denen, zu denen ich möchte."

Musik: "Buchenwald" - Die Grenzgänger

"Jetzt haben wir zwei sehr schwere Programme hinter uns gebracht: Lieder aus dem ersten Weltkrieg und Lieder aus den Konzentrationslagern im zweiten WK. Und jetzt ist es an der Zeit, mal etwas zu bringen, nachdem ganzen Verderben und so, den Gräueltaten, auch doch mal zu zeigen: Ja was wäre denn eigentlich eine Voraussetzung für eine bessere Welt. Also eigentlich: die Liebe."

meint Felix Kroll, Akkordeonist und Mitstreiter der Grenzgänger.

"So. Und das ist total politisch."

Das Quartett nimmt sich die "Loreley" vor, ein Lied von Heinrich Heine, dass man am Rhein sang ohne den tieferen Sinn zu verstehen und das Heine dann umschrieb, deutlich gegen die Ungerechtigkeit und Willkür Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland gerichtet mit den Worten "Wir wollen hier auf Erden schon das Himmelreich errichten". Die Volkslieder "Feinsliebchen", "Königskinder" und "Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht" erzählen aus dem Alltag der Menschen. Die dabei angesprochenen sozialen, ökonomischen und Altersgrenzen der Liebe existieren heute ebenso wie die Flucht vor Zwangsheirat.

Musik: "Hochzeitsmarsch" - Die Grenzgänger

Aber auch ein reines Instrumentalstück ist auf "Brot und Rosen" vertreten, bei dem Felix Kroll, Michael Zachcial, Anette Rettich und Frederic Drobnjak ihr Thema nonverbal vorantreiben wollten.

"Da haben wir dann überlegt, zur Liebe passt unheimlich wichtig die Hochzeit, und was wird bei der Hochzeit gespielt, ein Hochzeitsmarsch, und wer hat den komponiert? Richard Wagner. Aber es wird eben nicht nur der von Richard Wagner gespielt, sondern auch von Felix Mendelsohn Bartholdy. Es sind eben zwei Melodien, zwei Stücke, die da immer vermischt werden. Und da haben wir gedacht, wir müssen es richtig vermischen, eine Verschmelzung eben zwischen Richard Wagner und Felix Mendelsohn Bartholdy, was natürlich auch irgendwie sehr brisant ist."

Brisante Mischung

"Warum es brisant ist, das wissen vielleicht nicht alle Hörer: Wagner hat die Juden gehasst, er hat den Wahn gehabt eine rein deutsche Musik zu schaffen , ohne jeglichen jüdischen Einfluss. Und er war sogar der Ansicht, dass das Jüdische notfalls mit Feuer und Schwert aus der deutschen Kultur auszurotten sei, und hat gesagt: notfalls müsse da eines Tages einer kommen, der das tun wird, und wer sich da berufen gefühlt hat, das wissen wir ja alle."

"Die Mischung aus Wagner und Mendelsohn Bartholdy: Wir haben es geschafft, sie wieder zusammengebracht."

Wenn die Grenzgänger sich musikalisch zusammensetzen, Melodien verflechten, Stilistiken wählen, folgt der gemeinsamen Ideenfindung eine klare Aufgabenteilung, erzählt Felix Kroll.

"Also ich arrangiere dann Sätze, und Michael kümmert sich um die Schlagzeug- und Bassparts, die leitet er dann bei der Aufnahme und: Ja- so fügt sich das dann zusammen, und am Ende kommt dann ein ganz interessantes Produkt heraus."

Anette Rettich entlockt ihrem Cello klopfend, zupfend, streichend den Hintergrundsound zu den Stücken, Felix Kroll greift mal sparsam-akzentuiert, mal perlend oder behände hüpfend in die Akkordeontasten, Frederic Drobnjaks  einfallsreichen Gitarrensoli erinnern zwischendurch an Django Reinhard und Michael Zachcial setzt die rockigen Akzente. Als Gast dabei, diesmal beim "Brot und Rosen" Programm, ist bei einigen Stücken Cynthia Nickschas. Die Liedermacherin mit der rauchigen Röhre, die selber gesellschaftskritisch unterwegs ist, passt bestens zu den Liedern, in denen Frauen einen gewissen Trotz signalisieren, selbst wenn sie Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse sind.

Musik: "Hurenmedley" - Die Grenzgänger

Ein Medley aus zwei Hurenliedern, die um 1900 entstanden: "In Hamburg da bin ich gewesen" und "Meine Mutter". Die Zahl der Prostituierten stieg mit der industriellen Revolution und der Zahl der Arbeiterinnen, deren Löhne so niedrig waren, dass sie nicht zum Leben reichten.

Lieder von Liebe und Rebellion -die Bremer Gruppe Die Grenzgänger heute in den Lied und Folkgeschichten im Deutschlandfunk. Die Sendung können Sie sieben Tage online nachhören und die Grenzgänger auch live erleben: mit ihrem Widerstandsprogramm "Und weil der Mensch ein Mensch ist" z.B.am 18.3. in Krefeld und mit ihrem neuen Programm "Brot und Rosen", das sie in diesen Tagen als CD veröffentlichen, am 24.3. in Seefeld. Und nun noch eine klassische Ballade interpretiert von den Grenzgängern: "Die Magd und der Graf".

Musik: "Der Graf" - Die Grenzgänger

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