Campus & Karriere / Archiv /

 

"Die Grundidee dieses Schulsystems hinterfragen"

Koautorin des Buches "Was bildet ihr uns ein?" über ihre Forderung nach einer Bildungsrevolution

Manfred Götzke im Gespräch mit Bettina Malter

So nicht: Die "Was bildet ihr uns ein"-Autoren wollen ein neues Verhältnis von Lehrern und Schülern
So nicht: Die "Was bildet ihr uns ein"-Autoren wollen ein neues Verhältnis von Lehrern und Schülern (Stock.XCHNG / Sigurd Decroos)

Am deutschen Bildungssystems wird landauf landab herumreformiert. 32 junge Autoren wollen nun mehr: Die Bildungsrevolution. In der am Montag erscheinenden Kampfschrift "Was bildet ihr uns ein?" rufen sie nach einem radikalen Umdenken des Bildungswesens.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Campus & Karriere

UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung"Da gibt es noch einiges zu tun"

Ein Mikroskop

Die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" geht in diesem Jahr zu Ende. Vor allem im Bereich der Kitas und Schulen habe diese Periode Früchte getragen, sagte Gerhard de Haan, Professor für Zukunfts- und Bildungsforschung, im DLF. Bei Hochschulen sei das leider anders.

BildungFür einen Tag berufstätig

Lehrling und Meister in der Werkstatt.

Am 30. September findet erstmals der bundesweite Aktionstag "Ein Tag Azubi" statt. Er soll Schulabgängern einen Einblick in ihren möglichen Traumjob bieten. Umgekehrt soll er aber auch helfen, Bedenken gegenüber Bewerbern abzubauen. Denn häufig orientieren sich Arbeitgeber bei der Lehrstellenvergabe nur an den Zeugnisnoten.

Fünf Jahre KIT in KarlsruheWo Forschung und Lehre eins werden

Das Logo des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an einem Eingang der Einrichtung.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wird fünf Jahre alt. Als deutschlandweit erste Verschmelzung von Forschungsinstitut und Universität wird die Einrichtung vor allem von Bildungspolitikern gelobt. Trotz des relativ guten Betreuungsverhältnisses zwischen Professoren und Studierenden gibt es noch einige Baustellen.