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"Die Grundidee dieses Schulsystems hinterfragen"

Koautorin des Buches "Was bildet ihr uns ein?" über ihre Forderung nach einer Bildungsrevolution

Manfred Götzke im Gespräch mit Bettina Malter

So nicht: Die "Was bildet ihr uns ein"-Autoren wollen ein neues Verhältnis von Lehrern und Schülern
So nicht: Die "Was bildet ihr uns ein"-Autoren wollen ein neues Verhältnis von Lehrern und Schülern (Stock.XCHNG / Sigurd Decroos)

Am deutschen Bildungssystems wird landauf landab herumreformiert. 32 junge Autoren wollen nun mehr: Die Bildungsrevolution. In der am Montag erscheinenden Kampfschrift "Was bildet ihr uns ein?" rufen sie nach einem radikalen Umdenken des Bildungswesens.

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Campus & Karriere

StreitgesprächWie angepasst sind Deutschlands Studierende?

Studenten sitzen am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau im großen Hörsaal.

"Kümmer dich um dich und stoß bloß keine gesellschaftspolitischen Debatten an." Das sei das Leitbild vieler Studierender, sagte Christiane Florin, Dozentin und Autorin des Buchs "Warum unsere Studenten so angepasst sind", im DLF. Zwar teilt Daniel Gaittet, Vorstandsmitglied im freien Zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs), manche ihrer Beobachtungen, vermisst aber eine Analyse der Ursachen.

Hausangestellte90 Prozent werden irregulär beschäftigt

Eine Frau reinigt mit einem Staubsauger den Fußboden eines Wohnzimmers.

Gesetze sollen in Deutschland eigentlich garantieren, dass die Arbeit von Hausangestellten menschenwürdig ist. In der Praxis werde das aber nicht eingehalten, sagte die Juristin Kirsten Schewe im Deutschlandfunk. Sie fordert, die Politik dürfe vor den Missständen nicht länger die Augen verschließen.

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Die Mädchen und Jungen der Tautropfengruppe stehen am 23.07.2014 in Dresden vor der Kindertagesstätte "Haus der kleinen Entdecker". 

Kinderbetreuung im Osten gilt weithin als besser ausgebaut als in den alten Bundesländern. Doch in Sachsen demonstrieren Eltern und Erzieher kurz vor den Landtagswahlen für mehr Personal. Sie finden, dass zwar die Quantität der Einrichtungen stimmt, nicht aber die Qualität der Betreuung.