Campus & Karriere / Archiv /

 

"Die Grundidee dieses Schulsystems hinterfragen"

Koautorin des Buches "Was bildet ihr uns ein?" über ihre Forderung nach einer Bildungsrevolution

Manfred Götzke im Gespräch mit Bettina Malter

So nicht: Die "Was bildet ihr uns ein"-Autoren wollen ein neues Verhältnis von Lehrern und Schülern
So nicht: Die "Was bildet ihr uns ein"-Autoren wollen ein neues Verhältnis von Lehrern und Schülern (Stock.XCHNG / Sigurd Decroos)

Am deutschen Bildungssystems wird landauf landab herumreformiert. 32 junge Autoren wollen nun mehr: Die Bildungsrevolution. In der am Montag erscheinenden Kampfschrift "Was bildet ihr uns ein?" rufen sie nach einem radikalen Umdenken des Bildungswesens.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Campus & Karriere

Ferienzeit Vielfältige Kinderbetreuung

Eine Gruppe von Schulkindern spaziert durch den Wald.

Die Betreuung der Kinder während der Schulferien zu organisieren, ist für berufstätige Eltern eine echte Herkulesaufgabe. Dabei gibt es zahlreiche und unterschiedliche Angebote in einigen Städten, wie zum Beispiel in Düsseldorf.

Baden-WürttembergEckpunkte für die Inklusion vorgelegt

Ein Schulkind steht vor einer Tafel, auf der das Wort "Inklusion" geschrieben steht.

Ab dem Schuljahr 2015/2016 wird es für alle Kinder mit Behinderung ein Wahlrecht geben, ob sie in eine Sonderschule wollen oder nicht. Der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hat Eckpunkte vorgestellt, wie Inklusion in Zukunft landesweit gehandhabt werden soll.

StudieBetreuungsgeld verletzt Chancengleichheit

Vier Kinder mit Schultüten auf dem Weg zur Einschulung

Wolfgang Tietze hat einst vor dem Betreuungsgeld gewarnt. Eine aktuelle Umfrage des deutschen Jugendinstituts und der Universität Dortmund zeigt nun: Offenbar hält die sogenannte Herdprämie bildungsferne Schichten davon ab, ihre Kinder in eine KiTa zu geben. Das Geld sollte besser in einen qualitativen Ausbau des Bildungssystems gesteckt werden, sagte Tietze im Deutschlandfunk.