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Seit 13:56 Uhr Wirtschafts-Presseschau
StartseiteLänderzeitDie Idee einer "essbaren Stadt"04.09.2013

Die Idee einer "essbaren Stadt"

Wenn aus Grünflächen Gemeinschaftsgärten werden

Statt "Betreten verboten" heißt es in Andernach "Pflücken erlaubt". Die städtischen Grünanlagen entwickeln sich zu städtischen Bürgergärten. Neben Rosenrabatten, Buchsbaumhecken und Zierpflanzen gedeihen hier immer mehr Nutzgewächse: Zwiebeln und Zucchini, Kartoffeln und Kohl, Salat, Tomaten und Weintrauben.

Moderation: Thekla Jahn und Barbara Weber

Die Andernacher können selbst Gemüse anbauen und ernten. (Deutschlandradio - Daniela Kurz)
Die Andernacher können selbst Gemüse anbauen und ernten. (Deutschlandradio - Daniela Kurz)
<p>Jeder Bürger darf buddeln und pflanzen. Und wenn das Obst und Gemüse reif sind, können die Andernacher morgens ernten, was sie mittags essen möchten. Doch die Idee einer "essbaren Stadt" reicht über das urbane Gärtnern hinaus . Es geht um Teilhabe und Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum, um eine Stadt der Bürger.<br /><br /><strong>Gäste:</strong><br /><ul><li>Achim Hütten, Oberbürgermeister Andernach<br /><li>Barbara Vogt, Verwaltungsdirektorin <br /><li>Lutz Kosack, Diplom Geoökologe, im Stadtplanungsamt für Naturschutz zuständig<br /><li>Jürgen Nestler, Prokurist der Perspektive <br /><li>Bärbel Oftring, Diplom Biologin, Buchautorin<br /><li>Dr. Christa Müller, Geschäftsführende Gesellschafterin der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis<br /><li>Prof. Klaus Neumann, Landschafts- und Umweltplaner Beuth Hochschule für Technik Berlin Technischer Garten und Landschaftsbau</ul><br /><br />Länderzeit vor Ort: Andernach Schlossgarten, Eingang Ernestus Platz, Vor der Turmkapelle "Bergfried", 56626 Andernach</p>

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