Dienstag, 12.12.2017
StartseiteLyrixDie »lyrix«-Gewinner im November 201530.11.2015

Die »lyrix«-Gewinner im November 2015

Im November wart ihr Helden. Oder auch Anti-Helden. Oder ihr kritisiertet Helden. Beleuchtet habt ihr das Heldentum ganz unterschiedlich, angefangen bei dem grundlegenden Verständnis, was ist ein Held, was macht ihn aus? Inwiefern hat sich das Heldenverständnis im Laufe der Zeit gewandelt? Wofür setzen sich Helden ein und was sind ihre Mittel? Anregung für das Leitmotiv „Neue Waffen alter Helden“ fandet ihr durch Katharina Schultens‘ Gedicht „perseus“ und einer antiken Preisamphore des Stadtmuseums Oldenburg.

Das Sternbild Perseus in einer historischen Darstellung (Bode)
Das Sternbild Perseus in einer historischen Darstellung (Bode)

Sämtliche Heldensagen, -mythen und -legenden, die über die Jahrhunderte entstanden, vermitteln das gleiche Bild eines Helden, das von Stärke, Zielsicherheit und Unfehlbarkeit dominiert wird. Es sind abenteuerliche Geschichten, in denen er tapfer und mutig jedes Hindernis meistert, die den Held einzigartig und bewundernswert machen. Dabei vereint dieser klassische Held Eigenschaften in sich, die in keiner Weise bewundernswert sind. Er ist hart, er ist rachsüchtig und sucht Vergeltung. Er legitimiert Brutalität als Mittel zum Zweck. Er ist ein Einzelkämpfer, der keinen anderen neben sich toleriert. Und trotzdem wird ihm "jeder Fehler bereitwillig verziehen".

Doch die heutigen Helden sind anders, zeigt ihr. Sie sind nicht Götter oder Krieger. Ein Held kann auch schwach und machtlos, arm und hoffnungslos sein. Er kann an sich zweifeln und auf die Hilfe anderer angewiesen sein, denn "Liebe kann so vieles geben,/ und gibt manchmal mir Kriegermut,/ Beständigkeit kann Kräfte leiten". Sie sind stille Helden, die ihre Taten unbemerkt vollbringen und manchmal auch nur ihr eigener Held sind, weil sie gegen sich selber gewinnen, weil sie "die [eigene] Angst besiege[n]" und sie somit "nicht in den Medien [sind], keine Chronik [...] ihren Namen [kennt] / sie sterben, als wären sie nie da gewesen."

Die Waffen eines Helden assoziiert man meistens mit körperlicher Stärke und Gewalt – ein Schwert oder Superkräfte, die ihn überlegen machen. Die "Neuen Waffen" sind nicht zu sehen oder zu greifen, es sind Worte, die einfach und ungefährlich erscheinen, jedoch bei richtigem Einsatz eine enorme Macht entfalten. Der neue Held besitzt nicht nur die verbale Waffe, sondern ebenso die des Schweigens.

Für euch sind Helden diejenigen, die friedlich sind, die Fehler haben, menschlich und somit mitten unter uns sind. Ein jeder kann ein Held sein und mit der Waffe des Wortes lässt sich viel bewegen: "Lasst uns mit Worten uns verbünden/ Und statt Bomben, Ideen zünden/ Lasst uns mit Worten Hoffnung schenken/ Anstatt voll Furcht die Augen zu schenken [...] Mit uns wandern Worte um die Welt/ Wer Menschen tötet ist kein Held".

Wir gratulieren den Gewinnern im November und danken euch allen für eure Einsendungen!

Die Monatsgewinner im November 2015:

o. T.

I
Ich geh mit meiner Pistole und meine Pistole mit mir
da oben leuchten die Sterne
und ich diskutiere nicht gerne
ich schieße jetzt und hier
II
Gun control is Fun control
every night on my patrol
I shoot words like bullets
into other people's chests
III
Wie kämpfen stets den gleichen Krieg
gut gegen böse gegen allesistrelativ
traditionell wird er mi Gewalt und Kämpfen ausgetragen
heute wie damals
doch nach den Wasserstoffbomben
und den verletzenden Worten
erkannten wir die grausamste Waffe
im Schweigen
Oh, wie wir uns mit ihm foltern
gemeinsam am Frühstückstisch
zwischen Kaffe, Müsli
und der simplen Brutalität der Stille
die tausend uns von innen zerfetzenden Gedanken
erfordern ein Maximum an Selbstbeherrschung
um nicht ausgesprochen werden
bald sind wir schon taub geworden
von der Lautlosigkeit
Mangel an Worten wie fehlende Gliedmaßen
Kriegsverletzung- invalid
schwere Blicke ziehen mich hinunter
ob wir nicht eigentlich für das selbe kämpfen?
wollten doch beide einst die Welt retten
aber ohne fehlen mir die Waffen
und ohne dich fehlt mir die Kraft
in Wirklichkeit kann ich weder
Held noch Schurke sein
noch in einem Krieg kämpfen
denn ich habe beschlossen
Pazifist zu sein
und vegan 

Patricia Machmutoff, Jahrgang 1996

 

Weiße Blüten über Niemandes Grabstein

Blind macht uns die Klugheit anderer
Und taub die angenehmen Reden voller Erfahrung.
Sehenden Auges sind wir unfähig
All die abscheulichen Taten zu sehen.
Helden tun nichts Widerliches.
Helden begehen Kavaliersdelikte.

(Kriegs-)Helden. Was bleibt vom König von Ithaka?
Ein hölzernes Waterloo in Pferdegestalt.
Der todbringende Schuss eines alten Bettlers.
Messerklingengedanken – kein Wachs im Ohr.

Gelogen, gebrandschatzt, gemordet.
Betrogen, verlacht, verhöhnt.
Helden begehen Kavaliersdelikte!

Was bleibt heute vom Listenreichen?
Der strahlende, tadellose (Kriegs-)Held,
Jeder Fehler bereitwillig verziehen
Um der von uns bewunderten Eigenschaften willen.
Blind macht uns der Tagtraum
Und taub die schmeichelnden Worte.
Helden sind Helden.
Helden sind keine Bösewichte.

Marie Julie Rahenbrock, Jahrgang 1998

 

Angst/ Mut

(Für meine Eltern)

Ich tauche ein in leere Weiten,
sie geben Tiefen, doch nie Gründe auf.
Muss immer weiter in sie schreiten
Schaffe ich den Sprung hinaus?

Ich sinke immer tiefer ein
in eine Welt, die mich verletzt.
Ich glaube nur noch meinem Schein,
der mit mir durch die Stunden hetzt.

Es scheint mir nämlich jederzeit,
dass hinter mir ein Dämon steht,
der nach nur kurzer Ruhezeit,
beständig meiner Wege geht.

Der Dämon kann Gedanken leiten,
und macht so lang schon Gutes schlecht,
doch ich werd' aus den Fesseln gleiten:
Ich geb ihm einfach nicht mehr Recht!

Das Heldentum ist mir nicht eigen,
doch manchmal packt mich eine Kraft,
will mir die eine Route zeigen,
die mich führt zu alter Macht.

Mit meiner, dieser großen Waffe,
gelingt, was oft unmöglich ist.
Ich weiß, dass ich es endlich schaffe
Dem Leiden nun ein Ende ist!

Dieses Schwert lebt schon sehr lange
und umgibt mein ganzes Tun
Und wenn ich um so vieles bange,
scheint es gegen Furcht immun.

Das Seil an dem ich mich festhalte,
das mich aus tiefer Angst befreit.
Es hat einen besond'ren Namen:
Liebe und Beständigkeit

Liebe kann so vieles geben,
und gibt manchmal mir Kriegermut,
Beständigkeit kann Kräfte leiten,
ich glaube dran: es wird bald gut.

Ich frag mich, wohin alles führt,
bewaffnet geh ich in die Kriege.
Doch eines, was mein Herz berührt:
Ich weiß, dass ich die Angst besiege!

Jürgen Rauscher, Jahrgang 1998

 

GIGANT DER GEGENWART

dem einen ward die sehn' durchtrennt, so mir nichts, dir nichts durchgeschnippelt
den diesen man wohl wieland nennt, des schnipplers namen ich vergaß
heroisch er sich revangierte und seine rache bluttief saß
an dem herren, wohl ein könig, dessen namen ich vergaß

die andre, eine königstochter, besaß bestreben ihr leben zu geben
dem ew'gen besitz jüngfräulichen blutes
doch dann der siegfried ziehenden hutes,
chapeau, trat in ihr schlößlein ein

drum eine andre, schön wie nichts, elegant und recht galant,
der vater jeden töten ließ, der bat um des artikels hand
da kam drum einer mit schärfe und würze, länge, keckheit und allerhand kürze
und tonnenweise list'gem tun, klärte sich die hilde nun

der eine schlau, der andre stark, eine listig, andre schön,
dieser mann ein teufelskerl, jene frau ein phänomen
all jene malefizkerlwesen, die so furchtlos sind gewesen,
als dass sie mit drachen krasse sachen lachend machten
als dass sie die leiber imposanter weiber von kleidern befreiten
sind pioniere, hohe tiere, tolle hechte der ewigkeit,
sind kämpfer, meister, matadore, Giganten der vergang'nen zeit

du bist noch niemals drachen begegnet, deine sehne ist noch ganz,
du besaßt noch nie den mildesten willen, leiden zu sehen die kleinsten bazillen,
du bist nicht üppiger substanz, dein schwert nicht poliert auf höchsten glanz
doch sind die menschen mit dir gerne, bist du für mich ein Gigant der moderne

um abzulegen was dein herz beschwert, brauchst du weder pferd noch schwert
nimmst du den blauen stift zur hand, brichst jeglicher normen schreibbestand
kritzelst über grenz' und rand, brichst den rahmen, durchbohrst die wand
brauchst für kämpfe keine waffen, kannst es bloß mit worten schaffen

mit den händen hinterm rücken kannst du verwundern und entzücken,
mit einem bloßen blatt papier, kannst du reisen, sagst du mir
und dein bloßer blick schon nur, versetzt mein innerstes in aufruhr
du bewegst ohne dich selbst zu bewegen, berührst ohne den kleinsten finger zu regen

du lässt menschen fühlen, lässt sie tanzen, sich durchwühlen,
lässt sie erheben, gegenseitig geben, liebendes weben und seeliges schweben
du lässt menschen streben nach mehr, nach verzehr, heimkehr, nach meer
du bringst nur das allerschönste zum vorschein in uns

du zeigst den individuen das kostbarste in anderen wesen,
du lässt die kleinsten gesamtheiten geschichten in anderen lesen,
du brauchst dazu kein handwerkszeug, waffen, utensilien,
mithilfe von dir selbst formst du aus kakteen lilien

du ziehst uns wesen in die ferne, veränderst ohne hände alle
sind die menschen mit dir gerne, bist für mich ein Gigant der moderne
machst du die harten menschen zart, machst du aus stillstand schnelle fahrt,
was in dir ist gehört bewahrt, du bist mein Gigant der gegenwart.

Paula van Well, Jahrgang 1997

 

Wirkungsstark

Seit Anbeginn
Sind Menschen auf der Suche
Nach jener Waffe
Die noch den Schwächsten
In allen Kämpfen triumphieren lässt
Verlockend wirken
Eisen, Stahl und Feuer
doch mussten sie
vor etwas andrem
stets Niederlagen eingesteh'n

Ein Schwert
Zum Todessinn geschmiedet
Trennt Kehlen durch
Und zögert nicht

Dagegen kann
ein Satz
gespannte Stimmung
unsichtbar zerschneiden

Der kühne Schütze
Kann daneben schießen
Wenn ihm im Augenblick
Ein Zweifel seine Macht entreißt

Wo jedes ausgesproch'ne Wort
sein Ziel
wohl wirkungsvoll
getroffen hätte

Ein Messer - frisch
Gezogen aus dem Feind -
verrostet schnell
Ist es erst einmal blutverschmiert

Ein Text jedoch
Verliert nie seine Jugend
Und seine Kraft
nach Jahren noch die Welt zu ändern

Ein Held kann in der Schlacht
Vernichtet werden

Doch jedes seiner Worte
Lebt an seiner Stelle fort

Christine Zeides, Jahrgang 1995

 

Und hier vier Beiträge "außer Konkurrenz": (Jeder Teilnehmer kann maximal zweimal Leitmotivrundengewinner werden. Weitere eingesandte Gedichte werden trotzdem von der Jury bewertet. Sollte ein Gedicht nach Punkten unter den besten sein, wird es "außer Konkurrenz" veröffentlicht.)

Gleichnis der menschlichen Entwicklung

Du bist Artemis
immer auf der Jagd
nach Leben
kein Tag vergeht
ohne dass du etwas gesehen hast
Foto hier, Filter da
du wirst verfolgt
steht instagram nur einen Tag still
kriegst du besorgte Nachrichten
du hast fremde Berge besiedelt
hohe Planeten erklommen
bald ein Kind gebaut
bald ein Haus gepflanzt
der Baum zeugt davon
wie alt er ist
mit jedem Jahresring
wie viel du erlebt hast
jeder Ring ein Abenteuer.

Du bist Zeus
stehst über den Dingen
du hast alle Zeit der Welt,
denn die Zeit gehört dir
was du einmal gesehen hast
bleibt für immer dein
nur ab und an steigst du vom Olymp
und gehst in den Keller Bier holen
der Sessel ist dein Thron
die Fernbedienung dein Blitz
du schießt damit Veränderung aus deinen Fingern
wenn dir nicht gefällt was du siehst
andere kriegen dich selten zu Gesicht
sie sollen sich kein Bild von dir machen
denn du bist ein schlechtes Vorbild.

Von allen Seiten starren Götter im Olymp
auf die Erkenntnis
in ihrer Mitte
nichts hat sich verändert
in tausenden von Jahren
tragen wir die gleichen Muster
tun wir die gleichen Dinge

wir sind die Gleichen

Victoria Helene Bergemann, Jahrgang 1997

 

helden

was sind helden

die die in den krieg ziehen
sterben ... für ruhm und ehre
den kriegsdienst verweigern
wer ist der held ... wer der antiheld
oder beide ... beides

was ist heldenhaft am töten

was würde passieren
wenn sich alle
den kriegen verweigern würden?
kein ruhm
keine ehre
keine tränen
... aber mehr leben

der wind jagt wolken
schafen gleich
sirenen locken süß
wellen brechen wütend
gischtig sich am schiff
odysseus festgekettet
schwer am mast
ein held

cäsar
karl der große
kaiser barbarossa
napoleon

helden in der zeitspirale

bach
händel
mozart
wagner
brahms

alles helden
art für art

schriftsteller
erfinden helden
erwecken sie zum leben
ohne alter ... ohne schmerz
oder sind sie selbst die helden
halten leben ... zeiten fest ...

helden reichen uns die hand
in träumen ... phantasien
wir brauchen helden
um zu glauben
um zu hoffen

helden
die sich nicht als helden sehen
forscher
ärzte
mütter

die stärkste waffe ist das leben

frauen
sie gebären kinder
heldenhaft zu jeder zeit

Lara-Sophie Cronhardt-Lück-Giessen, Jahrgang 2000

 

An die Attentäter von Paris

Ihr glaubt dass Ihr Helden seid
Ihr glaubt ihr hättet die Welt befreit
Ihr glaubt ihr hättet Gutes vollbracht
Falsch- ihr habt Menschen umgebracht
Es gibt keinen Gott auf dieser Welt
Der seine Macht über Menschenleben stellt
Was wollt ihr mit dem Terror erreichen?
Wollt ihr, dass wir vor euch zur Seite weichen
Wollt ihr uns das Fürchten lehren?
Nun wir werden uns dagegen wehren
Wir kämpfen mit echten Helden Seit an Seit
Gegen von euch verursachtes Leid
Helden sind Menschen die Leben retten und nicht nehmen
Die sich nicht überlegen wähnen
Menschen die mit den richtigen Waffen
Wirklich Gutes schaffen
Die richtigen Waffen sind keine Gewehre
Ihr zielt auf Seelen doch trefft ins Leere
Die richtige Waffe ist einfach das Wort
Damit begeht man keinen Mord
Aber man kann auch auf Herzen zielen
Während unter eurem Kugelhagel Menschen fielen
Entsteht durch Worte ein tiefes Band
Euch bleibt diese Einigkeit ewig unbekannt
Doch Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Finden zusammen durch die schwere Zeit
Denn Worte können, was keine andere Waffe dieser Welt kann
Sie ziehen Menschen in ihren Bann
Sie zerstören nicht Welten, sie bauen sie auf
Und über soziale Netzwerke nehmen Worte ihren Lauf
Lasst uns mit Worten uns verbünden
Und statt Bomben, Ideen zünden
Lasst uns mit Worten Hoffnung schenken
Anstatt voll Furcht die Augen zu senken
Lasst uns vereint in Trauer stehen
Und dennoch unbeirrt unseren freien Weg gehen
Mit uns wandern Worte um die Welt
Wer Menschen tötet ist kein Held
Im Gedenken an die Opfer von Paris
#NousSommesUnis

Mareen Kraft, Jahrgang 1998

 

Die Helden von heute

Die Helden von heute tragen kein Schwert
sie fahren keinen Panzer und schießen nicht
die Helden von heute haben keine Zauberkraft
es ist kein Gott da, der ihnen wohlgesonnen ist
die Helden von heute kämpfen allein.

Die Helden von heute sind nicht unverwundbar
sie sind schwach irgendwie und doch stark
die Helden von heute haben keine Armee und keine Waffen
und Muskeln auch nicht unbedingt und sie haben
kein trojanisches Pferd. Die Helden von heute
laufen.

Die Helden von heute schreien nicht herum
sie erlassen keine Gesetze und töten nicht
die Helden von heute haben keine Macht
zumindest nicht genug, zumindest nicht viel
und es geht ihnen nicht gut.

Die Helden von heute haben Hunger, sind krank
haben keine Zukunft und kein Dach über dem Kopf
Die Helden von heute haben Angst in der Nacht und können
nicht schlafen vor Sorgen und Kälte und Hoffnungslosigkeit
aber sie halten durch.

Die meisten Helden von heute werden es nie auf eine Vase schaffen
nicht in die Medien, keine Chronik kennt ihre Namen
sie sterben, als wären sie nie da gewesen.

Aber sie sind da.

Sie kämpfen, auch wenn die Lage aussichtslos ist.
Sie teilen, auch wenn es nicht genug gibt.
Sie helfen, auch wenn sie selbst dringend Hilfe brauchen.
Sie lieben, auch wenn man sie nur Hass gelehrt hat.
Sie hoffen, auch wenn es kaum noch Hoffnung gibt.
Sie leben, auch wenn man sie tötet.

Es sind die Kleinen dieser Welt, die heute die größten Helden sind.

Magdalena Wejwer, Jahrgang 1997

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk