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StartseiteEssay und DiskursDie Negativutopie von der ethnischen Reinheit18.08.2013

Die Negativutopie von der ethnischen Reinheit

Der Osteuropaforscher Philipp Ther in der Gesprächsreihe "Migration und Integration" (1/2)

Von den ethnischen Säuberungen bis zu den Einwanderungsgesellschaften unserer Tage führte im Europa des 20. Jahrhunderts ein langer blutiger Weg. Viele Millionen Menschen sind dabei Opfer geworden.

Mit Norbert Seitz

Heute fördern viele Länder gezielt die Zuwanderung. (picture alliance / dpa /Christine Kokot)
Heute fördern viele Länder gezielt die Zuwanderung. (picture alliance / dpa /Christine Kokot)

Von einer Politik von Flucht, Vertreibung und Zwangsaussiedlungen, mit der eine homogene ethnische Bevölkerungsstruktur durchgesetzt werden sollte. Heute jedoch ist eine gezielte Zuwanderung im schrumpfenden Kontinent Europa unerlässlich.

In der Reihe "Migration und Integration" soll diese Entwicklung nachgezeichnet werden. Zunächst unterhält sich Norbert Seitz mit dem Osteuropaforscher Philipp Ther über die "Negativutopie von der ethnischen Reinheit." Ther lehrt an der Universität Wien Osteuropakunde.

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