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StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenSpätes Alter statt früher Kindheit04.02.2016

Die Psychoanalyse entdeckt die SeniorenSpätes Alter statt früher Kindheit

Die Psychoanalyse hat das Älterwerden, das Sterben und den Tod lange Zeit verdrängt. Doch inzwischen stellt sie sich den lebensgeschichtlichen Herausforderungen des Alterns. Der Freiburger Arbeitskreis für Literatur- und Psychoanalyse hat sich während einer Tagung mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

Von Dörte Hinrichs

Drei Frauen sitzen am Kemnader See in Bochum in der Sonne. (dpa / picture alliance / Maja Hitij)
Die Psychoanalyse stellt sich neuerdings der Thematik des Älterwerdens und den spezifischen Herausforderungen. (dpa / picture alliance / Maja Hitij)
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"Als des Pfeifenrauchers Herz, Lunge, Nieren ihn immer
Wieder und nochmals in die Reparaturwerkstatt zwangen, wo
Er als jämmerliches Ich am Tropf hing und ein wachsendes
Häufchen Tabletten schlucken musste, die bunt, rund, länglich
Die Legenden ihrer Nebenwirkungen wisperten; als das
Alter penetrant mürrisch die Fragen "Wie lange noch?" und
"Warum überhaupt?" stellte und ihm weder gestrichelte Bilder
Noch gereihte Wörter von der Hand gingen; als ihm die
Welt mit ihren Kriegen und Kollateralschäden entglitt, er nur
Noch Schlaf, gestückelt zu Häppchen Schlaf suchte – sich
Fremd geworden, begann er, wehleidig Wunden zu lecken..."

Schreibt Günter Grass in seinem Gedicht "Vogelfrei sein", in dem er sich kurz vor seinem Tod im letzten Jahr mit dem Sterben auseinandersetzt. Der Körper erzwingt Abschiede von der Beweglichkeit, die Endlichkeit lässt sich nicht endlos verdrängen. Prof. Martin Teising, Präsident der International Psychoanalytic  University in Berlin illustriert mit diesem literarischen Beispiel die Herausforderungen für die Hochaltrigen, die über 85jährigen.

Die Freiburger Tagung des Arbeitskreises für Literatur und Psychoanalyse untersuchte das Altern in seiner Begrenzung, aber auch in seiner Ambivalenz und Vielschichtigkeit, vor allem mit Blick auf das hohe Lebensalter,

Denn, so Martin Teising, diese Menschen müssen sich besonderen Aufgaben stellen:

"Das können Verluste sein, Verluste von Beziehungen, von Menschen, die von großer Bedeutung waren, Verluste von Funktionen, die Ansehen vermittelt haben oder die den Selbstwert gestärkt haben, die jetzt nicht mehr gehen und dann insbesondere auch im hohen Lebensalter auch körperlich bedingte Abhängigkeiten, pflegeabhängig zu sein. Das ist für viele Menschen, in einer Gesellschaft, in der Selbstständigkeit und Autonomie die höchsten Werte sind, etwas sehr schwer Erträgliches und kann zu Krisensituationen führen."

Die unterschiedliche Sozialisation prägt den Umgang mit dem Altern

Männer wie Frauen haben mit dem Altern zu kämpfen. Allerdings bringen sie ganz unterschiedliche Erfahrungen und Ressourcen mit, um diesen Zumutungen zu begegnen:

"Die weibliche Sozialisation ist lebenslang eine, die sehr viel mehr in Beziehungsdenken verläuft und in Bezogenheit auf andere Menschen. Und die klassischerweise männliche Sozialisation hat viel mehr von dem Unabhängigen, von dem "Lonesome-Cowboy" könnte man vielleicht verkürzt sagen, selbst klar kommen müssen usw., andere nicht um Rat fragen, sich keine Schwächen zugestehen, insbesondere nicht für andere sichtbar werden lassen. Das leuchtet glaube ich ein, dass das eine Differenz ist der klassischen männlichen und weiblichen Sozialisation, die sich dann im hohen Alter, wenn eben diese Abhängigkeiten sichtbar und nicht mehr verleugnet werden können, für Männer besonders schwierig zu bewältigen sind."

Und deshalb suchen auch immer mehr ältere Menschen Psychotherapeuten auf. Viele leiden unter schweren Depressionen, das Ausmaß wird oft nicht gesehen und die Tragik zu spät erkannt:

"Die Suizidziffern steigen ja rasant an jenseits des 75, 80. Lebensjahres noch mal – und hier bei Männern vier bis fünfmal so häufig wie bei Frauen – und das hat damit etwas zu tun, dass eben gerade diese dann zu bewältigen Einschränkungen häufig für Männer sehr viel schwerer zu ertragen sind aufgrund ihrer lebenslangen Geschlechtsrollen-Identität. Und dass natürlich auch für Frauen viele Schwierigkeiten, Probleme, Konflikte entstehen, aber dass sie doch über eine Ressource häufig verfügen, die Männer schwerer zur Verfügung haben - nämlich sich Einlassen auf andere, um Hilfe zu bitten, nachzufragen, sich umsorgen zu lassen, diese Aspekte spielen eine größere Rolle. Über Gefühle zu sprechen, das ist für ältere Männer immer noch schwerer als für ältere Frauen. Und darin besteht auch eine Vorsorgefunktion, über die Dinge, die einen belasten, sprechen zu können. Wenn man das tut, ist man schon nicht mehr allein damit."

Schon Seneca beklagte den Fitnesswahn der Alten

Wie wichtig das Erzählen ist, im Alter und über das Altern, wurde immer wieder von den Tagungsteilnehmern betont. Das zeigt sich in der psychoanalytischen Praxis genauso wie in der Literaturwissenschaft und in den Selbstreflexionen von Schriftstellern, von Seneca bis Günter Grass, von der Antike bis heute. Schon vor 2000 Jahren hat sich Seneca in seinen Briefen an Lucilius über das Altern ausgelassen. Auf 560 Seiten rät der damals 60 Jährige dem Jüngeren, in stoischer Gelassenheit zu altern. Damit hat er sich in gewisser Hinsicht unsterblich gemacht:

"Die Briefe sind in ihrer Nachwirkung nicht zu überschätzen, die ganze neuzeitliche Philosophie, Lebenspraxis, "ars moriendi" des Mittelalters - alle beziehen sich darauf. Seneca hat immer wieder in allen Generationen, seit 2000 Jahren sozusagen, eine Art Zeitgenossenschaft mit seinen Lesern gehabt, hat sie noch."

So Prof. Christine Walde vom Institut für Altertumswissenschaften an der Universität Mainz. Zwar sei Seneca kein heiterer Greis gewesen, auch er haderte mit den Herausforderungen des Älterwerdens, doch konnte er dem Unausweichlichen auch positive Seiten abgewinnen:

"Da gibt es einen Brief, wo er zum Beispiel sagt, ich nehme keine Einladungen mehr an, wenn ich keine Lust habe, keinen Besuch, wenn ich nicht will, ich muss nicht mehr Spazierengehen, keiner kann mich zwingen. Er macht quasi den Verfall des Körpers zu einem Vorteil."

Altern kann also auch eine Art Freiheitsgewinn sein, im Fall von Seneca spricht Christine Walde gar von Altersheroismus. Der Philosoph gefiel sich aber auch in der Rolle des radikalen Desillusionierers:

"Er lehnt ja diese ganzen Trostgründe ab, sagt Familie kann man beiseitelassen, Reichtum kann man beiseitelassen. Also es gibt Briefe, wo er sich gegen den Fitnesswahn, den es ja durchaus in der Antike schon gab, das er immer wieder sagt: Entschuldigung, du musst nicht in die Palestra gehen, du musst dich nicht schminken, du musst deine Haare nicht färben, man sieht dein Alter sowieso. Er dekonstruiert also auch sehr unsere heutige Auffassung."

Seneca war vielmehr an geistiger Fitness gelegen, er verachtete die Menschen in seiner Umgebung, die mit zunehmendem Alter immer vergesslicher wurden.

Psychotherapie berücksichtigt Erinnerungen aus der (Kriegs-)Kindheit

Dabei ist es auch wichtig, diese Menschen zu erreichen, betont der Psychoanalytiker Prof. Joachim Küchenhoff, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie in Basel-Land. Gerade bei Menschen mit beginnender Demenz, die in ihrer Identität verunsichert sind, versucht sein Team den Prozess therapeutisch zu begleiten und zum Beispiel mit Musik deren aktuelle Wahrnehmung zu stärken und Erinnerungen wieder wachzurufen. Überhaupt melden sich im Alter oft Erinnerungen und Erfahrungen aus der frühen Kindheit zurück, die jahrzehntelang aus dem Bewusstsein verschwunden waren.

"Es gibt im Verlaufe des Lebens, auch wenn es gerade sehr frühe, sehr einschneidende Belastungen gegeben hat, Kompensationsmechanismen, die man sein ganzes Leben hat. Also Menschen, die dann, wenn sie früh verunsichert worden sind, in ihrem Erwachsenenleben dann sehr darauf achten, Bestätigung zu haben, durch Erfolg, soziale Kontakte. Wenn das dann wegfällt nach der Pensionierung, dann kommen die Dinge, die kompensiert werden sollten wieder mehr zum Tragen. Insofern ist das Alter tatsächlich auch eine Lebensspanne, wo dann viele Erfahrungen wieder sich neu melden und dann aber auch bearbeitet werden müssen."

Nächte im Luftschutzbunker, Tod und Zerstörung, Flucht und Vertreibung - das sind Erfahrungen der Generation der "Kriegskinder", die viele von ihnen traumatisiert haben. Die Soziologin und Professorin für Klinische Psychologie an der Fachhochschule Frankfurt am Main, Ilka Quindeau, stellte die These auf, dass diese Erzählungen der Kriegshandlungen häufig als Deckerinnerungen fungieren, also als stellvertretende Erinnerungen für das eigentlich Schmerzhafte.

Hintergrund dafür ist die Studie "Trauma im Alter", bei der Angehörige der Geburtsjahrgänge 1930-1945 befragt wurden, ob und inwiefern sich die unterschiedlichen Identifizierungen der Eltern mit dem NS-System und seinen Erziehungsmaximen auf das Leben der Kinder auswirkten. Dabei kamen auch Berichte über belastende Beziehungserfahrungen mit den Eltern und heftige Strafen zum Ausdruck, die jedoch ganz beiläufig erzählt wurden.

"Viele unserer Interviewpartner haben berichtet, dass sie sich als Last fühlten der eigenen Eltern, nachdem absehbar war, dass der Krieg verloren ist, dass die Väter manchmal nicht wieder nach Hause gekommen sind. Dann erlebten sie sich als wertlos, nutzlos. Also das heißt, die Ziele, für die sie eigentlich gedacht waren, waren plötzlich nicht mehr umsetzbar, die waren einfach durch das Ende des Nationalsozialismus hinfällig geworden und damit war auch der Sinn ihres Lebens sozusagen beendet."

Die unbewusste Illusion, zum "überlegenen Herrenvolk" zu gehören, hatte sich plötzlich in Nichts aufgelöst. Die Erfahrung zum Beispiel von Wertlosigkeit spielt allgemein im Alter eine Rolle, aber wenn sich das mit ideologischer Wertlosigkeit verbindet, dann sei das häufig besonders dramatisch, meint Quindeau.

"Wenn man das ganz schematisch sagen würde glaube ich, dass es so eine Art kollektiven Missbrauch der Kinder durch die Erwachsenen gab. In der Weise, dass man Kinder instrumentalisiert hat für diese Ideologie, diese Idee, dass man die Bereitschaft gefordert hat, für Volk und Vaterland zu sterben, zeigt ja schon, dass Kinder instrumentalisiert werden. Und das Schwierige war, dass für die Eltern natürlich auch die Ideologie über das Kindeswohl stand."

Solche bitteren Kindheitserfahrungen waren bei vielen Menschen lange Zeit verschüttet. Die Bombennächte blieben schmerzlich in Erinnerung, weniger die Härte der nationalsozialistischen Erziehungsideale – sie wurden verdrängt und abgespalten. Als Kinder und Jugendlichen mussten sie sich nach 1945 völlig neu orientieren, ihren Platz im Nachkriegsdeutschland finden und waren dabei oft besonders leistungsorientiert.

"Das sind Lebensgeschichten, die über viele Jahrzehnte, 60,70 Jahre völlig unauffällig waren, und die dann durch Alterungsprozesse, Umbauprozesse im Gedächtnis, was auch immer, plötzlich wieder an die Oberfläche kommen und zum Problem werden. Zum Beispiel eine Interviewpartnerin erzählte uns, dass am Ende des Krieges die Mutter vorgeschlagen hatte, dass sie beide in den Fluss springen, um den Russen zu entkommen.

Das heißt, da wurde das Kind mit dem Tode bedroht, und natürlich war das für das Kind völlig unverständlich. Das hat sie 70 Jahre mit sich rumgetragen, das war nie Thema geworden und sie konnte mit ihrer Mutter nie darüber sprechen. Was ihr nur auffiel war, dass ihr Verhältnis zu ihrer Mutter sehr ambivalent war: Einerseits sehr viel Nähe, andererseits sehr viel Wut, die überhaupt nie artikuliert werden konnte."

Vieles blieb und bleibt unartikuliert, Einiges wird aber auch zunehmend  aufgearbeitet, denn längst ist Psychotherapie im Alter kein Tabu mehr. Kriegskindheiten werden aber auch literarisch verarbeitet, zum Beispiel von Karl-Heinz Bohrer in "Granatsplitter. Erzählung einer Jugend" oder in der Groteske "Fliegeralarm" von Gisela Elsner, die selber auch ein Kriegskind war und sich 1992 das Leben nahm. In dem Buch beschreibt sie Vorschulkinder, die in Rollenspielen eine nationalsozialistische Parallelgesellschaft aufbauen. Für Quindeau ist Elsners Roman eine Anklage gegen die Zurichtung der Kinder, die darin als "Super-Nazis" zum Beispiel einen gleichaltrigen Jungen zum "Juden" erklären und ihn schließlich zu Tode quälen.

Abschiede, Einsamkeit und Verdrängung des Todes

Die Verarbeitung von Kindheitserfahrungen, ob literarisch verfremdet oder in einer Psychotherapie, kann gerade im Alter an Bedeutung gewinnen. Unausweichlich ist im Alterungsprozess der Umgang mit Verlusten, wie zum Beispiel mit dem Tod der Eltern oder des Partners oder der Partnerin.

Die Abschiede werden im Alter häufiger, der eigene Abschied vom Leben rückt näher- und damit auch eine weitere Herausforderung, so Prof. Joachim Küchenhoff:

"Das ist das Einsam-Sein im Sterben und auf der anderen Seite Verbunden-Bleiben mit anderen. Das ist wirklich eine spannende Polarität, auch natürlich eine Diskrepanz, die nicht aufgeht. Und da spielt die psychoanalytische Konzeption der sog. inneren Objekte eine große Rolle. Also, was habe ich denn auch an Beziehungserfahrung in mir, die es mir ermöglicht, auch das Sterben zulassen zu können? Welche Erfahrungen auch wenn man einsam stirbt, können einem dabei helfen? Auch die andere Herausforderung: Was bleibt übrig von einem, was geht wirklich auch verloren?"

Für manche Menschen kann die Annahme tröstend sein, dass sie in ihren Kindern und Enkelkindern weiterleben bzw. in deren Erinnerungen. Sich aber mit zunehmendem Lebensalter eine Zukunft ohne die eigene Person vorstellen zu können, das widerstrebt der Egozentrizität des eigenen Erlebens.

"Und eine interessante Frage ist, wie sehr bleibt das Selbstwertgefühl von aktuellen äußeren Reaktionen, Bestätigungen, Resonanzen abhängig? Oder wie sehr kann man sie verinnerlichen durch gute Beziehungserfahrungen, sodass man dann auch mit Erinnerungen und von Erinnerungen und mit seiner Innenwelt auskommen kann - ohne ständig der Größte, die Schönste, was auch immer sein zu müssen?"

So der Berliner Psychoanalytiker Prof. Martin Teising. Sich auch im Alter ein gutes Selbstwertgefühl zu bewahren, ist eine zentrale Herausforderung. Das Altern ist eine Zumutung und das Sterben eine ganz individuelle Herausforderung – für Jedermann.

Das Alter ist nicht nur ein Schreckensszenario, das machte die Freiburger Tagung deutlich, auch wenn sie die Herausforderungen klar formulierte und nichts beschönigte. Und klar: Jeder verdrängt bis zu einem gewissen Grad seine eigene Sterblichkeit, was ganz normal ist, meint Professor Martin Teising:

"Da glaube ich ist es enorm hilfreich, dass der Mensch nicht nur ein Bewusstes, sondern auch ein tiefes Unbewusstes hat. Und in diesem Unbewussten gilt zum Beispiel die Logik nicht. Da kann man darum wissen und gleichzeitig auch nicht wissen. Das kennen Sie aus Träumen, da spielt Logik auch keine Rolle. Und genau das hilft uns auch beim Ertragen des Wissens um die eigene Sterblichkeit, um die eigene Endlichkeit.

Das zu wissen und gleichzeitig doch wieder nicht zu wissen. Zum Beispiel eine weitverbreitete Fantasie ist, wenn ich tot bin, dann kann ich mal sehen, wie die um mich trauern. Da steckt beides drin: das Tot-Sein und gleichzeitig wieder das Aufheben dieser Tatsache. Oder auch die weitgehende Verleugnung natürlich: Wir leben so, als wäre vieles unendlich, und das ist auch gut so."

 

Weitere Themen der Sendung:

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